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Die Krabbeldecke: damit das Baby sicher die Welt entdecken kann

So manche Eltern fragen sich, ob sie wirklich Krabbeldecken kaufen sollen, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Schließlich stehen in jedem Haushalt in aller Regel ohnehin zahlreiche Decken, Bettdecken und Polster zur Verfügung. Jedoch sollten Sie keinesfalls darauf verzichten, mindestens eine Krabbeldecke anzuschaffen. Der Grund: Diese speziellen Decken erhöhen die Sicherheit für Ihr Kind erheblich. Selbstverständlich können Sie solche Decken aber auch gebraucht kaufen.

Das zeichnet die Krabbeldecke aus

Die Krabbeldecke bietet dem Baby Sicherheit beim Krabbeln, Rollen und Spielen und stellt eine äußerst sinnvolle Alternative zu anderen Decken oder Bettdecken dar. Denn: Werden diese als Spieldecke genutzt, bergen sie eine nicht unerhebliche Erstickungsgefahr für das Kind. Krabbeldecken zeichnen sich dadurch aus, dass sie gut gepolstert sind, leicht gewaschen werden können und nach dem Waschen schnell trocknen. Ein wichtiger Aspekt: Diese Art von Spieldecken ist daraufhin geprüft, dass sie keine Schadstoffe enthalten. Weil bei manchen Herstellern die entsprechenden Angaben fehlen, sollten Sie allerdings darauf achten, zu einem Produkt zu greifen, das tatsächlich geprüft wurde. Die ideale Spieldecke sollte außerdem nicht zu dünn sein, um zu verhindern, dass sich das Kind beim Bewegen den Kopf anstößt. Damit das Baby gut krabbeln kann, sollte die Decke aber auch nicht zu dick sein. Als optimal gelten Decken mit einer Dicke von vier bis fünf Zentimetern.

Für eine optimale Förderung des Kindes

Diese Art von Spieldecken sind ein wichtiges Hilfsmittel, um die Entwicklung des Kindes auf eine spielerische Art und Weise zu fördern. Denn etwa ab dem dritten Lebensmonat fangen die Kleinkinder an zu rollen. Sie sollten also spätestens zu diesem Zeitpunkt Krabbeldecken kaufen. Entscheiden Sie sich für ein bunt bedrucktes Produkt, stimulieren Sie damit den Sehsinn Ihres Kindes. Starke Farben können zahlreiche Kinder nämlich schon wenige Wochen nach der Geburt wahrnehmen. Eine entsprechend bedruckte Spieldecke kann also durchaus dazu beitragen, die Neugier des Kindes zu wecken. Achten sollten Sie allerdings auch auf das Material und eine angemessene Größe der Decke.

Angeboten werden auf dem Markt neben klassischen Spieldecken auch Produkte, in die ein Spielzeug integriert ist. Oft enthalten die Decken Beißspielzeuge oder können Musik abspielen. Mit diesen integrierten Funktionen werden dem Kind zusätzliche Anreize zum Lernen gegeben. Ein erheblicher Unterschied besteht aber zwischen Baby- und Krabbeldecken. Erstere werden genutzt, um das Kind in der Wiege zuzudecken, sind als Spieldecken aber denkbar ungeeignet, weil sie dafür schlicht zu klein sind.

Die Vor- und Nachteile der Spieldecken

Der größte Vorteil besteht darin, dass diese Decken Kleinkindern ausreichend Bewegungsfläche bieten, was sie als Spieldecke, durch die zugleich mehrere Sinne gefördert werden, geradezu optimal macht. Weil sie zudem weich sind, gelten sie als äußerst sicher, sofern das Kind beaufsichtigt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Spieldecken leicht transportiert werden können, sodass das Kleinkind nicht auf seine Spielfläche verzichten muss, wenn beispielsweise Verwandte besucht werden. Einige Decken sind allerdings nicht unbedingt pflegeleicht, zudem kosten Decken, die auf Schadstoffe geprüft wurden, deutlich mehr als Produkte ohne entsprechende Prüfung.

