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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

NSU Prinz

Die NSU-Motorenwerke entstanden 1873 in Riedlingen von den Gründern Heinrich Stoll und Christian Schmidt. Bevor der NSU Prinz das Licht der Welt erblickte, fertigten die Unternehmer Fahrräder, Motorroller und Motorräder. Im Jahr 1880 wurde die Produktion nach Neckarsulm verlagert. Der NSU Prinz, dessen Bezeichnung aus dem Namen Neckarsulm abgeleitet ist, wurde in der Zeitspanne von 1958 bis 1962 hergestellt. Auf dem Automarkt ist das Fahrzeug schon lange ein Oldtimer und kann bei manchen Händlern als NSU Prinz gebraucht gekauft werden. Die Fahrzeugklasse ist die des Kleinwagens und auf dem Markt wird er zweitürig angeboten. Die Motorisierung ist bescheiden, die Ottomotoren liefern 20, 23 oder 30 PS bei 0.6 Litern Hubraum. Die Höchstgeschwindigkeit ist 120 km/h, untermalt mit recht lautem Motorengeräusch.

NSU Prinz - Ein gut aussehender "Kleiner" mit viel Chrom

Das Platzangebot des NSU Prinz ist trotz eines Kleinwagens erstaunlich groß, er bietet Platz für fünf Erwachsene. Einige Designvarianten des "Prinzen" sind mit Chrom gut bestückt, so die seitlichen Zierleisten und Frontblechverzierung. Das 4-Gang-Schaltgetriebe lässt sich sicher und ohne Widerstand bedienen, und wie es sich in „Adelskreisen“ geziemt, wartete das Fahrzeug serienmäßig mit Ausstattungsdetails auf, die in der damaligen Zeit nicht selbstverständlich waren und gerne angenommen wurden.