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Arbeit in Lehre und Forschung

An Universitäten und Fachhochschulen sind unterschiedliche Personen mit der Lehre beauftragt. Dort halten sowohl habilitierte Professoren, als auch wissenschaftliche Mitarbeiter oder Dozenten Vorlesungen und führen Seminare etc. durch. Häufig haben auch Doktoranden, die an ihrer Dissertation arbeiten, Lehraufträge.

Tätigkeiten von wissenschaftlichen Mitarbeitern

Wissenschaftlicher Mitarbeiter sind meist in einem bestimmten Forschungsprojekt oder an einem Lehrstuhl angestellt. Je nach Fachbereich fällt ihr Aufgabenfeld unterschiedlich aus. Es umfasst in der Regel aber die Forschung als auch die Lehre in ihrem Fachbereich. Oft sind wissenschaftliche Mitarbeiter Doktoranden oder Postdocs. Für die Tätigkeit ist ein Studienabschluss im jeweiligen Fachgebiet Voraussetzung.

Juniorprofessuren als Einstieg ohne Umwege

In Deutschland gibt es seit 2002 die sogenannte Juniorprofessur. Hierdurch wird Nachwuchswissenschaftlern ohne langwierige Habilitation der Weg zu einer Professorenstelle ermöglicht. Um eine Juniorprofessur übernehmen zu können, müssen Bewerber bereits promoviert haben.

Forschen als Universitätsprofessor

Universitätsprofessoren haben bereits sowohl promoviert als auch habilitiert. Danach sollten sie bereits etwa fünf Jahre praktischer Erfahrung und eine pädagogische Eignung, etwa durch ihre Lehrerfahrung, nachweisen können. Der Anteil der Forschungsarbeit ist bei Professoren an der Universität durchaus höher als etwa an der Fachhochschule. Universitätsprofessoren lehren etwa acht Stunden pro Woche, die restliche Arbeitszeit entfällt auf die Forschung.