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Günstige Grills und Grill-Zubehör kaufen

Sie sind auf der Suche nach einem gebrauchten Grill oder günstigen Markengrills? In unserer Übersicht befindet sich eine große Auswahl an gut erhaltenen Elektrogrills, Gasgrills, Kohlegrills bis zu besonderen Modellen für die BBQ-Profis wie Smoker-Grills mit separaten Kohlebehältern und Bereich für indirektes Grillen sowie Grillkamine und besondere Kugelgrills. Aber auch kleine Tischgrills, Rundgrills und mobile Grills zum Picknicken in niedrigen Preisklassen gibt es zu entdecken. Wer sein Grillzubehör noch nicht ganz komplett hat, kann auch Kleinigkeiten wie Grillbürsten, Grillspieße, Maiskolbenhalter oder Grillbesteck direkt in Ihrer Nähe finden. In unserem Grill-Ratgeber verraten wir außerdem leckere Grillrezepte und wo es die schönsten Grillplätze im Rheinland gibt.

Im Sommer steht Grillen auf der Liste der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen ganz weit oben. Damit Bratwürste, Steaks und Co. auch tatsächlich gelingen und die Grillparty ein voller Erfolg wird, ist ein guter Grill jedoch unerlässlich. Im Folgenden erfahren Sie, welche verschiedenen Arten von Grills es gibt, welcher Bautyp für Ihre Zwecke am besten geeignet ist und worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Sie Grills kaufen möchten.

Der klassische Holzkohlegrill

Der Holzkohlegrill gilt als echter Klassiker unter den Grills. Er wird mit Holzkohle, Holz oder Briketts beheizt und sorgt im Handumdrehen für die typische Grillatmosphäre. Holzkohlegrills bestehen zumeist aus pulverbeschichtetem Stahl und zeichnen sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Außerdem sind sie leicht und lassen sich daher ohne großen Aufwand von A nach B transportieren. Allerdings gilt: Die Holzkohle sorgt zwar für Röstaromen - damit einher geht jedoch die Entstehung von krebserregenden Stoffen wie beispielsweise von Benzopyren. Achten Sie daher bei der Verwendung eines Holzkohlegrills unbedingt darauf, dass kein Fett in die heiße Glut tropft. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Nachbarn nicht durch Rauch und Gerüche belästigt werden. Ein weiterer Nachteil des Holzkohlegrills ist die relativ lange Anheizphase - gerade dabei entsteht jedoch eine tolle Grillatmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Moderne Alternative: der Elektrogrill

Elektrogrills eignen sich nicht nur zur Verwendung im Freien, sie können auch im Haus oder in der Wohnung zum Einsatz kommen. Sie sind bereits zu sehr günstigen Preisen erhältlich und meist so klein und kompakt, dass sie überall Platz finden. Vor allem Camper und Kleingartenfreunde treffen daher mit einem Elektrogrill die richtige Wahl. Das Gerät wird über ein Netzkabel mit Strom versorgt und ist im Handumdrehen einsatzbereit. Auch die Temperaturregulierung gestaltet sich einfach - allerdings ist nur direktes Grillen möglich, da meist kein Deckel im Lieferumfang enthalten ist. Die Rauchbelästigung ist sehr gering, sodass nichts gegen den Gebrauch auf dem Balkon spricht. Das Grillen auf einem Elektrogrill ist zudem wesentlich gesünder, da keine krebserregenden Stoffe entstehen. Allerdings bilden sich auch keine Röstaromen.

Für ambitionierte Griller: der Gasgrill

Bei der Zubereitung von Speisen auf dem Gasgrill entstehen - ähnlich wie auf dem Holzkohlegrill - Röstaromen, die für echtes BBQ-Feeling sorgen. Da es keine heiße Glut gibt, in die Fette und Bratensaft tropfen könnten, müssen Sie jedoch nicht befürchten, dass krebserregende Stoffe in das Grillgut oder in die Luft gelangen. Die Geräte ermöglichen sowohl direktes als auch indirektes Grillen und zeichnen sich dabei durch eine einfache Temperaturregulierung aus. Sie sind sehr schnell einsatzbereit und kühlen nach Gebrauch zügig wieder ab. Gasgrills verfügen über mehrere Brenner, dank derer die Geräte sehr vielfältig einsetzbar sind.

Während sich der Hauptbrenner direkt unter der Grillfläche befindet, ist der Seitenbrenner eine Art zusätzliches Kochfeld neben dem Grill. Hier können Sie beispielsweise Soßen oder Beilagen wie Nudeln und Reis zubereiten. Brenner, die sich an der Rückwand des Grills befinden, werden Spießbraten-, Vertikal- oder Rotisserie-Brenner genannt. Sie eignen sich hervorragend zur Zubereitung knuspriger Brathähnchen und sollten daher keinesfalls fehlen. Wer Grills gebraucht kaufen möchte und sich dabei für einen Gasgrill entscheidet, sollte jedoch bedenken, dass die Geräte relativ schwer und technisch anfälliger sind als beispielsweise Holzkohlegrills.

Einen Grill kaufen: Überblick über die verschiedenen Bauarten

Wenn Sie einen Grill kaufen, kommt es nicht nur auf die Art der Befeuerung an, sondern auch auf die Bauform. Holzkohlegrills sind in der Regel Standgrills, bestehend aus einem Kohlebehälter mit Füßen und einem Grillrost. Diese klassische Bauart ist sehr preisgünstig, und auch Aufbau und Transport gestalten sich leicht. Allerdings sind diese Grills nicht sehr langlebig. Ebenfalls sehr beliebt sind mit Holzkohle betriebene Kugelgrills. Da sie über einen Deckel verfügen, ist mit dieser Grillform auch indirektes Grillen möglich.

