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Star Wars-Tag – May the Fourth be with you

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Anlässlich des heutigen Star-Wars-Tags unter dem Motto „May the fourth be with you“ haben wir für Dich Fakten und Lustiges rund um Star Wars zusammengestellt. Wer sich wundert, warum der vierte Mai zum Star-Wars-Tag wurde, hier die kurze Erklärung: Im Englischen klingt „May the fourth“ (4.5.) so wie „May the force be with you“ („Möge die Macht mit dir sein“) – also wurde der 4. Mai zum Stars-Wars-Tag.

Star Wars – worum geht’s?

Die Episoden I-III handeln von dem Untergang der alten Republik. Diese wird vom Imperium ersetzt. Die Episoden IV-VI stellen den Kampf der Rebellen gegen das Imperium dar und zeigen die Ausbildung von Luke Skywalker zum Jedi-Ritter von Yoda. Star Wars Episode VI spielt 30 Jahre nach den Geschehnissen und führt eine neue Geschichte ein.

Zu Star Wars gibt es viel Merchandising wie z.B. einen Toaster
Bildquelle: Userbild / kalaydo.de

Funfacts zu Star Wars

  • Der Kommunikator von Jedi Qui-Gon Jinn ist eigentlich ein Damennassrasierer von Gilette. Er wurde silbern angemalt und mit ein paar Features versehen.
  • Das Wort „Ewok“ wurde in den Star-Wars-Filmen nie laut ausgesprochen.
  • Alle Filme – von Episode VII abgesehen – starteten in den USA im Mai, jeweils eine Woche nach George Lucas‘ Geburtstag (14.Mai).
  • Anakin Skywalker wurde von 6 verschiedenen Personen gespielt: David Prowse, James Earl Jones, Bob Anderson, Sebastian Shaw, Jake Lloyd, and Hayden Christensen.
  • Ewan McGregor, der Darsteller von Obi Wan-Kenobi hatte beim Kampf mit den Lichtschwertern immer die typischen Zischgeräusche der Schwerter von sich gegeben. Diese Szenen mussten daher neu vertont werden.
  • Wenn Amidala Kanzler Valorum in Episode I per Misstrauensvotum entwaffnet, sind im Bild 3 Artgenossen von E.T. zu sehen. Dies ist als eine Revanche von George Lucas an Steven Spielberg zu sehen, da in dessen Film E.T.  Star Wars Figuren gezeigt werden.
  • Star Wars Episode I lief in den deutschen Kinos 3 Monate nach dem US-Start am 19.Mai 1999 an – so wurde die dunkle Bedrohung zu einem der ersten Filme die massenhaft raubkopiert wurden.
    R2D2 erfreut nicht nur auf der Leinwand die Fans
    Bildquelle: Userbild / kalaydo.de
  • Ursprünglich sollte der Episode VI „Die Rache der Jedi-Ritter“ heißen, da Jedi-Ritter aber keine Rache nehmen wurde der Titel in „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ umbenannt. Stattdessen heißt dann Episode III „Die Rache der Sith“.
  • Alec Guiness, der Darsteller des Obi-Wan Kenobi, handelte für seine Rolle eine Gewinnbeteiligung von 2% aus – dies brachte ihm insgesamt 95 Millionen Dollar als Gage ein. Harrison Ford hingegen bekam für seine Rolle als Han Solo eine Gage von 10.000 Dollar – dies war schon damals sehr wenig. George Lucas hat sich statt einer Gage für den ersten Film die Rechte an den Fortsetzungen und Merchandising-Artikeln gesichert – das brachte ihm mehrere Milliarden Dollar.
  • Han Solo ist der einzige Nicht-Jedi in der ganzen Original-Trilogie, der ein Lichtschwert schwingen durfte.
  • In Episode I hat Yoda nur drei Zehen, in den Episoden III, V und VI aber 4 Zehen.
  • C3PO ist nicht komplett golden, das rechte Bein ist unterhalb des Knies silbern.
  • Die wichtigsten Zitate sind „Ich bin dein Vater“ (Darth Vader), „viel zu lernen du noch hast“ Yoda, und „möge die Macht mit dir sein“ (Abschiedsgruß der Jedi). Der Satz „ich habe ein ganz mieses Gefühl“ kommt, leicht variiert, in jedem Film der Episoden I-VI vor.
  • Episode IV ist der einzige Film, in dem der „Imperial March“ von Darth Vader nicht erklingt – er war noch nicht komponiert.
  • George Lucas hatte Angst der Plottwist (Darth Vader als Lukes Vater) könnte noch vor Filmstart bekannt werden, darum sagt Darth Vader beim Dreh „Ich tötete deinen Vater“. Kurz vor Veröffentlichung wurde in der Postproduktion dann aus „ich tötete deinen Vater“ „ich bin dein Vater“. So war die Überraschung nciht nur beim Publikum, sondern auch bei dem größten Teil der Crew sehr groß.
  • Das Set von Episode I wurde nur bis zur Kopfhöhe der Schauspieler gebaut, alles andere wurde per Computer eingefügt. Weil Liam Neeson jedoch so groß ist (1,93m), mussten viele Kulissen doch erhöht werden – dies soll 150.000 Dollar gekostet haben.
Der Stimmverzerrer sorgt für gute Unterhaltung
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Rekorde und Einspielergebnisse

