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Toaster kaufen bei kalaydo.de – Toastbrotlieferant und Eyecatcher auf dem Frühstückstisch

Für viele gehört das Toastbrot unabdingbar auf den Frühstückstisch oder zur „Teatime“ beziehungsweise dem Nachmittagskaffee. Wir geben Ihnen hier einen Einblick in die Welt des Toasters. Im Folgenden erklären wir Ihnen, was Sie beim Kauf von Toastern beachten sollten, welche Modelle es gibt, inwiefern sich die Funktionen unterscheiden und worin die Vorteile liegen, wenn Sie Toaster gebraucht kaufen.

Toaster und knuspriges Toastbrot – eine Erfolgsgeschichte

Gefühlt blitzschnell ist mit einem aktuellen Toastermodell das Weißbrot köstlich braun geröstet. Der Blitz war es auch, der den Menschen das Feuer bescherte und die Lebenserwartung drastisch nach oben schraubte. Fortan konnte der Kälte getrotzt und Speisen in gegartem Zustand weitaus bekömmlicher und gesünder genossen werden. Im Laufe der Jahrtausende zeigte sich der Mensch in puncto Kulinarik immer einfallsreicher. Wer als erster Mensch auf die Idee kam, Brot zu toasten (von lateinisch „torrere“, „tostum“ = dörren, trocknen) ist nicht überliefert. Aber der erste Versuch fand wohl schon kurz nach der „Erfindung“ des Brotes statt.

Wie Forschungen belegen, wurde bereits im alten Ägypten Brot über Feuer getrocknet und geröstet. Dadurch wurde es haltbarer und erhielt das köstliche Röstaroma. Gaius Julius Cäsar hatte dann nicht nur ein Auge auf die schöne Kleopatra geworfen, sondern fand auch das Toastbrot zum Anbeißen. Denn durch die Römer wurde der Vorläufer des Toastbrotes in weiten Teilen Europas verbreitet. Besonderen Gefallen am köstlichen Toast fanden die Engländer. Zum Toasten nutzten diese nicht nur offene Feuerstellen, sondern legten das Weißbrot zum Beispiel auf heiße Steine oder Eisengitter.

Im Übrigen bezeugen die Untertanen Ihrer Majestät zu besonderen Anlässen bei Tisch ja auch gerne mal Respekt, wenn sie einer Person „einen Toast ausbringen“. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass zu dem Anlass Toastbrot serviert wird, geht aber wohl auf eine nostalgisch anmutende Sitte zurück. In Großbritannien war es früher üblich, während des Trinkspruchs ein Stück geröstetes Weißbrot ins Glas zu tunken. Und das bezieht sich wiederum auf einen mittelalterlichen Brauch zu Zeiten König Artus' Tafelrunde. Damals legten betuchte Gäste Röstbrot in den Weinbecher, um den edlen Tropfen zu erwärmen. Nach dem „Tunkgelage“ war es üblich, die Reste der lieblichsten Person bei Tisch anzubieten – was die Dame des Hauses dankbar ablehnte. Viele Jahre später schwappte die Toastbrot-Erfolgswelle über den großen Teich nach Amerika. Doch die riesigen „Röstgitter“ erwiesen sich mit der Zeit als viel zu umständlich. Eine Erfindung musste her – und die ließ nicht lange auf sich warten.

Vom ersten Toaster bis zu den Erfolgsmodellen der Gegenwart

Als der Amerikaner, George Schneider, das Patent für den „Heating conductor of suitable resistance wire“ beantragt, schreibt man das Jahr 1906. Die produzierten Stückzahlen halten sich aber in bescheidenen Grenzen. Erst als das Modell D-12 von General Electrics auf den Markt kommt, nimmt die Toasterproduktion volle Fahrt auf. Bei diesen „Einstecktoaster“ musst das Brot in hohe Drahtgestellkörbe gesteckt und manuell gewendet werden. Autsch! Klang es da am Frühstückstisch, wenn sich der ungeduldige Gatte wieder mal leichte Verbrennungen zugezogen hatte. Kein Wunder demnach, dass im Folgenden mehr Wert auf die Sicherheit gelegt wurde. Dennoch bestand weiterhin ein Nachteil darin, dass der Bäunungsgrad stets manuell überprüft werden musste. Alles andere als praktisch. Bis dem Amerikaner, Charles Strite, im Jahr 1919 ein genialer Schachzug gelang – der erste Pop-up-Toaster.

Dieser wurde ab dem Jahr 1926 von der Firma Toastmaster in Serie produziert und so dem Massenmarkt zugänglich gemacht. Um den gewünschten Bräunungsgrad zu erreichen, ist der Pop-up-Toaster mit einer Zeitbegrenzungskontrolle ausgestattet. Hat das Toastbrot den vorgewählten Zustand erreicht, wird es mit einem Ruck herausgestoßen. Ab diesem Zeitpunkt ist auch kein manuelles Wenden des Toastbrotes mehr nötig. An diesem Funktionsprinzip hat sich bis heute kaum etwas geändert: Das Brot wird in die oberen Schlitze gesteckt und mithilfe eines Schlittens nach unten ins Innere des Toasters befördert. Dort sorgen beidseitig justierte Heizschlangen dafür, dass das Toastbrot den gewünschten Bräunungsgrad erreicht – das fertige Toastbrot schnellt automatisch heraus. Während das Funktionsprinzip sich im Laufe der Zeit zwar stetig verbessert, aber vom Ablauf weitestgehend gleich bleibt, zeigen sich im Hinblick auf den Funktionsumfang doch Unterschiede.

