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Fritteusen kaufen: 10 Punkte, die Sie immer beachten sollten

Pommes, Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichte, Gemüse oder süße Krapfen: Fritteusen und die Zubereitung des Frittierens erzeugen immer wieder einen einzigartigen Geschmack, bei dem kein anderes Küchengerät mithalten kann. So ist die Fritteuse beliebt wie eh und je. Das gilt vor allem für die Modelle, die ohne heißes Öl auskommen. Hier lernen Sie diese Geräte näher kennen – zusammen mit 10 Tipps zum Thema Fritteusen kaufen.

1. Heißluftfritteusen liegen voll im Trend

Um die Fritteusen sah es noch vor wenigen Jahren nicht allzu gut aus. Hatten früher noch viele Haushalte ein solches Gerät, verschwanden sie zuletzt zunehmend. Ihre Speisen, die in reichlich ungesättigten Fettsäuren gebadet und deren Inhaltsstoffe durch hohe Temperaturen reduziert waren, wollten viele Menschen im Rahmen einer bewussten, gesunden Ernährung nicht mehr auf dem Teller sehen. Die Geruchsentwicklung beim Frittieren verdarb dazu oft zusätzlich den Appetit.

Die Fritteuse musste also neu erfunden werden. Das gelang tatsächlich und so kam sie als Heißluftfritteuse neu auf den Markt. Diese Variante kommt fast ganz ohne Fett aus, erreicht aber dennoch ähnliche Geschmacksergebnisse wie eine herkömmliche Fritteuse. Um einen besonders gleichmäßigen Garprozess im heißen Luftstrom zu erzielen, arbeiten Heißluftfritteusen oft mit rotierenden Körben in ihrem Gehäuse oder nutzen zirkulierende Luftströmungen und beherrschen damit zusätzlich noch das Backen oder Grillen. Ihr Gehäuse ist vollständig abgeschlossen und lässt keine Gerüche mehr in die Küche dringen. Solche neuen abgedichteten Konstruktionen inklusive Filtersystem sind heute auch bei Fettfritteusen zum Standard geworden, sodass zumindest der Kritikpunkt der unangenehmen Geruchsentwicklung kaum mehr Thema ist.

2. Die richtige Größe

Die meisten Fritteusen-Modelle haben ein Fassungsvermögen von zwei bis drei Kilogramm Frittiergut. Für zwei bis drei Personen im Haushalt reicht eine Zwei-Kilo-Fritteuse vollkommen aus. Größere Geräte kommen eher für mehr Familienmitglieder oder bei einer Feier mit zahlreichen Gästen infrage. An Singlehaushalte, die sich gern einmal selbst gemachte, leckere Pommes gönnen wollen, haben die Fritteusenhersteller aber auch gedacht. Mini-Modelle fassen rund einen Liter und lassen sich zudem mit kompakten Maßen selbst in kleinen Küchen gut verstauen.

3. Doppelfritteusen für größere Aufgaben

Vielleicht sollen es zum Essen nicht nur Pommes oder Hähnen-Nuggets sein, sondern beides zusammen oder eine andere Kombination aus gegarten Zutaten. Eventuell haben Sie auch häufiger viele Freunde im Haus, die allein schon wegen Ihrer leckeren, frittierten Pommes immer wieder gern kommen. Dann ist eine Doppelfritteuse das Richtige für Sie. Diese Variante gibt es zwar fast ausschließlich zum Frittieren mit Fett, aber Sie haben hier zwei Körbe für Frittiergut, die Sie unabhängig voneinander benutzen können. Doppelfritteusen sind allerdings immer etwas teurer und nicht selten schon für den semiprofessionellen bis gewerblichen Bereich entworfen. Hier können Sie aber ebenfalls günstig zu Ihrer neuen Fritteuse kommen, wenn Sie diese Fritteusen gebraucht kaufen. Manches Heißluftgerät beherrscht zwar genauso die Zubereitung zweier verschiedener Lebensmittel, erreicht mit dieser 2-in-1-Technik aber nie die Kapazitäten einer echten Doppelfritteuse.

4. Sicherheit

Jede Fritteuse – Heißluft wie Fett – sollte immer eine zuverlässige Wärmeisolierung aufweisen. Das Gehäuse darf sich beim Frittiervorgang nicht so weit erhitzen, dass Verletzungen durch einen versehentlichen Hautkontakt drohen. Bei Modellen, die mit Öl beziehungsweise Fett frittieren, muss außerdem ein wirkungsvoller Spritzschutz integriert sein, am besten durch einen vollständig abdeckbaren Frittierbehälter. Ebenso sinnvoll ist ein Überhitzungsschutz. Ein leicht zugänglicher Hahn zum Ablassen von Fett erleichtert die Reinigung, ist aber genauso ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, da Sie hier dann nicht Gefahr laufen, sich beim umständlichen Ausschütten des Fetts zu verbrennen.

5. Reinigung

Vollständig abnehmbare Deckel erleichtern außerdem die gründliche Reinigung der kompletten Fritteuse. Die Behälter sollten ebenfalls herausnehmbar sein und im Idealfall sind sämtliche beweglichen Bauteile sogar für die Spülmaschine geeignet. Im Frittierbehälter profitieren Sie beim Saubermachen Ihrer Fritteuse enorm von beschichteten Oberflächen. So lassen sich angebrannte Speisereste oder auch Fettrückstände viel schneller entfernen und die Fritteuse ist im Handumdrehen bereit für die nächste Verwendung.

