Kalaydoskop

Partystories – der Party-Blog von Steffie

0

Kalaydoskop Blogger Award„A little party never killed nobody“ sang schon Fergie im Soundtrack zu dem Film „The Great Gatsby“. Diese Grundhaltung greift Steffie aus Düsseldorf mit ihrem Blog Partystories rund um das Thema Party auf und ist damit die achte Bloggerin aus unserem geliebten Rheinland, die wir mit unserem Kalaydoskop Blogger-Award auszeichnen.

Der Geburtstag steht an, doch wie soll gefeiert werden? Worauf muss ich als Gastgeber achten, wie dekoriere ich die Wohnung passend zum Anlass und was gibt es an leckeren Naschereien für die Partygäste? Welche Musik lässt meine Gäste das Tanzbein bis in die Morgenstunden schwingen und woran sollte ich noch alles denken?
Wer sich schon einmal selber diese oder ähnliche Fragen gestellt und nach Anregungen für die nächste Party gesucht hat, findet Antworten auf Steffies Blog Partystories. Geschenkideen, Rezeptvorschläge, Freebies für Deko und vieles mehr erwarten Euch auf ihrem Blog – so wird Eure nächste Party garantiert zum Erfolg.
Neugierig geworden? Dann besucht Partystories doch auf dem Blog, bei Facebook, Instagram und Pinterest:

Partystories – Du musst Dir schon selber Konfetti in Dein Leben pusten

Ihr möchtet einen kleinen Vorgeschmack auf Partystories? Ganz getreu Steffies Credo „Du musst Dir schon selber Konfetti in Dein Leben pusten“ findet Ihr auf ihrem Instagram-Account eine farbenfrohe Auswahl an vielen DIY-Inspirationen, tollen Geschenkideen, leckeren Rezepten und vielem mehr. Selbstverständlich immer mit ganz viel Konfetti 🙂

Interview mit Partystories

In unserem Interview mit Steffie dreht es sich – wie der Name schon sagt – um das Thema Party. Wer dabei an die klassischen Geburtstagspartys denkt, wird schnell eines Besseren belehrt – Valentinstag, Hochzeiten, Junggesellenabschiede, Silvester, Halloween, Ostern und auch die Adventszeit und Weihnachten bieten ebenfalls zahlreiche Anlässe zum Feiern. Auf ihrem Blog gibt Steffie zahlreiche Tipps, wie Ihr eine tolle Party feiern könnt und gibt Euch mit ihren schönen DIYs tolle Ideen für die Gestaltung Eurer Party an die Hand. Hier haben wir für Euch ihre wichtigsten Tipps und Anregungen:

1. Hallo Steffie, bitte stell uns Deinen Blog kurz vor und erzähl, wie der Name und die Idee, einen Blog zu betreiben, zustande kamen.

Schon seitdem ich denken kann, habe ich immer gerne Dinge selber gemacht und dekoriert. Deko, Geschenke, Leckeres aus der Küche. Ständig. Seitdem ich ein paar Jahre in den Staaten gelebt habe, bin ich außerdem verliebt in Eventdeko: Pompoms, Girlanden, Wabenbälle, einen schön gedeckten Tisch oder ganzheitliche Partydeko für Babyparties, den Geburtstag, an den Feiertagen oder zu besonderen Anlässen. Oft lade ich zu Dinnerparties ein oder kümmere mich um die Feierlichkeiten bei Freunden – Geburtstage, Babyparties, der JGA oder die Hochzeit brauchen schließlich Deko, Gastgeschenke oder einen schönen Sweet Table. Immer wieder wurde ich nach den Rezepten gefragt, wo ich die Deko her hätte bzw. wie ich dieses oder jenes gemacht habe. Anfang 2016 habe ich dann entschieden, Ideen und Inspirationen auf einem Blog zu teilen. Hinter jedem Anlass, den wir alle feiern, steckt eine eigene Geschichte, ein eigenes Leben: Wir alle sollten nämlich nicht vergessen, uns und das Leben zu feiern! Und das nicht nur zu den besonderen Anlässen! So ist der Name entstanden: Partystories.

2. Du lebst in Düsseldorf. Was sind Deine liebsten Ecken? Gibt es einen Club oder eine Location, wo die besten Partys steigen?