Eine Krabbeldecke – was ist das?

Bei diesen Decken handelt es sich um Plattformen, auf denen das Kleinkind sicher liegen kann und auf der es sich unbeschwert nach Lust und Laune bewegen kann. Weil diese Decken auf jedem beliebigen Boden einen weichen Untergrund bieten, stellen sie ideale Spielmöglichkeiten dar, auf denen sich die Babys austoben und ihre motorischen Fähigkeiten trainieren können.

Normale Decken eignen sich keinesfalls als Ersatz für die Spieldecken. Denn diese haben meist keine zusätzliche Polsterung und bergen damit eine große Verletzungsgefahr. Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden: In erster Linie sollten Sie darauf achten, eine qualitativ möglichst hochwertige Decke zu kaufen.

Diese verschiedenen Krabbeldecken gibt es

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Spieldecken: Solche mit und ohne eingebautes Spielzeug.

Die Decke ohne Spielelemente

Eine klassische Krabbeldecke enthält keine eingebauten Spielelemente. Sie ist üblicherweise mit einer leichten Fütterung ausgestattet. In aller Regel sind die Decken leicht gefüttert, sodass das Kind spielen, rollen krabbeln und sogar das Laufen lernen kann. Kleinere Decke werden von den Kindern auch gern als Kuscheldecke benutzt. Falls sie eine Decke suchen, die leicht waschbar ist und sich mit dem Wäschetrockner trocknen lässt, sollten Sie zu einer Decke greifen, in der kein Spielzeug eingebaut ist. Besonders interessant für Babys sind bunte Decken, die mit Motiven bedruckt oder bestückt sind.

Die Decke mit Spielelementen

Eine Decke mit integriertem Spielzeug bietet dem Kleinkind zusätzliche Lernanreize. Interessant sind für Kleinkinder verschiedene Geräuschelemente wie Musik, Rascheln oder Knistern schon in einem relativ frühen Alter. Angenähtes Spielzeug oder Beißhilfen sorgen dafür, dass das Kind beschäftigt wird und seinen Spaß an der Decke hat. Wird das Kind jedoch älter, verliert es rasch sein Interesse daran, außerdem schlagen sich diese zusätzliche Funktionen auch auf den Preis für die Decke nieder. Das integrierte Spielzeug ist nicht unbedingt nötig, wenn Sie ansonsten ausreichend Spielzeug für Ihr Baby haben.

Krabbeldecken kaufen: Darauf ist zu achten

Wenn Sie eine Spieldecke neu oder Krabbeldecken gebraucht kaufen möchten, sollten Sie einige Kriterien beachten. Das sind folgende:

  • Bei Baumwolle handelt es sich um eine äußerst widerstandsfähige Naturfaser, die zugleich auch hautverträglich und atmungsaktiv ist. Reine Baumwolle, die nicht bedruckt ist, lässt sich meist bei einer Temperatur von bis zu 60 Grad waschen und gilt deshalb als sehr hygienisch. Allerdings sind diese Decken schwerer als beispielsweise Decken aus Polyester, zudem sind Decken aus reiner Baumwolle meist dünner gepolstert. Ist die Decke beschichtet, kann sie in der Regel nur bei maximal 30 Grad gewaschen werden, weil die Gummierung bei höheren Temperaturen beschädigt werden kann.
  • Einen synthetischen Stoff wie Polyester zeichnet aus, dass er zwar sehr langlebig und robust ist, jedoch nicht atmungsaktiv. Ferner können synthetische Stoffe nur bei niedrigen Temperaturen gewaschen und nicht maschinengetrocknet werden. Hier können sie nämlich schnell fusselig und statisch werden. Decken aus Polyester sind vergleichsweise leicht und in der Regel auch gut gefüttert.
  • Für Spieldecken wird gerne eine Stoffmischung verwendet. Das bedeutet: Das Obermaterial besteht aus Baumwolle, während die Füllung aus Polyester besteht. Das bietet den Vorteil, dass die Haut des Babys lediglich mit Baumwolle in Kontakt kommt, während der Polyester für eine gute Isolierung und eine weiche Polsterung sorgt.

