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Lernsoftware & Lerncomputer

Für die Kleinen und die Großen: Lerncomputer oder Lernsoftware kaufen

Mit einem Lerncomputer können schon die Kleinsten das ABC, Zahlen oder Wörter erlernen. Später hilft ihnen andere Lernsoftware dann in der Schule. Auch viele Erwachsene gehen regelmäßig Lernsoftware kaufen – zum Beispiel im Studium oder zur beruflichen Weiterbildung. Software zum Lernen unterstützt Sie auch, wenn Sie beispielsweise eine neue Sprache erlernen möchten. Wie Sie die passenden Programme für sich oder für die Kinder einen Lerncomputer kaufen, lesen Sie hier.

Für Kinder Spiel- oder Lerncomputer kaufen

Schon lange vor der Einschulung können sich Kinder mit Computerunterstützung jede Menge Wissen über ihre Umwelt und für die eigene Entwicklung aneignen. Die Altersempfehlung der ersten Lern- und Spielcomputer beginnt für gewöhnlich bereits bei drei bis vier Jahren. Wissen und neue Fertigkeiten werden hier spielerisch und auf kindgerechte Weise vermittelt. Diese Lerngeräte für das Kindergartenalter finden Sie deswegen oft auch unter der Bezeichnung Spielcomputer.

Solche Computer für kleine Kinder sind meist wie ein Notebook aufgebaut. Sie verfügen über eine Tastatur mit Bildern und Buchstaben auf großen Tasten und haben einen aufklappbaren Bildschirm. Der ist dann aber deutlich kleiner als der Deckel und als zwei- bis sechszehnfarbiges LC-Display gestaltet, dessen Darstellungen ein wenig an die frühen Tage von Homecomputern aus den Achtzigerjahren erinnern. Ein Lautsprecher für die Audioausgabe von Lernwörtern, Anleitungen oder musikalischen Audioclips fehlt natürlich auch nicht. Die Stromversorgung übernehmen dann Batterien in den gängigen Größen – meist müssen Sie dafür zwei bis vier Akkus einkalkulieren.

Wo bei anderen Spielzeugen oft unterschiedliche Varianten für Mädchen und Jungen angeboten werden, sind Spielcomputer Unisex-Modelle. Manches Gerät greift mit seinem Design, den Animationen oder der Sprachausgabe auch bekannte Comic-Figuren als Thema auf, um den Kindern durch ein vertrautes Gesicht den Einstieg in das neue Lernspielzeug zu erleichtern und sie zu motivieren, bei den Aufgaben mitzumachen.

Dabei steht besonders die sprachliche Entwicklung im Mittelpunkt. Die Kinder hören immer wieder die korrekte Aussprache der verschiedensten Alltagswörter und bekommen einen Einstieg in Alphabet, Ziffern und das Zählen gezeigt. Außerdem lernen sie Farben oder Formen kennen. Gleichzeitig regen die Kindercomputer aber auch das Konzentrationsvermögen, logisches Denken, die Wahrnehmung oder die Kombinationsgabe an.

Meist kann ein Kind einen dieser Computer über ein bis zwei Jahre nutzen. Danach stellen die vielen kleinen Aufgaben und Erklärungen der Geräte für den Nachwuchs keine große Herausforderung mehr dar. Wenn die Kinder dann langsam das Interesse verlieren und nach Neuem verlangen, verkaufen viele Eltern das Gerät schließlich wieder – für Sie eine gute Gelegenheit, um günstig einen Lerncomputer gebraucht kaufen zu können.

Welche Alternativen haben Sie noch, wenn Sie Ihr Kinder unbedingt in seiner Entwicklung voranbringen wollen und Spielen mit Lernen kombinieren möchten? Schon Kleinkinder können Sie auch an Ihren PC setzen, wenn Sie Ihre normale Tastatur mit einem besonderen Tastatur-Cover für Kinder umrüsten und die passenden Programme auf dem Rechner installieren. Oder Sie setzen auf klassisches Lernspielzeug, dem aber oft die multimedialen Möglichkeiten kleiner Computer fehlen. Und natürlich finden es Kinder viel spannender, wenn sie – ganz wie Mama oder Papa – ihren eigenen Computer besitzen, mit dem sie „arbeiten“ dürfen.

Computer für Schulkinder

Bei Lerncomputern für die Schule geht es dann schon deutlich ernsthafter zu. Einige Modelle wollen auch speziell den Einstieg in die Schulzeit fördern, indem sie für Fünfjährige eine angepasste Vorbereitung auf die Aufgaben in den ersten ein bis zwei Schuljahren anbieten. Die Computer für die Grundschule orientieren sich mit ihren Inhalten dann schon konkret am echten Unterrichtsstoff der Kinder, wie er in groben Zügen an allen Schulen im Land gelehrt wird. Hier stehen dann Grammatik, Rechtschreibung, die Grundrechenarten, aber auch Allgemeinwissen oder Fremdsprachenkenntnisse – vor allem in Englisch – auf dem einprogrammierten Lehrplan.