Eine sehr gute Frage – denn ja, Düsseldorf hat viele tolle Ecken, Bars und Ausgehmöglichkeiten. Ich muss gestehen, dass ich nicht (mehr) so die Clubmaus bin, sondern eher gesellige Gespräche bei einem Altbier mittwochabends auf der Ratinger schätze (ein absolutes MUSS im Sommer), im Liegestuhl an der Tonhalle bei einer Uerigen Rhabarberschorle den Ausblick auf den Rhein genieße, mit den Mädels in Bars Cocktails schlürfe (LiQ Bar Pempelfort, Bar Alexander in Bilk) oder gerne gut essen gehe. Das darf auch mal deftig sein – schließlich haben wir hier genug Brauhäuser.
Ich muss gestehen, dass die besten Parties, die ich erlebt habe, bei jemandem Zuhause stattgefunden haben.

3. Was war die bisher schönste Party, auf der Du warst und warum?

Die EINE best-of Party gab’s bisher tatsächlich noch nicht, da ich bei dieser Frage an viele Events denken muss: diverse Hochzeiten, auf denen ich Gast war, Silvester-, Geburtstags- oder Hausparties bei tollen Gastgebern Zuhause. Gerne denke ich auch an die vielen Pool- und BBQ-Parties in den Staaten zurück (in Florida ist halt auch immer Poolzeit! 🙂 ). Vielleicht kann ich ja nach meiner Hochzeit in diesem Sommer sagen, dass diese (für mich) die schönste Party war… 😉

4. Als Gastgeber betreibt man oft viel Mühe und Aufwand für die Party. Was sind Deine Tipps für eine gelungene Party, auch gerade mit einem eher schmaleren Budget?