Wer vorzugsweise auf dem Balkon oder in der Wohnung grillen möchte, ist mit einem Tischgrill gut beraten. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um elektronisch betriebene Grills - es muss also unbedingt eine Steckdose in der Nähe vorhanden sein.

Gasgrills werden häufig in Form eines Grillwagens angeboten. Diese Grills sind meist rechteckig und verfügen neben sowie unter der Grillfläche über praktische Ablageflächen für Grillzubehör und Grillgut. Ein weiterer Vorteil des Grillwagens besteht in der großen Grillfläche, die zur Verköstigung von mehr als sechs Personen geeignet ist. Obwohl der Grillwagen in der Regel sehr groß und schwer ist, lässt er sich dank der Rollen problemlos transportieren.

Eine besondere Grillform, die immer mehr Anhänger findet, ist der Trichter- oder Säulengrill. Dank eines ausgereiften Belüftungssystems und dem damit einhergehenden Kamineffekt ist der Grill innerhalb von nur 15 Minuten einsatzbereit. Trichter- und Säulengrills bestehen meist aus Edelstahl. Der einzige Unterschied zwischen den Grillarten liegt in der Form des Kohlebehälters. Der Abstand zwischen Grillrost und Glut ist beim Trichtergrill zudem etwas größer, sodass die Anheizphase geringfügig länger ist als beim Säulengrill. Die Geräte zeichnen sich meist durch einen sehr stabilen Stand aus - leider sind sie jedoch ausschließlich für direktes Grillen geeignet.

Grills neu oder gebraucht kaufen: Auf diese Kriterien sollten Sie achten

Wenn Sie Grills neu oder gebraucht kaufen, ist es ratsam, einige wichtige Kriterien in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen. Beim Material haben Sie in der Regel die Wahl zwischen Edelstahl und Aluguss. Während Edelstahl rostfrei und somit lange haltbar ist, überzeugt Aluguss durch ein Höchstmaß an Stabilität. Ist das Material mit einer Pulverbeschichtung oder einer Emaillierung versehen, erleichtert dies die Reinigung - allerdings müssen Sie damit rechnen, dass die Beschichtung im Laufe der Jahre abblättert.

Ob Sie sich einen neuen Grill anschaffen oder Grills gebraucht kaufen möchten: Entscheiden Sie sich in jedem Fall für ein Modell mit schwerem, solidem Grillrost. Denn: Je schwerer der Grillrost ist, umso besser speichert er die Hitze. Edelstahl kommt hier ebenso infrage wie Gusseisen. Grillroste aus Gusseisen erzeugen ein sehr ansprechendes Grillmuster, sind jedoch anfälliger für Brüche. Beugen Sie daher vor, indem Sie den Grillrost vor dem Einlagern mit einer feinen Ölschicht versehen. Auch die Form des Grillrosts spielt eine große Rolle, wenn Sie Grills gebraucht kaufen. Runde Grillroste bieten den Vorteil, dass sämtliche Bereiche gleich warm sind. Eckige Roste ermöglichen es Ihnen hingegen, in den Randbereichen Fleisch und Gemüse warmzuhalten.

Wenn Sie Grills neu kaufen oder Grills gebraucht kaufen, achten Sie außerdem auf eine ausreichend große Grillfläche, auf eine gute Standfestigkeit sowie auf eine angenehme Arbeitshöhe. Vor allem dann, wenn Sie große Mengen Fleisch und Gemüse grillen möchten, lohnt sich zudem die Investition in ein Modell mit Seitentisch. Soll der Grill mobil zum Einsatz kommen, sollten Räder und/oder Griffe vorhanden sein.

Direktes und indirektes Grillen

Grillen ist nicht gleich Grillen. Stattdessen gibt es verschiedene Grillmethoden, mit deren Hilfe Sie abwechslungsreiche Grillgerichte auf den Gartentisch zaubern können. Grundsätzlich ist jeder Grill in der Lage, das Grillgut direkt zu grillen. Dabei befindet sich das Fleisch unmittelbar über der Flamme. Ganz anders beim indirekten Grillen: Hier werden Fleisch, Gemüse und Co. ähnlich wie in einem Backofen von heißer, zirkulierender Luft umgeben und dabei schonend gegart. Die indirekte Grillmethode eignet sich besonders gut zur Zubereitung von Fisch, Lammkeulen und ganzen Hähnchen. Wenn Sie das indirekte Grillen ausprobieren möchten, benötigen Sie entweder einen Kugelgrill oder einen Gasgrill mit zwei Brennern, denn hier kann das Grillgut so platziert werden, dass es nicht direkt über der Flamme liegt.

Pflegeleichte Grills kaufen

Wenn Sie einen Grill kaufen, stellen Sie sicher, dass er aufgrund seiner Beschaffenheit leicht zu reinigen ist. Verfügt der Grill über viele Ecken, Kanten und Schrauben, müssen Sie damit rechnen, dass sich hier besonders schnell Fett, Essensreste und Schmutz festsetzen. Verfügt der Grill über ein Aluschälchen zum Sammeln von Fett, ist es ratsam, dieses mit Alufolie auszukleiden, um seine Lebensdauer zu erhöhen. Und für die Reinigung gilt: Verzichten Sie nach Möglichkeit auf scharfe Reiniger, denn diese können die Oberfläche des Grills im Laufe der Zeit angreifen. Unmittelbar nach dem Grillen können Sie den noch heißen Grillrost mit einer Grillbürste grob vorreinigen, um sich die spätere Hauptreinigung zu erleichtern. Sofern Sie einen kleinen Grill Ihr Eigen nennen, besteht eventuell auch die Möglichkeit, den Rost in den Geschirrspüler zu geben.

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