Wie groß soll die Decke sein?

Je nachdem, wie groß sie ist, kann eine Krabbeldecke lange Zeit verwendet werden. Sobald das Kind größer ist, lässt sich die Decke beispielsweise hervorragend als Liegedecke, aber auch als Spielunterlage, nutzen. Im günstigsten Fall ist sie also so bemessen, dass sie auch ins Laufgitter passt. Sehr große Decken haben oft den Nachteil, dass sie nicht in der Waschmaschine gewaschen werden können – eine Reinigung ist aber im Waschsalon möglich. Ein wichtiger Aspekt besteht auch darin, wie oft Sie die Decke transportieren möchten. Für zahlreiche Besuche bei der Familie oder bei Freunden oder für Reisen eignen sich kleinere Decken besser. Um den Transport zu erleichtern, besitzen zahlreiche Decken eine integrierte Tragetasche.

Die Verarbeitung

Bevor Sie Ihr Kind auf der Decke spielen lassen, sollten Sie in jedem Fall prüfen, wie die Decke verarbeitet ist und ob sie eine schadstoffgeprüfte Zertifizierung besitzt. Der Grund: Das Kind kann durch Chemikalien, die in der Industrie verwendet werden, geschädigt werden. Kräftige Farben etwa enthalten oft krebserregende Elemente, während für die Produktion von Beißspielzeugen häufig toxische Weichmacher verwendet werden. Diese können Allergien auslösen und sogar Unfruchtbarkeit zur Folge haben.

Weist die Decke Mängel wie heraustretendes Futter, gezogene Fäden, offene Nähte oder befestigte Elemente auf, die nur lose an der Decke baumeln, handelt es sich bei neuen Produkten um Verarbeitungsfehler, die eine unnötige Gefahrenquelle für das Kind darstellen. Hochwertige Decken lassen sich daran erkennen, dass sie über doppelte Nähte verfügen, weiche Stoffübergänge besitzen und das Spielzeug fest angenäht ist.

Weil die Verletzungsgefahr geringer ist, sollten Sie zu einem gut gepolsterten Produkt greifen, wodurch die Decke zugleich gut isoliert ist. Dieser Aspekt ist vor allem auf kühlen Untergründen oder im Winter wichtig. Jedoch sollte die Polsterung auch nicht zu dick ausfallen, um das Kind beim Krabbeln nicht zu behindern.

Wie soll die Decke ausgestattet sein?

Ganz gleich, ob sie neue Stücke oder Krabbeldecken gebraucht kaufen möchten, sollten Sie auch ein Augenmerk auf die Ausstattung legen. Welche Features die Spieldecke besitzen sollte, hängt davon ab, wo Sie die Decke hauptsächlich verwenden möchten. Für das Spielen im Garten oder im Park empfiehlt es sich, eine Decke mit einer wasserfesten Beschichtung auf der Unterseite zu wählen. Für die Verwendung auf harten Fußböden sollte die Decke rutschfest sein. Decken, die Geräusche und Musik abspielen können, lassen sich meist weniger gut reinigen.

Tipps zur Reinigung und Pflege

Die Reinigung und Pflege der Decke sollten Sie schon beim Kauf im Auge haben, auch wenn Sie Krabbeldecken gebraucht kaufen. Das ist insofern wichtig, als die Decke äußerst stark beansprucht wird, wenn das Kleinkind täglich darauf spielt. Deshalb sollte die Decke nicht nur möglichst einfach zu reinigen sein, sondern auch schnell trocknen, vor allem wenn die Spieldecke von Ihnen zusätzlich als Wickelauflage verwendet wird. Entscheiden Sie sich hingegen für eine Decke mit vielen integrierten Elementen, ist die Reinigung etwas schwieriger. In diesem Fall sollten Sie zwei oder drei Decken besitzen, damit das Kind eine Ersatz-Spielfläche hat, während die gewohnte Decke gerade gereinigt wird. Details zur Reinigung finden Sie in der beiliegenden Waschanleitung.