  • Gute Vorbereitung ist super wichtig: Denn niemand hat Lust auf einen gestressten Gastgeber zu treffen oder in eine halbfertige Partyvorbereitung zu platzen. Ein bisschen Nettiquette sollte als Gastgeber auf jeden Fall dabei sein: seine Gäste persönlich begrüßen, die Jacken abnehmen, etwas zu trinken anbieten (bzw. erklären, wo sie sich bitte einfach gerne selbst bedienen können). Zu diesem Zeitpunkt sollte natürlich alles entsprechend vorbereitet sein. Dazu gehören: die Deko, Help-Yourself-Bars bzw. ausreichend Essen & Getränke, Musik (und: gute Laune als Gastgeber)!
  • Der (bekannte) rote Faden: Wichtig ist, dass ein Stil, eine Farbgebung oder ein ganzes Motto in den verschiedenen Elementen wie Deko, Essen, Musik usw. erkennbar ist. Eine Party soll eher rustikal sein? Dann Elemente wie Packpapier als Tischläufer nutzen, Bier- oder Weinflaschen als Vase und/oder Kerzenhalter verwenden und eine Girlande ganz schnell aus alten Stoffresten machen. Für diesen Stil kommt dann auch eher rustikales Fingerfood in Frage, weniger Süßes. Oder eher blumig im Sommer? Dann passen bunte Sommerblumen, dezente Deko in mint, rosa und gelb, ein paar Pompoms und auch hier wieder Stoffbänder als Deko, um die Vasen gewickelt. Dazu ein bisschen Sekt mit essbaren Blüten (oder diese vorher als Eiswürfel verarbeiten), leichte Kost oder eher Süßes wie Kuchen, Cupcakes, Limonaden usw.
  • Die Deko: Mit ein bisschen Bastelpapier, Pack-/Geschenkpapier, Stickern oder auch Stoffbändern sind ganz schnell Girlanden oder Kuchentopper gebastelt, recycelte Gläser geschmückt oder Tischläufer aufgesetzt. Do-it-Yourself (DIY) heißt das Stichwort, um einfach, günstig und vor allem auch noch in der letzten Minute ein bisschen Partydeko zu zaubern. Weniger ist da oft mehr: Hier ‘ne Girlande, dort nett ein bisschen Blumen und Kerzen hingestellt. Oft reicht es schon, eine Getränkestation oder die Help-Yourself-Bar zu schmücken, die dann einen Eyecatcher bildet.
  • Gutes Essen und ausreichend zu trinken, am besten als Help-Yourself-Bar: Hier ist das Credo – besser zu viel als zu wenig! Das muss gar nicht aufwendig sein. Salate, deftiges Fingerfood. Immer genügend Teller, Besteck und Servietten parat stellen. Bei größeren Runden kann Papp- oder Bambusgeschirr helfen. Da gibt’s tolle Farben und Muster, bitte nicht diese billigen weißen Plastikteller und Co. vom Supermarkt. Help-Yourself-Bars: Damit man als Gastgeber genug Zeit für seine Gäste hat, sollten unbedingt hier und dort „Help-Yourself“ Ecken geschaffen werden. So können sich Gäste mit Getränken und Häppchen einfach nach Bedarf selbst bedienen, es kommt Bewegung in die Gruppe und außerdem hilft es für die Deko. Ein netter Nebeneffekt ist, dass man als Gastgeber dann auch mehr Zeit für seine Gäste hat. Die Küchenzeile kann zum Beispiel ganz schnell zum Buffetbereich umgewandelt werden (samt Girlande an der Küchenfront), Getränkespender für Limonaden oder Wasser mit Früchten drin sehen immer gut aus (und erspart ein Flaschenlager, schöne Papierstrohhalme in ein Glas daneben stellen, fertig). Vor allem ein Tisch oder die Kommode sind auch schnell zu einem ganzen Sweet Table (also ein Tisch voll mit süßen Leckereien wie Kuchen, Kekse, Cupcakes, Marshmallow-Pops oder Süßigkeiten usw.) umfunktioniert. Teller auf Kaffeebecher oder eine Vase gestellt machen schnelle Cakestands, auf denen dann die Sachen angerichtet werden können.
Help-Yourself-Bars
Help-Yourself-Bars könnt Ihr ganz nach Euren Wünschen gestalten. Bildquelle: © partystories.de
  • Ausreichend Platz zum Stehen/Anlehnen und ein paar Sitzmöglichkeiten schaffen: Bei einer Sitzparty kommt selten Stimmung auf…gääähhhnn.
  • Fotospaß: Fotos gehen immer und schaffen nicht nur eine schöne Beschäftigung, sondern auch Erinnerungen! Passende Photoprops gibt’s im Internet ganz günstig zu kaufen, individueller geht’s mit selbstgemachten Props (auf vielen Blogs als Freebie zum Runterladen verfügbar: Für die Weihnachtsfeier, die Hochzeit usw.). Eine kleine Fotoecke kommt wirklich für jeden Anlass in Frage: Dafür einfach ein paar Props in ein Glas stellen, ggf. einen Hintergrund schaffen (Girlande o.Ä.) und eine Polaroid oder Instax Kamera zur Verfügung stellen. Aber auch als „Selfie Ecke“ funktioniert diese Idee, so können die Gäste lustige Bilder mit ihrem Handy machen (und direkt rumschicken oder posten).
  • Ein kleines Notfallkörbchen im Bad: mit Deo, Haarspray, Pflastern oder auch Ausstattung für die Frauen wird immer gerne angenommen (die Idee ist nämlich nicht nur was für Hochzeiten…). Und: die Toilette sollte mit genügend Toilettenpapier bestattet sein und die Türe bitte abschließbar (ähm ja, ich dachte auch, dass sowas selbstverständlich ist…!) 🙂

5. Die Küche ist bei den meisten Hauspartys der Ort, wo gemeinsam gequatscht, getrunken und gefeiert wird. Welche Rezepte begeistern jeden Gast und bedürfen keiner stundenlanger Vorbereitung?

Es gibt viele Möglichkeiten, ganz schnell ein bisschen Partyfood vorzubereiten oder eine schöne Getränke-Bar herzurichten. Ein paar Ideen, die immer gehen:

  • Die Pimp-Your-Sekt Bar: Mehr als Sekt und Selters ist für die Gäste ganz schnell (und schön) vorbereitet, indem sie diese mit Fruchtsäften, Früchten und auch Minze, Rosmarin oder Thymian aufpäppeln. Das Ganze schön geschmückt als Bar hilft außerdem, dass sich die Gäste über ihre Kreationen austauschen werden.
Pimp-Your-Sekt
Sekt einmal anders – Pimp-Your-Sekt. Bildquelle: © partystories.de
  • Zur jeweiligen Jahreszeit passende Salate (auch gerne schon entsprechend portioniert) mit Brot und Dips sowie Rohkost oder kleine Sandwiches werden immer gerne angenommen.
  • Für Deftiges Essen empfehle ich gefüllte Blätterteigtaschen: Diese sind super schnell zubereitet, können deftig (z. B. mit getrockneten Tomaten und Feta) oder süß (Äpfel) gefüllt werden und als Taschen verpackt sind sie ideal für Häppchen, to-go.
  • Statt einer Käseplatte, die im Laufe des Abends so vor sich hin schmilzt, passen besser belegte Cracker. Dafür einfach würzige Cracker nehmen (die stehen im Supermarkt direkt neben dem Zwieback), Käse verteilen, mit Honig, getrockneten Früchten oder Nüssen schmücken – fertig.

