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Kinderfahrradhelm – Worauf kommt es an?

Sicherheit spielt bei den eigenen Kindern eine wichtige Rolle. Rund um die Uhr sollen sich diese in Sicherheit wiegen und vor schlimmen Situationen bewahrt werden. Selbstverständlich können Sie Ihr Kind nicht vor jedem Unfall oder Verletzungen schützen. Vor allem beim Fahrrad fahren kann so einiges passieren. Allerdings ist es durch kleine Helfer möglich, dass Sie die Verletzungen in Grenzen halten. Ein solcher Helfer ist ein Fahrradhelm, denn dieser schützt Ihr Kind beim Fahrradfahren. Doch auch bei anderen Sportarten, wie beispielsweise Inlineskating, Skateboard fahren oder Rollerfahren, können Fahrradhelme wahre Wunder wirken. Hilfreiche Infos rund ums Fahrradfahren gibt es außerdem in unserem Ratgeber.

Ist ein Kinderfahrradhelm wirklich notwendig?

Sobald Sie älter werden und Ihre Eltern Sie nicht mehr zwingen können einen Helm zu tragen, ziehen Sie diesen meist schnell aus. Sie denken oft an ihr Äußeres und daran, was wohl andere Kinder sagen, wenn Sie einen uncoolen Helm tragen. Doch das kann ein großer Fehler sein, denn ein Fahrradhelm ist essenziell beim Radfahren und anderen Sportarten, weshalb Sie als gutes Beispiel vorangehen sollten. Die wichtigste Aufgabe ist den Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen. Außerdem weiß jeder, dass man im Straßenverkehr trotzdem verletzt werden kann, obwohl man keine eigene Schuld an einem Unfall trägt.

Genauso ist es mit Fahrradhelmen. Schon ein Sturz bei einer geringen Geschwindigkeit kann zu dauerhaften Verletzungen führen. Zum Beispiel fällt Ihr Kind mit seinem Kopf direkt auf die Bordsteinkante. Die Schädelplatte ist dabei wesentlich empfindlicher, als Sie vielleicht denken. Nicht nur Kopfschmerzen oder einige Kratzer sind jetzt die Folge, sondern auch eine Platzwunde und ernsthafte Verletzungen können entstehen. Tragen Kinder hingegen Fahrradhelme, kann diesem Problem aus dem Weg gegangen werden. Die spezielle Passform sowie das hochwertige Material federn den Sturz ab und sorgen dafür, dass es nicht zu Kopfverletzungen kommt. Ebenso stützt ein Kinderfahrradhelm den Nacken und Hals, weshalb Wirbel- und Halsverletzungen vermieden werden. Schnallen Sie sich deshalb selbst den Fahrradhelm um und zeigen Sie Ihren Kindern, wie wichtig der passende Schutz ist.

Worauf ist beim Fahrradhelm kaufen zu achten?

Beim Thema Sicherheit sollten Sie keine Abstriche machen. Sicherlich wirken günstige Fahrradhelme sehr verlockend, doch schnell zeigen sich qualitative Mängel, sodass der Schutz nicht gewährleistet ist. Statt auf den Preis, sollten Sie lieber auf einige andere Aspekte achten. Nur so garantieren Sie, dass eine hohe Sicherheit vorliegt und Ihr Kind selbst bei schlimmen Stürzen oder einem Unfall geschützt ist. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Punkte.

Passform:

Einer der wichtigsten Punkte beim Fahrradhelm kaufen ist die Passform. Sie würden auch keine Schuhe tragen, die kneifen und zwicken. Genauso ist es beim Fahrradhelm, weshalb Sie genau auf die Passform achten müssen. Der Helm muss fest sitzen, darf aber den Kinderschädel nicht eindrücken oder quetschen. Ebenso darf er nicht zu locker sein, denn ansonsten kann er sich beim Fallen vom Fleck bewegen und nicht mehr die notwendige Sicherheit gewährleisten. Beim Kauf sollte die fordere Kante des Helms auf Höhe der Augenbrauen liegen. Er darf aber auch nicht zu tief im Nacken sitzen, sondern muss eine waagerechte Linie zum Kopf bilden.

Essenziell ist, dass Sie an den Fahrradhelmkauf nicht wie an den Erwerb von Kleidungsstücken herangehen und das Motto: „Lieber eine Nummer größer“ verfolgen. Sicherlich wachsen Kinder schnell aus den Helm heraus, doch eine zu große Größe kann den Schutz reduzieren. Aus diesem Grund sollten Sie die Größe 44 bis 52 Zentimeter für Kinder bis drei Jahren nutzen. Von zwei bis sieben Jahren sind 46 bis 57 Zentimeter zu empfehlen. Kinder von fünf bis zwölf Jahren nutzen 52 bis 60 Zentimeter.

