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Pflastersteine kaufen - so sorgen Pflastersteine für ein rundum schönes Heim

Pflastersteine haben sich durchgesetzt, wenn es um die Wahl von einem ansprechenden Material geht, um zum Beispiel Einfahrten und Wege vor dem eigenen Zuhause zu gestalten. Pflastersteine zu kaufen bedeutet, sich für eine breite Formvielfalt, unterschiedlichste Oberflächengestaltungen sowie Farbgebungen, eine hohe Belastbarkeit und hervorragende Wasserdurchlässigkeitseigenschaften zu entscheiden. Die Bandbreite der Optionen, die sich durch den Einsatz der Pflastersteine ergibt, ist schier unerschöpflich. Und eine breit aufgestellte Palette an Produkten steht für ein hohes Maß an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Ganz gleich, ob es sich dabei um die eigene Einfahrt, den Innenhof, die Terrasse, den Zugang zum Haus oder Gehwege auf und neben der Immobilie handelt - Pflastersteine sorgen für dauerhafte, belastbare und optisch ansprechende Lösungsmodelle. Stets abgestimmt auf den eigenen Stil und den Stil des Objekts. Dabei ist es unerheblich, ob Wegelösungen für ein Designer-Haus, ein Landhaus, ein Fachwerkhaus und so weiter geschaffen werden sollen. Pflastersteine zu kaufen sorgt stets für eine passende Lösung!

Pflastersteine oder Terrassenplatten?

Die schier unendlichen Möglichkeiten, die Pflastersteine hinsichtlich Form, Farbe und Oberfläche bieten, sprechen dabei eine sehr eindeutige Sprache. Doch wenn Ihnen das als Argument noch nicht ausreichend erscheint, schauen Sie sich den primären Unterschied zwischen Terrassenplatten oder geteerten Lösung und dem Einsatz der Pflastersteine an: Pflastersteine bestechen durch eine extrem hohe Verkehrsbelastung! Auch wenn Pflastersteine aus Beton erst seit rund 55 Jahren vertrieben werden, lässt sich bereits jetzt festhalten, dass sie durch ein hohes Maß an Haltbarkeit zu bestechen wissen. Darüber hinaus sorgt die industrielle Fertigung der Pflastersteine dafür, dass die Bandbreite an Farben wie auch Formen dafür garantiert, dass jeder - wirklich jeder - Stil individuell umsetzbar ist. Ob es dabei um das Haus selbst oder um den Geschmack von Ihnen als Bauherr oder Hauseigentümer geht, ist unerheblich. Pflastersteine stellen sicher, Sie und Ihr individueller Geschmack finden sich in den Wegen, auf der Terrasse oder auf der Hauseinfahrt wieder.

Natursteine oder Betonpflaster?

Wie sagt das alte Sprichwort so schön: jede Medaille hat zwei Seiten. Wenn wir davon sprechen, Pflastersteine zu kaufen und dabei Naturstein sowie Betonsteine gegenüberstellen, sprechen wir in diesem Zusammenhang von Vorteilen und Nachteilen, die mit dem Einsatz des jeweiligen Materials verbunden sind. Und eigentlich jeder Hauseigentümer, der den Weg zum Haus, zur Garage, um das Haus herum, die Terrasse oder den Carport pflastern möchte, steht vor der Qual der Wahl, welche Pflastersteine es sich zu kaufen lohnt. Und ja, manchmal lohnt es sich auch, Pflastersteine gebraucht zu kaufen, um damit bares Geld zu sparen. Das greift übrigens für beide Varianten. Doch dazu später mehr.

Worauf kommt es beim Pflastern und beim gewählten Bodenbelag an? Sofern die Strecke, die Sie mittels Einsatz der Pflastersteine gestalten wollen, als Zufahrt oder Zugang dient, muss die Griffigkeit gegeben sein. Eine Garagenzufahrt, die bei Regen, im Herbst bei fallendem Laub oder leichtem Schneefall und erstem Frost umgehend zu einer Rutschbahn mutiert, ist nicht wirklich optimal aufgestellt. Darüber hinaus haben wir, neben dem optischen Element, das Argument der Haltbarkeit. Es nutzt relativ wenig, extrem günstig - um nicht zu sagen billig - Pflastersteine zu kaufen, wenn Sie bereits nach wenigen Jahren genötigt sind, Nacharbeiten oder gar einen Komplettaustausch vorzunehmen.

Wenn es um Pflastersteine geht, kommt jedoch ein weiterer und ganz entscheidender Aspekt hinzu: die Belastbarkeit ohne zu verrutschen. Und ja, Pflastersteine neigen dazu, besonders wenn sie nicht optimal verlegt wurden, zu verrutschen. Besonders dann, wenn die Einfahrt gepflastert wird, kann es durch die Druckbelastung eines schweren Fahrzeugs - zum Beispiel ein SUV, der im oberen Kilogrammsegment der PKW angesiedelt ist - dazu kommen, dass die Pflastersteine zur Seite gedrückt werden, wenn sie nicht sach- und fachgerecht verlegt wurden.