  • Episode IV: Eine neue Hoffnung
    • Produktionskosten 11 Millionen US-Dollar
    • Weltweites Einspielergebnis 775,4 Millionen US-Dollar
    • erster Science-Fiction- & einziger Star-Wars-Film mit Oscarnominierung als Bester Film
  • Episode V: Das Imperium schlägt zurück
    • 18 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 538,38 Millionen weltweites Einspielergebnis US-Dollar
    • wenigste Todesopfer – nämlich 30
  • Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
    • 32,5 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 475,11 weltweites Einspielergebnis US-Dollar
  • Episode I: Die dunkle Bedrohung
    • 115 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 1.027,04 Millionen weltweites Einspielergebnis US-Dollar
  • Episode II: Angriff der Klonkrieger
    • 115 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 649,4 weltweites Einspielergebnis US-Dollar
  • Episode III: Die Rache der Sith
    Nur etwas für Tüftler und Bastler – Lego-Editionen zu Star Wars
    Bildquelle: Userbild / kalaydo.de
    • 113 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 848,76 weltweites Einspielergebnis US-Dollar
    • meiste Leinwandtode – nämlich 115
    • Star Wars Episode III ist der erfolgreichste Film 2005
    • erste Film der Star-Wars-Reihe, der nicht für Oscar für die besten visuellen Effekte nominiert wurde
  • Episode VII: Das Erwachen der Macht
    • 200 Millionen Produktionskosten US-Dollar
    • 2.065,53 weltweites Einspielergebnis US-Dollar
    • Einspielergebnis von 812 Millionen US-Dollar
    • erfolgreichster Film in den USA. (Stand: 11.01.2016)
    • weltweit erfolgreichster Kinostart mit 529 Millionen US-Dollar & erfolgreichster Kinostart in den USA mit 238 Millionen US-Dollar (Stand: 11.01.2016)

Referenzen auf Star Wars

  • Sowohl in Serien wie „How I met your mother“ (Stormtrooper in Barneys Wohnung, Stella hat keinen Star Wars Film gesehen), mehreren Folgen der Simpsons (z.B. Folge 328 „Co-Dependent’s Day“) und Family Guy (z.B.  Folge 99 „Blue Harvest“) und Filmen wie Spaceballs und „Jäger des verlorenen Schatzes“ (Hieroglyphen zeigen Leila und R2D2) finden sich Referenzen auf die Star Wars Filme.
  • Als eine der beliebtesten Filmserien überhaupt, hat sich um Star Wars natürlich auch ein großes Merchandise ergeben. So gibt es diverse Kleidungsstücke mit Darth-Vader-Konterfei, spezielle Lego-Editionen zu Star Wars, Laserschwerter und Kostüme für den echten Fan und vieles mehr. Auch bei kalaydo.de findest Du einige Stücke die das Star Wars Fanherz höher schlagen lassen.
  • 2011 hatten über 25.000 Bürger der USA per Online-Petition für den Bau eines Todessterns gestimmt – die US-Regierung erklärte jedoch, man wolle sich nicht an der Sprengung von Planeten beteiligen. Vermutlich wären zudem die Baukosten einfach zu drastisch gewesen.
  • In der Ukraine besteht seit 2015 sogar die Partei „Darth-Vader-Block“.
  • Zahlreiche Videos bei YouTube und auf weiteren Plattformen parodieren Star Wars, wie unser Beispiel zeigt:

Star Wars Kuchen und kreative Kreationen

In der bunten weiten Social Media-Welt finden sich auf Plattformen wie Pinterest und Instagram mittlerweile sehr viele beeindruckende Bilder kulinarischer Schöpfungen und kreativer Kreationen von Star Wars Fans. Besonders gelungene Designs haben wir für euch hier zusammengetragen:

MAY THE FORCE BE WITH YOU, MY CHILD #starwarscake

Ein von ROLLYPOPS BY LYZAGHAZALI (@rollypopsbylg) gepostetes Foto am

@bigjuicycakes @kerrylmccall #starwars #starwarscakes #maytheforcebewithyou #birthdaycakes @k8h36 #dubaicake

Ein von Kerry McCall (@bigjuicycakes) gepostetes Foto am


Quellen für diesen Artikel sind: giga.de, destatis.de, moviepilot.de, rp-online.de, focus.de, instagram.com

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