Prüfsiegel:

Kaufen Sie keinen Fahrradhelm, welcher nicht über eine geprüfte Sicherheit verfügt. Er muss einen oder mehrere Prüfsiegel aufweisen, sodass Sie sichergehen können, dass Sie ein hochwertiges Modell erhalten. Zudem wissen Sie nun, dass der Helm bestimmten Richtlinien entspricht und dementsprechend empfehlenswert ist. Zu den besten Siegeln zählen das CE-Prüfzeichen sowie das GS-Symbol. Das CE-Prüfsiegel zeigt, dass der Fahrradhelm allen relevanten EG-Richtlinien entspricht. Das GS-Zeichen gibt hingegen Auskunft darüber, ob der Sturztest überstanden wurde.

Lüftungsschlitze:

Die Belüftung hat akute gesundheitliche Aspekte im Sommer. Sie verhindern, dass sich Hitze unter dem Helm staut und Kinder somit einen Hitzschlag oder Sonnenstich bekommen. Die Lüftungsschlitze sorgen somit dafür, dass stets eine angenehme und gesunde Temperatur unter den Helm herrscht. Wichtig ist, dass der Fahrradhelm über ein Insektennetz verfügt. Dadurch verhindern Sie, dass die kleinen Tierchen über die Schlitze an den Kopf gelangen und zustechen.

Gewicht:

Denken Sie nicht, dass schwere Helme Stürze besser abfangen. Ein schwerer Helm kann sogar ein Nachteil sein, denn das zusätzliche Gewicht wirkt sich auf den Nacken und die Schultern aus. Schnell kann es zu Kopfschmerzen kommen. Im Optimalfall wählen Sie einen leichten Kinderfahrradhelm, welcher ein Gewicht von 300 Gramm nicht überschreiten sollte.

Weitere Sicherheitshinweise für den perfekten Helm

Es gibt noch einige weitere Aspekte, die Sie beim Kauf beachten sollten. Der Sitz des Helms ist essenziell, denn somit gewähren Sie eine hohe Sicherheit, aber auch einen passenden Komfort. Kein Kind möchte einen Fahrradhelm tragen, welcher unangenehm zwickt oder eindrückt. Gerade die Verschlussriemen sollten Sie unter die Lupe nehmen. Jene sollten direkt unter dem Kinn liegen. Etwa einen Finger breit Abstand sollte zwischen Haut und Verschluss Platz sein. Der Verschluss darf niemals vor dem Kinn getragen werden, da sich der Helm ansonsten verschieben kann. Sollte Ihr Kind nicht nur tagsüber mit dem Fahrrad unterwegs sein, sondern auch der Morgen- oder Abenddämmerung, sind zusätzliche LED-Lämpchen oder Reflektor-Streifen sehr wichtig. Diese machen die Kinder selbst bei schlechten Wetter oder Dunkelheit sichtbar.

Die Optik kommt zum Schluss

Nur, wenn Sie einige Helme, die alle wichtigen Kriterien erfüllen, besitzen, können Sie sich nach dem Preis sowie der Optik orientieren. Im besten Fall nehmen Sie Ihr Kind mit und testen den Helm vor Ort. Kaufen Sie den Fahrradhelm im Internet ein, sollten Sie diesen ausführlich vor der ersten Fahrt testen. Die Optik spielt natürlich für die Kinder eine wichtige Rolle. Immerhin soll der Helm toll aussehen und für Aufmerksamkeit sorgen. Glücklicherweise gibt es heute schon eine große und bunte Auswahl, sodass jedes Kind glücklich wird. Bei Mädchenhelmen sind gerade die Farben Rot, Rosa und Pink vertreten. Mit verschiedenen Motiven wie Blumen, Tiere oder Feen wirkt der Helm sofort mädchenhaft. Jungs mögen es hingegen ein wenig wilder. Also kommen Farben wie Schwarz, Gelb, Blau oder Grün zum Einsatz. Die Motive sind sehr unterschiedlich und reichen von Fahrzeugen bis Superhelden.

Geld sparen – Kein Problem mit gebrauchten Helmen!

Ein großes Problem bei Fahrradhelmen für Kinder ist, dass diese schon nach wenigen Monaten herausgewachsen sind. Also benötigen Sie einen neuen Helm, welcher leicht bis zu 50 Euro kosten kann. Auf Dauer ist das sehr kostenintensiv, was Sie aber verhindern können. Entscheiden Sie sich dafür den Fahrradhelm gebraucht kaufen, denn durch diese Variante sparen Sie bares Geld. Vielen Eltern erging es nämlich genauso wie Ihnen: sie haben einen teuren, hochwertigen und schicken Fahrradhelm gekauft, doch schon nach wenigen Monaten passte er nicht mehr. Also lag er jetzt nur noch ungenutzt zu Hause herum.

Genau das können Sie sich zunutze machen, wenn Sie einen Fahrradhelm gebraucht kaufen. Das Besondere an Kinderfahrradhelmen ist, dass diese meist kaum genutzt wurden. Da sie nur sehr kurz im Einsatz sind, weisen sie in der Regel keine Gebrauchsspuren auf. Dafür sparen Sie aber viel Geld, denn einen Fahrradhelm gebraucht kaufen kostet meist nur einen Bruchteil. Legen Sie also für einen neuen Helm locker 50 Euro auf den Tisch, erhalten Sie gebrauchte Helme manchmal schon für 10 Euro. Greifen Sie also zu und schützen Sie Ihr Kind sowie Ihren Geldbeutel!