6. Filter

Bei modernen Heißluftfritteusen suchen Sie vergeblich nach einem Filter. Er ist aber auch überflüssig, wenn das Gehäuse hermetisch abgeschlossen konstruiert wurde. Der Heißluftstrom im Innern, der natürlich auch Essensgerüche absorbiert, kann diese dann nicht in die Küche abgeben. Nur beim Öffnen des Geräts entsteht kurz eine kleine Geruchsentwicklung, die aber ähnlich moderat bleibt wie beim Öffnen eines Backofens. Beim Frittieren mit Fett gehört ein Filter aber immer zu den Ausstattungsmerkmalen einer Fritteuse, auf die Sie nicht verzichten sollten – selbst wenn Sie günstig ältere Fritteusen gebraucht kaufen möchten. Diese Filter nutzen meist Karbonfaser, die sich optimal eignen, um Geruchsmoleküle einzufangen und festzuhalten. Ein gut schließender Deckel für den Fritteusenbehälter ergänzt die Filter bei der Geruchsbekämpfung und so frittieren Sie mit einer neuen Fritteuse inklusive Filter nahezu komplett geruchsfrei.

7. Bedienkomfort

Die Mehrzahl moderner Fritteusen beschränken sich auf Basisfunktionen wie eine stufenlose Temperatureinstellung oder bringen voreingestellte Frittier-Programme für eine Auswahl bestimmter Speisen mit. In Einzelfällen finden Sie heute aber auch schon Fritteusen-Modelle mit Bluetooth-Konnektivität. Hier steuern Sie die komplette Fritteuse via App auf Smartphone oder Tablet und bekommen eine umfangreiche Sammlung von Fritteusen-Rezepten an die Hand, deren einzelne Zubereitungsschritte Sie dann aus der App heraus direkt an die Fritteuse übermitteln können.

8. Temperatureinstellung

Einer der häufigsten Kritikpunkte an der Essenszubereitung mit einer Fritteuse war in den letzten Jahren immer wieder die hohe Temperatur, mit der hier gearbeitet wird. Wenn rund 200 Grad Celsius und vielleicht noch Fett auf Speisen einwirken, bleibt von ihren wertvollen Inhaltsstoffen tatsächlich nur noch wenig übrig. Gleichzeitig kann sich die Bildung von Acrylamid verstärken, das im Verdacht eines gesundheitsschädlichen Einflusses steht.

Beim Frittieren mit Fett hat sich an diesen Umständen auch nichts geändert. Die hohen Temperaturen verkürzen allerdings auch die Verarbeitungszeit und sorgen dafür, dass das Frittiergut nur wenig Fett aufnimmt. Heißluftfritteusen beschreiten hier aber einen anderen Weg. Sie garen viel schonender und entwickeln dabei Maximaltemperaturen von nur noch rund 150 Grad Celsius, was Vitaminen oder Mineralstoffen in den Lebensmitteln schon deutlich besser bekommt. Da die Heißluftfritteusen außerdem kaum noch Fett verwenden – etwas Öl genügt – tendiert auch der Fettgehalt der fertigen Speisen gegen null. Für eine perfekte Zubereitung gehört in jede Fritteuse aber eine automatische Temperaturkontrolle, die eventuelle Hitzeschwankungen sofort selbstständig ausgleicht. Achten Sie unbedingt auf diese Funktion beim Neukauf einer Fritteuse, oder falls Sie Fritteusen gebraucht kaufen.

9. Mehr Komfort beim Frittieren

In der Küche geht es oft hektisch zu. Mal müssen Sie sich beim Kochen noch um die Kinder kümmern oder Sie haben vielleicht schon Gäste im Haus. Ihre Fritteuse sollte Sie in solchen Situationen immer optimal unterstützen. Dafür braucht Sie zum Beispiel einen Timer, der Sie mit gut hörbarem Signal informiert, wann ein Frittiervorgang beendet ist und bestenfalls die Fritteuse auch umgehend abschaltet, damit nichts verbrennen kann, nur weil Sie im Stress nicht gleich reagieren können.

10. Die richtige Leistung

Entscheidend für die Leistung jeder Fritteuse ist ihre Watt-Zahl. Leistungsstarke Modelle garen jedes Lebensmittel viel schneller als ein Gerät mit geringer Watt-Zahl, weil sie weniger Zeit benötigen, um auf Betriebstemperatur zu kommen – egal, ob Sie bei 150 oder 200 Grad frittieren möchten. Heißluftfritteusen erreichen ihre Temperatur natürlich wesentlich eher als eine Fritteuse, die erst mehrere Liter Öl oder Fett aufheizen muss. Aber auch hier sind Leistung oder Watt-Zahl entscheidend für den Komfort, wenn Sie diese Fritteusen kaufen. Genügen bei einer Heißluftfritteuse noch 1500 bis an die 2000 Watt für einen Zeitvorteil bei der Zubereitung, benötigt eine mit Fett oder Öl betriebene Fritteuse schon gut 3000 Watt für kurze, komfortable Aufheizzeiten.

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie übrigens auch in unserem Küchen-Ratgeber.