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Mit der richtigen Schwimmkleidung steht dem Badevergnügen Ihrer Kinder nichts mehr im Wege!

Die meisten Kinder und Babys lieben es von Geburt an, zu baden. Egal ob in der heimischen Badewanne, im Pool, Hallenbad oder am Strand: Das Wasser ist ein besonders faszinierendes Element für Kinder. Damit sich die Kleinen gut ausgerüstet ins Abenteuer stürzen können, gibt es ein großes Angebot an multifunktionaler und bunter Schwimmkleidung und Bademode für Kinder.

Welche Arten von Kinderschwimmkleidung gibt es?

Je nach Alter muss Kinderbademode ganz besondere Ansprüche erfüllen. Babys benötigen spezielle Schwimmwindeln, welche ein eventuelles "Missgeschick" nicht sofort im Badewasser landen lassen. Ältere Kinder benötigen, vor allem im Freien, einen guten UV-Schutz, da ihr Eigenschutz sie noch nicht ausreichend vor der Sonne schützt. Hierzu gibt es spezielle UV-Schutz-Badeshirts, teilweise auch mit langen Ärmeln, die vor einem Sonnenbrand schützen.

Während Jungen hauptsächlich Badehose bzw. Badeshorts tragen, haben Mädchen ab einem gewissen Alter meist schon kleine Bikinis oder Badeanzüge an, die – wie bei den erwachsenen Frauen – den Oberkörper bedecken. Dies kommt einfach daher, dass Kinder alles nachmachen wollen, was sie bei den Erwachsenen beobachten.

Ist Ihr Kind eher sportlich unterwegs, gibt es auch spezielle Sport-Badebekleidung für Kinder. Etwa Neoprenanzüge in Kindergrößen, welche benötigt werden, wenn die Kinder Wassersportarten wie Wasserski oder Tauchen erlernen möchten.

Ein besonderer Trend der letzten Jahre sind sogenannte Meerjungfrauen-Schwimmanzüge und -Schwimmflossen. Mit diesen können sich die Kinder – meist Mädchen, aber auch Jungen haben damit ihren Spaß – als Meerjungfrau bzw. Meermann verkleiden und einen delfinähnlichen Schwimmstil üben. In Amerika gibt es sogar Wettbewerbe im "Mermaid Swimming". Solche Meerjungfrauen-Schwimmanzüge bestehen meist aus einem engen Stoffschlauch für die Beine, oft aus hübsch gemusterten, glitzernden Materialen, und einer Schwimmflosse aus Kunststoff, welche an den Füßen befestigt wird.

Im weiteren Sinne zur Schwimmbekleidung zählen kann man auch Badeaccessoires wie etwa Bademäntel und Badeponchos zum Abtrocknen. Am Strand wichtig sind auch Badeschuhe, welche die zarten Füßchen vor spitzen Steinen oder Muscheln schützen. Und für kleine Entdecker gibt es natürlich Schwimmflossen und Taucherbrillen als Ausrüstung.

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Schwimmkleidung kaufen?

Badebekleidung für Kinder sollte eine gute Passform haben, damit diese sie nicht beim Baden und Herumtoben verlieren. Besonders Schwimmwindeln für Babys sollten gut sitzen, damit sie dicht abschließen und ihre Funktion erfüllen können. Achten Sie auch darauf, dass sich die Kleidung durch Reißverschlüsse oder Druckknöpfe leicht an- und ausziehen lässt. Gerade nasse Badekleidung kann sonst sehr widerspenstig werden.

Wie bei allen Kinderartikeln, sollten die Kleidungsstücke aus hochwertigen Materialen hergestellt sein und keine giftigen Chemikalien enthalten. Badekleidung wird sehr stark beansprucht, durch das wiederholte Nasswerden, den Kontakt mit Chlor oder Salz und das Herumtoben der Kinder. Damit sie daher nicht bereits nach kurzem Einsatz unansehnlich wird, sollte sie eine gute Qualität haben.

Ob man Schwimmwindeln, Badehosen, Badeanzüge oder Mini-Bikinis kauft, hängt vom Alter, dem Geschlecht und den Vorlieben des Kindes ab. Beteiligen Sie Ihr Kind am besten beim Kauf und lassen es mit entscheiden. Beim Design und den Farben sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Neben klassischen Farben wie Blau, Grün und Pink gibt es auch zahlreiche Produkte mit süßen Motiven oder modernen Disney-Figuren. Besonders die Figuren aus den Disney-Filmen "Frozen", "Nemo" oder "Cars" sind zurzeit häufig auf Kinderbademoden zu finden. Dass dem Kind das neue Kleidungsstück gefällt, ist natürlich essentiell, damit es dieses später auch gerne anzieht, ohne zu protestieren.