Im Gegensatz zu Ihrem Notebook oder Desktop PC können Sie den Computer Ihrer Kinder nicht einfach mit einem Update oder ein paar Erweiterungen auf den altersangemessenen Stand bringen, wenn die Sprösslinge vom Kindergarten in die Schule wechseln. Allein von der Optik wirken die Schulcomputer schon viel erwachsener. Sie haben eine vollwertige Tastatur oder eine Maus und auch der Bildschirm wächst hier deutlich an und zeigt sich mit verbesserter Grafik gegenüber den Spielcomputern für die ganz Kleinen.

Ein altes Gerät müssen Sie aber deswegen nicht gleich entsorgen. Viele junge Eltern suchen genau danach immer wieder in Kleinanzeigen oder im Internet, weil sie Lerncomputer gebraucht kaufen möchten. Wenn die Kinder älter werden – mit sechs, sieben oder acht Jahren – stellt sich dann auch die Frage, ob sie noch mit einem Lerncomputer arbeiten sollen, oder ob Sie Ihnen einen vollwertigen Computer an die Hand geben beziehungsweise die Nutzung Ihres eigenen Rechners zum Lernen erlauben.

Lernsoftware für die Schule

Computer und Software zum Lernen können Kindern bereits ab dem ersten Schuljahr zur Seite stehen. Dazu installieren Sie die jeweiligen Programme einfach auf Ihrem Rechner oder einem älteren ausrangierten oder gebraucht gekauften Gerät, das Sie in das Kinderzimmer stellen. Die Hardwareanforderungen für Lernprogramme sind generell relativ gering. Eine Installation gelingt daher ohne Probleme auch auf einem betagten Computer.

Decken Lern- und Spielcomputer für kleine Kinder noch ein sehr breites Feld an Lernfeldern ab, ist Software zum Lernen nun sehr speziell ausgelegt. So beschäftigt sich ein Programm ausschließlich mit Mathematik, ein weiteres dann zum Beispiel nur mit Deutsch. Mit zunehmenden Schuljahren steigt auch die Spezialisierung der Software bis hin zu eigenen Programmen für einzelne Bereiche des Lehrplans in den verschiedenen Fächern.

Kaufen Sie alle diese Programme regelmäßig neu, kann das über die Jahre ordentlich ins Geld gehen. Günstiger wird es für Sie, wenn Sie Lernsoftware gebraucht kaufen. Selbst ältere Programme verlieren kaum an Aktualität, kosten aber nur noch einen Bruchteil dessen, was Sie sonst für neue Software im Handel oder bei legalen Downloadangeboten ausgeben müssen.

Gebrauchte Programme nutzen oder Lernsoftware gebraucht kaufen – Anwender sahen hierbei nie ein Problem, aber mancher Richter dagegen schon. Vor einigen Jahren kamen Zweifel auf, ob der Kauf gebrauchter Software überhaupt legal ist, weil sich Software im Gegensatz zu den meisten anderen Gütern nicht abnutzt. Sie veraltet zwar durch die Weiterentwicklung der Informationstechnologie, bleibt dabei aber theoretisch immer noch voll nutzbar wie am ersten Tag. Mit diesem Aspekt und anderen Fragen beschäftigten sich bis vor Kurzem noch die höchsten Gerichte in Deutschland und Europa. So verkündete der Bundesgerichthof erst 2014 die weitgehende Legalität des An- oder Verkaufs von gebrauchter Software – Sie sind jetzt also auch rechtlich auf der sicheren Seite.

Lernprogramme für Erwachsene

Der Erwerb des Führerscheins markiert regelmäßig den Eintritt in das Erwachsenenalter. Auch dafür gibt es hilfreiche Lernsoftware, mit der Sie Unterrichtsmaterialien der Fahrschule ergänzen können, um sich auf die Prüfungen in Theorie oder Praxis vorzubereiten. Unter Studenten sind dagegen dann Lernprogramme äußerst beliebt, die klassische Karteikartensammlungen zum Auswendiglernen auf PC oder Smartphone bringen. Einen kleinen Einblick in andere Wissensapps liefert unser Blogbeitrag, in dem wir Ihnen einige interessante Apps vorstellen.

Die wohl beliebteste Anwendung für Lernprogramme oder Lern-Apps liegt bei Erwachsenen aber im Bereich Sprachen. Neben verschiedenen Anbietern von Onlinekursen haben Sie zum Lernen einer neuen Sprache immer noch die Möglichkeit, Software auf Ihrem Computer zu installieren. Diese Programme vermitteln Ihnen dann neue Fremdsprachen in didaktischen Einheiten, bieten Ihnen viele Übungsaufgaben und Hörbeispiele oder prüfen sogar Ihre Aussprache der Vokabeln.

Wenn Sie Sprachlernprogramme oder andere Lernsoftware kaufen, holen Sie sich damit also einen elektronischen Privatlehrer nach Hause. Und auch bei Schulkindern sind die positiven Effekte von Lernprogrammen schon messbar. Für die Kinder einen Lerncomputer kaufen lohnt sich deswegen schnell, denn im Einzelfall kann die Software sogar teure Nachhilfestunden ganz oder in großen Teilen ersetzen.