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Stillen und Füttern leichtgemacht – Hilfreiche Produkte zur Unterstützung

Stillen, die natürlichste Sache der Welt, das klingt so einfach. Jeder Mutter sind die Vorzüge, die Stillen hat, durchaus bewusst. Nicht immer klappt es aber sofort und so selbstverständlich, wie es sich anhört. Zum Glück gibt es Produkte wie Stillkissen, Brusthütchen und #link:1303060300:Milchpumpe#, die den Stillvorgang erleichtern oder dann nützlich sind, wenn das Kind nicht angelegt werden kann. Später kommen dann praktische Babyflaschen, Babykosterwärmer und Sterilisatoren zum Einsatz.

Entspannt Stillen mit dem Stillkissen

Hebammen und Mütter, die bereits gestillt haben, wissen um die Anfälligkeit der Milchproduktion und des Stillvorgangs. Wichtig ist, dass nicht nur im Raum und der Umgebung eine angenehme Atmosphäre herrscht, sondern ebenso eine lockere Körperhaltung möglich ist. Das fällt vor allem in der ersten Zeit nach der Entbindung nicht immer leicht. Ein spezielles Stillkissen hilft sowohl im Sitzen als auch beim Liegen. Es unterstützt die Anlageposition beim Baby und dient auch dem Kleinen, wenn es zwar hungrig, aber fast zu müde zum Trinken ist. Bei der stillenden Mutter beugt das Stillkissen Verspannungen von Rücken, Hals und Nacken vor.

Gute Stillkissen wie beispielsweise die von Theraline, Bornino Home oder Zöllner punkten durch ihre Füllung, die Form und die Waschbarkeit. Eine Füllung aus Microperlen passt sich jeder Haltung und jedem Gewicht an. Die Möglichkeit, den Bezug separat zu waschen ist ideal für den alltäglichen Gebrauch. Noch komfortabler wird es, wenn Wechselbezüge erhältlich sind. Das spart die Extrawäsche.

Milchpumpen & Zubehör – die wertvolle Hilfe

Zu viel Milch, zu wenig Milch, entzündete Brustwarzen, Flachwarzen. Immer dann, wenn das Anlegen des Babys gar nicht oder nicht ausreichend möglich ist, kommt die Milchpumpe zum Einsatz. Gerade Neugeborene haben nicht immer die Kraft, genügend an der Brust der Mutter zu saugen. Fehlt der Saugreiz, kommt die Milchproduktion schwerer in Gang. Auch anatomische Ursachen können der Grund dafür sein, wenn ein Baby nicht saugen kann. Bei Flach- oder Hohlwarzen braucht es technische Unterstützung wie Stillhütchen oder den Einsatz einer Milchpumpe. Sind die Brustwarzen zu groß, kann das Neugeborene sie vielleicht nicht ganz umschließen. Jetzt muss Milch abgepumpt werden, damit sich der Hunger der Kleinen stillen lässt. Oft macht aber das Gegenteil Mutter und Kind zu schaffen: Durch heftiges Saugen bluten die Brustwarzen und entzünden sich womöglich. Das schonende Abpumpen trägt dazu bei, dass die Brustwarzen abheilen können.

Milchpumpen gibt es in zwei Einteilungen: mechanische Handpumpen und Elektropumpen. Für den gelegentlichen Einsatz oder unterwegs sind die stromlosen, mechanischen Pumpen wie von Medela, NUK und MAM ideal. Sie sind handlich und können überall hin mitgenommen werden. Zeichnet sich ab, dass über einen längeren Zeitraum oder gar die ganze Stillzeit über die Milchpumpe zum Einsatz kommen muss, ist die elektrische Milchpumpe von Philips Avent oder Lansinoh eine gute Hilfe. Zu den Milchpumpen gibt es reichliches Zubehör wie Fläschchen, Spezialsauger, Aufbewahrungsbecher und Stilleinlagen.

Für Unterwegs und nach Ende der Stillzeit

Hochwertige Flaschen & Aufsätze sind für jedes Babyalter auf dem Markt. Soll Muttermilch zeitweise per Flasche gefüttert werden, spielen die Sauger eine besonders wichtige Rolle. Kommt das Baby allzu leicht an die Milch, wird der Schritt zurück an die Mutterbrust schwierig. Mit dem wachsenden Kiefer und vor allem dann, wenn die ersten Zähnchen kommen, sollte sich der Sauger diesen Bedingungen anpassen. Für größere Babys sind die Sauger mittelfein gelocht. Breinahrung aus der Flasche wird am einfachsten mit Schlitzsaugern - als Kreuzschlitz oder in Y-Form - aufgenommen.

Für die Kleinsten sind spezielle Anti-Kolik-Fläschchen hilfreich. Der Markenhersteller MAM hat hierzu eine Flasche mit einem doppelten Boden entwickelt. Durch ein Ventil im Flaschenboden wird ein Druckausgleich erzielt. So schluckt das Baby weniger Luft beim Trinken, die Gefahr von Koliken wird reduziert. Bei den Flaschensets von Philips Avent ist das Ventil in den Sauger integriert. Bei NUK dient ebenfalls ein Saugerventil zum Druckausgleich.

