* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Nissan Primera

Der Nissan Primera hält sich mit der Schadstoffklasse Euro3 recht gut, mit der grünen Umweltplakette 4 bedarf es keinerlei Beschränkungen hinsichtlich des Fahrens in Städten und Gemeinden. Die Sicherheit wird durch das Antiblockiersystem ABS und Front- und Seitenairbags unterstützt sowie Xenonscheinwerfer, die für gute Sicht sorgen. Nicht zu verachten ist die elektronische Einparkhilfe, die vor kleineren Blessuren schützen soll. Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, ein bedienungsfreudiges Multifunktionslenkrad und eine Klimaanlage mit Automatik, befinden sich in der Ausstattung. Auf den Automärkten kann man den Nissan Primera auch gebraucht kaufen.

Nissan Primera - Ein gut aussehendes Automobil aus Japan

Der japanische Automobilhersteller Nissan produzierte den Nissan Primera von 1990 bis 2007 in drei Generationen und den Baureihen P10, P11 und P12. Bei dem Primera handelt es sich um ein Mittelklassefahrzeug. Die auf dem Markt angebotenen Karosserievarianten waren das viertürige Stufenheck, ein Schrägheck, das mit fünf Türen versehen war und der ladefreudige Kombi, der fünftürig daher kam. Die Modelle sind auf dem deutschen Automarkt als Nissan Primera gebraucht zu kaufen. Die Produktionsstätte befand sich weitgehend in England, in der Stadt Sunderland. Eine Ausnahme machte der Kombi der ersten Generation, er wurde im Mutterland Japan hergestellt. In den Vereinigten Staaten sind die Baureihen P10 und P11 unter der Bezeichnung Infiniti, genannt nach dem Luxusmodel von Nissan, als G20 vermarktet worden.