Pflastersteine kaufen - wenn die Bürokratie ebenso das Sagen hat

Ein weiterer Faktor, den Sie ganz dringend berücksichtigen müssen - ganz gleich, ob Sie neue Pflastersteine kaufen oder Pflastersteine gebraucht kaufen möchten - sind die kommunalen Vorschriften. Wieso ist das von Bedeutung? Sie müssen beim gewählten Material auf die Wasserdurchlässigkeit ins Grundwasser achten. Würden Sie Ihre Fläche zum Beispiel durch einen bündigen Einsatz der Pflastersteine quasi 'oberflächenversiegeln', kann Regenwasser nicht in den Boden und damit ins Grundwasser 'absickern'. Die Folge wäre, dass Regenwasser in die Kanalisation abfließt. Nutzen Sie nun also die falschen (oder nicht zulässigen) Pflastersteine, besteht die Möglichkeit, dass Sie sich (je nach unterschiedlicher Ermittlungsart des Abwassers) über eine massiv erhöhte Rechnung der Stadt wundern, die durch den Posten der Abwassergebühren entstanden ist.

Um nun für Ihren Einsatzzweck die optimalen Pflastersteine zu kaufen, sollten Sie sich zuerst die Eigenschaften - positive wie negative Eigenschaften - von Naturpflaster und industriell gefertigtem Betonpflaster anschauen. Auch dann, wenn Sie Ihre Pflastersteine gebraucht kaufen möchten. Denn es ist möglich, beide Varianten der Pflastersteine gebraucht zu kaufen. Schauen wir uns darum zuerst Pflastersteine aus Beton an.

Betonpflastersteine: Vorteile

Wie bereits erwähnt, werden die Pflastersteine aus Beton auf industriellen und maschinellen Wegen hergestellt. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Form- und Farbflexibilität. Der noch flüssige Beton wird vor dem Gussvorgang eingefärbt, um dann in die Gussform gegossen zu werden. Und die Formen zum Gießen der Pflastersteine sind nahezu unendlich. Hier liegt schon der erste Vorteil klar auf der Hand: Farben sind in breiter Fläche vorhanden, Formen ebenso. Da Beton recht günstig gehalten ist und sich die Pflastersteine schnell in großer Stückzahl produzieren lassen, entsteht umgehend der nächste Vorteil der Betonpflastersteine: sie sind recht günstig, was die Anschaffungskosten angeht.

Und natürlich sorgt das Gussverfahren, mit dem Pflastersteine aus Beton gefertigt werden, für eine große Maßhaltigkeit. Das bedeutet für Sie, Sie operieren mit maßgenauen Steinvorgaben beim Verlegen des Pflasters. Somit sind auch Laien in der Lage, Pflastersteine aus Beton ohne große Vorkenntnisse oder umfassende Tutorials zu verlegen. Das spart wiederum Kosten, denn der Arbeitslohn, den ein professioneller Pflasterer verlangt, ist 'nicht von schlechten Eltern'.

Beton als Grundmaterial für Pflastersteine ist extrem vielseitig. Um den gesetzlichen Vorgaben der Kommunen Rechnung zu tragen, werden die Steine so produziert, dass sie wasserdurchlässig sind und Regenwasser ins Grundwasser absickern lassen. So ist es sogar möglich, wenn Betonpflaster auf der Terrasse zum Einsatz kommt, Bepflanzungen vorzunehmen, die sich über das Grundwasser quasi selbst mit Wasser versorgen. Ein weiterer Vorteil beim Beton wird durch die Oberflächenstruktur erzeugt. Beton ist durch das Gussverfahren an der Oberfläche leicht porös. Das bedeutet für Sie, selbst wenn es 'aus Eimern schüttet' oder es im Winter zu gefrierender Nässe kommt, sind Betonpflaster immer noch rutschfest aufgestellt. Erst dann, wenn die Eisschicht in der Einfahrt dicker wird, haben Sie auch beim Betonpflaster eine 'heimische Schlittschuhbahn'.

Wo finden sich, nach der Vielzahl an Vorteilen, die Nachteile beim Betonpflaster?

Wie bereits angerissen wurde, gibt es diese Form der Pflasterung erst seit den 60er Jahren. Das heißt, es fehlen die 'Langzeiterfahrungen', wenn es um die effektive Standzeit der Pflastersteine geht. Auch wenn die bisherigen Verlege-Ergebnisse den Schluss zulassen, dass Betonpflaster extrem lange haltbar ist, fehlen nach 50 Jahren die entsprechenden Belege. Einen weiteren Nachteil bildet das, was für Sie als Hauseigentümer eigentlich einen Vorteil darstellt, wenn Sie Pflastersteine kaufen wollen oder Pflastersteine gebraucht kaufen. Die Maß- und Paßgenauigkeit sorgt durch die glatte Unterfläche der Pflastersteine, die auf dem 'Pflasterbett' der Zufahrt liegt, für das Risiko des Verrutschens. Das bedeutet, eine Zufahrt, die mit Betonpflastern gestaltet wurde - wie auch die Wege zum Haus oder um das Haus oder die Terrasse - muss mit speziellen Randsteinen 'in Form und Fasson' gehalten werden. Das Wandern der Steine muss so verhindert werden. Haben Sie keine Möglichkeit, diese Randeinfassung - die nicht selten aus griffigem Naturstein gehalten ist - zu setzen, sollten Sie über die Nutzung von Betonpflaster mehrmals nachdenken, bevor Sie diese Pflastersteine kaufen. Für Klinkerpflaster gelten übrigens identische Materialspezifikationen wie für das Betonpflaster.