Beim Strandausflug sehr wichtig, egal ob am heimischen Badesee oder am fernen Meeresstrand, sind Badeschuhe. Sie schützen die kleinen, empfindlichen Füße vor Verletzungen und geben sicheren Halt. Spitze Steine oder Muscheln, Seesterne oder auch Glasscherben können sich im Schlamm oder Sand verstecken und stellen ein Verletzungsrisiko dar. Auch der von der Sonne stark aufgeheizte Sand kann auf der zarten Kinderhaut sehr unangenehm sein. Badeschuhe sollten sicher an den Füßen halten und am besten ein gutes Profil haben, damit sie einen Schutz gegen Ausrutschen bieten. Kinderbadeschuhe sind meist mit einem Riemchen versehen, damit sie auch an den Füßen bleiben. Es gibt sie mit niedlichen Motiven und aus glitzerndem, buntem Plastik. Im besten Fall sitzen sie gut an den Füßen und umschließen diese an den Zehen. Auch Schuhe aus dehnbarem Stoff, welcher speziell für den Einsatz im Wasser konzipiert ist, sind erhältlich.

Ein wichtiger Faktor: der UV-Schutz

Wenn Sie für den nächsten Sommerurlaub Schwimmkleidung kaufen, sollten Sie unbedingt auf den UV-Schutz achten. Hautärzte warnen, dass das spätere Hautkrebsrisiko stark steigt, wenn in den ersten Lebensjahren die Haut nicht ausreichend vor den schädlichen Auswirkungen der Sonnenstrahlen geschützt wurde. Zudem ist der natürliche UV-Schutz der Kinderhaut weitaus geringer, als jener von Erwachsenen. Kinder wollen auch nicht unter dem schützenden Sonnenschirm bleiben, sondern lieber am Strand auf Abenteuersuche gehen. In gute UV-Schutzkleidung zu investieren, ist daher eine Investition in die Gesundheit Ihres Kindes.

Gute UV-Schutzkleidung hat meist halblange oder lange Ärmel und Beine, damit diese Körperteile gut geschützt sind. Die spezielle Badekleidung zeichnet sich durch ein besonders dichtes, oft beschichtetes Material aus, welches die UV-Strahlung gut reflektiert. Gleichzeitig ist das Material leicht, strapazierfähig und trocknet schnell. Gute Schutzkleidung erkennen Sie am besten an den Prüfsiegeln. "UPF-Schutz 30" bedeutet, dass Sie mit dieser Kleidung 30-mal so lange in der Sonne bleiben können, wie ohne Schutz. UPF steht für UV-Protektions-Filter. Noch aussagekräftiger ist laut Stiftung Warentest allerdings das Prüfsiegel "UV-Standard 801". Dieses bekommen nur Artikel, welche auch dann noch zuverlässig schützen, wenn sie nass sind. Auch nach intensivem Gebrauch und mehrmaligem Waschen dürfen Produkte mit diesem Siegel nicht ihre Schutzwirkung verlieren. Um den Sonnenschutz abzurunden, sollten Sie auch zu einer hochwertigen Kopfbedeckung, am besten mit Nackenschutz, greifen.

Passende Schwimmkleidung gebraucht kaufen

Da Kinderkleidung immer gleich wieder zu klein wird und eine gute Passform bei Badekleidung besonders wichtig ist, kann man den Geldbeutel schonen und den Kindern Schwimmkleidung gebraucht kaufen. Achten Sie dann ganz besonders auf die UV-Schutz-Prüfsiegel, da nicht so hochwertige UV-Schutzkleidung ihre Schutzwirkung nach oftmaligem Waschen teilweise verlieren kann.

Ansonsten spricht absolut nichts dagegen, gebrauchte Badebekleidung für die Kleinen zu kaufen. Auch Artikel wie süße, kleine Bademäntel oder Badeschuhe erfüllen aus zweiter Hand noch genauso gut ihren Zweck, zudem diese ja meistens auch vom Erstbesitzer nicht lange verwendet wurden. Schwimmbekleidung für spezielle Zwecke, wie Neoprenanzüge oder Meerjungfrau-Flossen, eignen sich besonders für einen Gebrauchtkauf. Oft möchte das Kind die jeweilige Sportart ja nur ausprobieren, ein Neukauf lohnt sich daher nicht. Zudem diese Kleidungsstücke im Neuzustand auch oft sehr teuer sein können.

Dem Wasserspaß steht mit der richtigen Ausrüstung nichts mehr im Wege

Baden, Plantschen und Sandburgen-Bauen sind für Kinder immer ein besonderer Spaß. Dank dem vielfältigen Angebot an Hallenbädern und Thermen können sie diesem Hobby im Winter genauso nachgehen wie im Sommer. Der nächste Sommerurlaub kommt bestimmt, und beim Strandausflug sind unsere Liebsten dann mit der richtigen Schwimmkleidung gut geschützt und können sorglos in der Sonne spielen.