Der noch vor Jahren gelobte Vorteil, dass Glasflaschen sich gegenüber Kunststoffflaschen leichter sterilisieren lassen, ist längst Vergangenheit. Glasflaschen sind hygienisch leicht zu pflegen, diesen Anspruch erfüllen moderne Flaschen & Aufsätze aus Kunststoff auch. Markenware mit einem Gütesiegel ist schadstofffrei und trägt so zu einer gesunden Ernährung des Babys bei. Bei Flaschen aus Kunststoff ist vor allem die Bruchsicherheit und das geringere Gewicht ein großes Plus. Viele Babys möchten ihre Flasche schon früh selber halten. Und sollte das einmal schiefgehen, so tut sich das Kind durch die wenigen Gramm, die die Kunststoffflasche wiegt, nicht weh.

Dazu gibt es Babyflaschen aus Plastik in vielen praktischen, ergonomischen Formen und ansprechenden Farben. Wichtig ist auch die Unterscheidung der Flaschen in Weithalsflasche und Standardflasche. Letztere lassen sich platzsparend unterbringen, sie sind handlich, kippen aber leichter, wenn man sie abstellt. Weithalsflaschen können besser gefüllt und gereinigt werden, sie sind standfest. Ihre breite Auflagefläche ist der Mutterbrust nachempfunden, deshalb wird sie von Babys gut angenommen.

Ideal temperiert – Babynahrung richtig warm gemacht

Flaschen- & Kostwärmer erleichtern den Eltern die verantwortungsvolle Aufgabe, die Milch oder das Babymenü auf die richtige Temperatur zu bringen. In einem Flaschen- & Babykostwärmer gelingt dies ohne Aufpassen. Nichts wird zu heiß, ein akustisches oder optisches Signal zeigt an, wenn die ideale Trink- oder Esstemperatur erreicht ist. Die Gefahr von Verbrennungen wird durch das Benutzen dieser praktischen Geräte minimiert. Das entbindet jedoch nicht von der Sorgfaltspflicht, genau auf die Einfüllmenge des Wassers und die Zeit bis zum Signal zu achten.

Moderne Flaschen- & Kostwärmer präsentieren sich energiesparend und zuverlässig. Während in Mikrowelle oder Wasserbad eine gleichmäßige, gradgenaue Erhitzung von Milch, Brei oder Gemüsegläschen schwierig ist, bieten die Wärmer hier viel Sicherheit. Bei einfachen Modellen gelingt dies dadurch, dass Wasser im Behälter auf eine gewünschte Temperatur erwärmt wird. Bis die Zubereitung Trink- oder Esstemperatur erreicht hat, vergehen allerdings rund 15 Minuten. Hochwertigere Modelle wie von Philips Avent, NUK oder Reer erhitzen das nach einer Maßtabelle zugegebene Wasser bis zum Verdampfungsgrad. Im Wasserdampf verkürzt sich die Zubereitungsdauer auf wenige Minuten. Wer viel unterwegs ist, für den eignen sich Flaschen- & Kosterwärmer, die über den 12-Volt-Anschluss im Auto oder Wohnmobil betrieben werden können. Hier verlängert sich die Zubereitungsdauer durch die geringere Stromleistung um wenige Minuten.

Keime ade – Sterilisatoren für Babyflaschen und Zubehör

Langes Auskochen von Fläschchen und Schnuller muss längst nicht mehr sein. Auf chemische Mittel kann getrost ebenfalls verzichtet werden, wenn Sterilisatoren zum Einsatz kommen. Verschiedene Modelle, die entweder elektrisch betrieben werden oder als Einsatz für die Mikrowelle konstruiert sind, ermöglichen die Sterilisation von Fläschchen und Zubehör auf schnelle Art.

Wichtig ist, dass Fläschchen, Sauger, Schnuller oder Beißringe, aber auch die Schraubgewinde vor dem Sterilisieren einwandfrei sauber sind. Spezialbürsten für Babyflaschen machen das hygienische Reinigen einfacher, so bleiben keine Reste zurück.

Die Sterilisiergeräte für die Mikrowelle funktionieren nach einem einfachen Prinzip. Die gereinigten Babyflaschen und das Zubehör werden in das Gerät eingelegt. Nach Anweisung wird Wasser zugefügt. Je nach Wattzahlen des Mikrowellengerätes wird das Wasser unterschiedlich lang erhitzt. Der entstehende Dampf macht Fläschchen und Zubehör keimfrei.

Mit Wasserdampf funktionieren auch die elektrisch betriebenen Geräte. Philips Avent und NUK geben für ihre Sterilisatoren an, dass durch den Wasserdampf 99,9 Prozent aller Keime und Bakterien unschädlich gemacht werden. So wird größtmögliche Sicherheit für das Baby in nur wenigen Minuten erreicht.

Bei Sterilisatoren kann gewählt werden, wie viele Flaschen auf einmal keimfrei gemacht werden sollen. Zwischen vier und sechs Flaschen ist hier die Regel. Wichtig ist, dass auch Sauger und weiteres Zubehör Platz findet. Modelle, die flexibel im Aufbau sind, nehmen sogar Milchpumpen & Zubehör oder später Babyteller und das erste Besteck auf.