Natursteine: Vor- und Nachteile

Und schon die Überschrift verrät es: Pflastersteine auf der Basis von Naturstein haben ihren Preis und der ist nicht im unteren Segment angesetzt. Doch gehen wir der Reihe nach vor, wenn es um Vor- und Nachteile geht, die Sie auf sich nehmen, wenn Sie Pflastersteine kaufen oder Pflastersteine gebraucht kaufen, die auf Naturstein basieren. Das natürliche Pflaster aus Sandstein, Porphyr, Granit und anderen Materialien (Basalt zum Beispiel), wird aus Steinbrüchen geschlagen. Nein, das geschieht nicht mehr durch Strafgefangene, wie das vor Urzeiten der Fall war, sondern wird selbstverständlich maschinell vorgenommen. Doch wenn das Bruchgestein geschlagen ist, liegt noch nicht das Endformat vor. Aus den großen Bruchstücken werden wieder maschinell die Pflastersteine geschlagen, die Sie später kaufen können. Der Stein muss in die richtige Form gebracht werden. Und ganz gleich, wie präzise der Maschinenpark auch arbeitet, jeder Pflasterstein basierend auf Naturstein wird ein Unikat sein, da kein Stein genau wie der andere Stein ausfällt. Damit lässt sich natürlich sehr individuell arbeiten und Sie geben Ihrem Haus einen Look, den kein anderes Objekt haben wird.

Ein weiterer Vorteil findet sich in der Natur selbst: Pflastersteine aus Naturstein sind extrem lange haltbar. Quasi wie ein 'Berg', den Sie auf Ihrer Zufahrt verlegen. Auch die Randsteine entfallen als weiterer Kostenfaktor, wenn Sie zum Beispiel natürliche Pflastersteine gebraucht kaufen, da die Natursteine sich stets 'verzahnen' und dadurch nicht verrutschen. Sie gehen eine Einheit mit dem geschaffenen Untergrund ein. Und natürlich arbeiten Sie beim Verlegen der Pflastersteine unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Es wird ein Material verwendet, das in der Natur vorkommt. So erhalten nicht nur Holzhäuser einen natürlichen Look.

Welche Aspekte sollten Sie beim Kauf von Natursteinen berücksichtigen?

Damit wären wir aber auch schon am 'Ende der Fahnenstange' der Vorteile beim Naturpflaster angelangt. Naturstein hat, das werden Sie selbst dann feststellen, wenn Sie diese Art der Pflastersteine gebraucht kaufen wollen, seinen Preis. Und der ist recht hoch angesiedelt, was am Aufwand liegt, mit dem der Naturstein gewonnen werden muss. Zudem Sie sind natürlich eingeschränkt, was die Farbgebung, die Form und auch die Größe der Steine angeht. Können Sie zum Beispiel das Logo Ihres Lieblingssportvereins mit Betonpflastern in der Einfahrt gestalten lassen oder selbst gestalten, geht das mit Natursteinen eher nicht. Auch was die Verlegung angeht, werden Kosten entstehen - selbst wenn Sie diese Pflastersteine gebraucht kaufen. Der Pflasterer, der Natursteine verlegt, muss vom Fach sein, denn diese Art der Pflasterung wird im Grunde immer versiegelt! Dadurch können - wenn sich die Abwassergebühren nicht über die Menge an entnommenem Wasser errechnet, sondern nach tatsächlichem Anfall berechnet wird - höhere Kanalgebühren entstehen. Das sollten Sie, bevor Sie diese Art der Pflastersteine kaufen, mit der Stadt abklären.

Nutzen Sie für Ihre Einfahrt, den Carport oder den Hauszugang Sandsteine oder Granit als Pflastersteine, müssen Sie berücksichtigen, es kann Rutschgefahr durch Vermoosung entstehen, wenn die Pflasterung im schattigen Bereich des Hauses liegt. Auch die Gefahr der sogenannten 'überfrierenden Nässe' droht beim Pflasterstein aus Naturstein recht zeitnah und es kann auch schon im Herbst bei niedrigen Temperaturen recht 'fitschig' werden. Das Risiko des Rutsches lässt sich durch die Wahl der Steine allerdings abmildern: kleine Steine wählen, denn die Fugen sind eine Art natürlicher Bremse. So schaffen Sie es, wenn Sie vom Experten quasi ein Mosaik-Pflaster aus Naturstein verlegen lassen, auch einen hohen Grad an Rutschfestigkeit zu generieren.