Wichtig ist auch, auf Vegetarier, Veganer und Allergiker Rücksicht zu nehmen: Zum Beispiel, indem laktosefreie oder Sojamilch zum Backen genutzt wird, Vollkornnudeln für den Salat oder eine Dinkelalternative zum Weizenbrot verwendet werden und im Zweifel ein paar Schildchen mit Beschriftung ans Buffet stellen.

6. Die richtige Dekoration trägt viel zum Gelingen der Party bei. Worauf sollte man nicht verzichten und was ist eher überflüssig? Was sind Deine liebsten DIY-Dekoideen?

Girlanden sind für jeden Anlass ein Muss, genauso wie passende Beschilderung (zum Beispiel für eine Help-Yourself-Bar), Blumen und Kerzen. Im Winter natürlich noch mehr als im Sommer. Und Kuchentopper – denn die können auch in Vasen zusammen mit Strohhalmen oder auf eine Snackbar gut platziert werden. Aus Papier, Stoffen, Stickern und Maskingtape lassen sich ganz schnell, einfach und günstig eigene Partydeko-Sets machen. Zum Beispiel aus Stoffen: Girlanden, Caketopper, als Bänder um Vasen oder Backdrop für Fotos (hier findet Ihr noch mehr Ideen für Partydeko mit Stoff) Es gibt kein richtig oder falsch, zu viel oder zu wenig – wenn man seinem Stil treu bleibt und nicht zu viele Farben bzw. Stilrichtungen mischt.
Viele Freebie Partysets sind auf Blogs zu finden, bei mir gibt’s zum Beispiel Alles für Beschilderungen, Schildchen, Photoprops oder Caketopper für Ostern als Set, kostenlos zum Runterladen, Ausdrucken und Nachmachen.

Osterdeko
Schöne Osterdeko könnt Ihr auch selber machen. Bildquelle: © partystories.de

7. Nicht nur, aber vor allem die Rheinländer freuen sich auf die fünfte Jahreszeit. Hast Du Tipps, wie die Karnevalsparty zu DER Party des Jahres wird, von der man noch in einigen Jahren spricht?

Absolut. Besonders die jecke Zeit eignet sich hervorragend für eine Mottoparty! Weg vom kunterbunten und kitschigen 08/15 Sachen, hin zu einer stylischen Party, auf die selbst Karnevalmuffel gerne gehen! Findet ein Thema (Superhelden, Great Gatsby, Social Media, Pink Flamingo, Helden aus der Kindheit usw.) und lasst alle verkleidet kommen. Zum Thema passendes Essen, Getränke, Musik und natürlich Deko vorbereiten und in einer netten Runde eine stimmungsvolle Feier fernab von Cowboys und Indianer feiern.
Ein netter Nebeneffekt: Zur Karnevalszeit werden alle garantiert was in den prall gefüllten Karnevalsläden finden und Gäste, die später doch noch um die Karnevalskneipen ziehen möchten, sind so automatisch schon als Gruppe kostümiert.

8. Junggesellenabschied, Hochzeit und Babyparty – große Ereignisse im Leben eines Paares bringen auch Partys mit sich. Was sollte man bei solchen besonderen Feierlichkeiten in der Partyplanung beachten?

Am Wichtigsten sind hier diese drei Punkte:

  1. Der rote Faden! Findet ein Thema, einen Stil, ein Motto oder eine Farbrichtung, die Euch besonders gefallen. Pinterest hilft da IMMER für Ideen und Inspirationen!
  2. Rechtzeitig anfangen: Klar sind viele Dinge in der letzten Minute umzusetzen und auch ZU VIEL Zeit zum Planen kann manchmal dazu führen, dass man sich in den Details verliert oder sich einfach nicht entscheiden kann. Mindestens 4-12 Wochen vorher mal die ersten Ideen überlegen, dann wie folgt vorgehen:
    • Was ist der Anlass? Was sind Motto-, Stil-, oder Farbideen?
    • Wie findet sich dieses Motto in Essen/Trinken, Deko, Musik und ggf. Kleidung wieder?
    • Wann soll gefeiert werden? Und Wo? Ab welcher Uhrzeit?
    • Wie viele Personen sind Teil der Feier/Gästeanzahl? Sind für alle Gäste die Kontaktdaten verfügbar?
    • Wie und durch wen erfolgt eine Einladung (Whatsapp, E-Mail Facebook-Gruppe, die gute alte Karte o. Ä.)
  3. Bei Überraschungsparties wie einer Babyparty oder Bridal Shower hilft es, wenn es eine Person gibt, die das Zepter in der Hand hält und sich federführend um die Planung und Umsetzung kümmert. Aber holt euch immer Hilfe an die Hand und verteilt Aufgaben. Im Zweifel eine Checkliste oder Übersicht machen, damit man nicht den Überblick verliert. Bringt in Erfahrung, was sich die Hauptperson besonders wünschen würde. Oder auch, was vielleicht No-Go’s sind.
    Hochzeiten sind natürlich noch mal ein eigenes (Party-) Projekt! Da sollte die Planung mindestens 7-12 Monate vorab beginnen. Vor allem, was die Anfragen bei Locations und Dienstleistern wie Fotografen oder DJ’s angeht. Doch auch hier gilt genau wie für jeden anderen Anlass:

  4. Verliert NIE den Spaß bei den Vorbereitungen! Denn da fängt die Party bereits an… und Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Oder?! 🙂

9. Mit der Musik steht und fällt oftmals eine Party. Gibt es Deiner Ansicht nach den einen Partyhit, der auf keiner Party fehlen darf?

Das kommt wirklich auf den Stil der Party an. Manchmal sollte die Musik eher zur allgemeinen Stimmung beitragen und ruhig im Hintergrund bleiben (Vocal/Deep Chill House, Jazz, Soul usw.). Doch wenn getanzt werden soll, sind es ja meistens Lieder, die irgendwie jeder kennt, jeder mitsingen kann und mit welchen jeder so seine ganz eigenen Erinnerungen verbindet. Die Musik muss ja eine Gruppe von völlig unterschiedlichen Menschen mit ganz unterschiedlichen Genre-Geschmäckern gerecht werden. Deswegen, zumindest meiner Erfahrung nach, ist es oft ein Mix aus Klassikern, guten alten Partyliedern und auf jeden Fall auch immer wieder moderne Popsongs.
Zum Beispiel:

  • Klassiker wie Africa von Toto, U2, Walking on sunshine/Katrina & The Waves, Celebration/Cool and the Gang, Cyndi Lauper/Girls just wanna have fun, Ice Ice Baby/Vanilla Ice oder natürlich Michael Jackson usw.
  • Pop/Modern: Shake it like a salt shaker/HeYa von Outkast, I got a feeling/Black eyed Peas, LMFAO/Party Rock Anthem, Call me maybe/Carly Rae Jepsen, Beyonce & J Lo, Happy/Pharrel Williams, Justim Timberlake usw.
  • Deutsche Lieder: MFG/Fanta 4, Ein Hoch auf uns/Andreas Bourani, Wir sind groß/Chöre von Mark Forster, Holland/Holz von 257’s, Geiles Leben/Glasperlenspiel usw.

Ich habe auf Hochzeiten auch schon gestandene Deep-House Liebhaber zu Schlagermusik tanzen sehen, die Oma zu Nelly’s „Hot in here“ oder die sonst eher zurückhaltende Jazz Liebhaberin zu Heavy Metall Musik samt Headbanging. Ich denke, dass eine ausgelassene Stimmung das wichtigste Fundament ist, um überhaupt erst mal die Tanzfläche zu füllen (und eine gut gefüllte Bar hilft bestimmt auch…!) 🙂

10. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Inspirationen. Was sind Deine persönlichen Lieblings-Blogs und Lieblings-Instagram-Accounts? Gibt es Accounts, die Dich besonders inspirieren?

Zum größten Teil lese ich diese amerikanischen Blogs – hier finden Leser super Ideen und Tipps für DIY’s und Partydeko:

Wir bedanken uns für das nette Interview (wir werden Deine tollen Empfehlungen definitiv bei unserer nächsten Partyplanung berücksichtigen) und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg mit Partystories!

Das könnte Sie auch interessieren

Hinterlasse einen Kommentar