Toaster gebraucht kaufen – das passende Modell finden

Was einem zunächst ins Auge fällt, sind die unterschiedlich gestalteten Oberseiten der Toastermodelle. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Familie gemeinsam bei Tisch sitzen und sich die Toastbrote schmecken lassen möchte, ohne lange darauf warten zu müssen. So wird die Familie eher zu einem Vierscheibentoaster greifen. Wie der Name schon vermuten lässt, können hier vier Toastbrote in das Toasterinnere befördert werden. Für den Singlehaushalt hingegen reicht ein Zweischeibentoaster in der Regel aus. Denn selbst bei großem Hunger gilt: Bis die ersten Toastbrote mit Genuss verspeist sind, hat der Zweischeibentoaster bereits die nächste Lage fertig. Ein weiterer Unterschied zeigt sich in der vielfältigen Anwendung.

Welche Funktionen sind Ihnen wichtig?

Viele Verbraucher legen beim Kauf von gebrauchten Toastern Wert auf Nachhaltigkeit und sparsame Verwendung. Denn aus welchem Grund sollte man einen neuen Toaster kaufen, wenn ein gebrauchter ebenso gute Dienste leistet? Viele Toasteranbieter statten ihre Modelle mit speziellen Toasteraufsätzen aus. Der Brötchenaufsatz lässt sich einfach an der Toasteroberseite über die Einschubleisten anbringen und dient dazu, Brötchen knusprig aufzubacken. So schmeckt das Brötchen vom Vortag wieder frisch und knusprig. Einige Toastermodelle besitzen eine LCD-Anzeige, mit der man den Bräunungsgrad exakt regulieren kann. Es gibt zudem Toastermodelle, die Auftaufunktionen enthalten, denn Brot lässt sich ja auch einfrieren und kann so schnell und schonend aufgetaut werden. Wer einen Toaster gebraucht kaufen möchte, findet bei uns auch immer wieder mal ausgefallene Toastermodelle, die zum Beispiel mit ganz speziellen Bräunungseigenschaften aufwarten. Wer möchte, kann sich mit einem Online-Toaster das Wetter vorhersagen lassen. Dieser zieht sich die Wettervorhersage aus dem Internet und zaubert via Bräunungsschablone Sonne, Wolken oder Regentropfen auf das Toastbrot. Das funktioniert selbstverständlich auch mit Liebesbotschaften, wenn sich auf dem Toastbrot auf einmal Herzchen abzeichnen.

Welches Design soll es denn sein?

Längst haben die Hersteller auch erkannt, dass neben der Funktion auch das Design überzeugen muss. So wirken die Toastermodelle von klassisch, nostalgisch über dezent verspielt bis hin zu futuristisch anmutend. Ein Vintage-Chrome-Toaster ist beispielsweise perfekt geeignet für Personen, die einen Hauch American-Coffee-Shop-Style in den eigenen vier Wänden versprühen möchten. Besonders interessant sind Vintage-Toaster auch für Sammler. Wer kalaydo.de regelmäßig einen Besuch abstattet, kann womöglich ein begehrtes Sammlerstück zu einem günstigen Preis erwerben. Denn oft werden auf unserem Portal zum Beispiel aus Nachlässen sehr schöne Bilderbuch-Toaster aus vergangenen Zeiten angeboten. So ein Nostalgie-Toaster macht sich als Kontrapunkt auch gut in einer modernen Kücheneinrichtung. Apropos moderne Küche: Wer dem Stil treu bleiben und einen guten Geschmack beweisen will, veredelt mit modernen Design-Toastern, von beispielsweise Siemens oder Braun, jede Kücheneinrichtung.

Sicherheit und Gesundheit als wichtige Faktoren beim Kauf von Toastern

Last, but not least spielt auch das Thema „Sicherheit & Gesundheit“ eine Rolle. Heute sind die Toastermodelle so konstruiert, dass sich an der Außenseite keine allzu hohe Temperatur entwickelt. Zudem ist ein Mechanismus integriert, der das Gerät beim Verklemmen einer Brotscheibe abschaltet. Aus hygienischen Gründen sollten im Gerät verbliebene Krümel regelmäßig entfernt werden. Die meisten Geräte verfügen zu diesem Zweck über eine sogenannten „Krümelschublade“. Und auch das Thema Acrylamid soll im Hinblick auf die Gesundheit nicht ausgespart bleiben, denn es ist beim Toasten unbedenklich. Acrylamid entsteht überwiegend beim starken Anbraten und Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln. Auch beim Grillen und verkohlten Fleischstücken rückte Acrylamid schon in den Focus. Doch gerade beim Toasten sind die Zeiten von verkohltem Weißbrot ja längst passé. Untersuchungen belegen, dass goldbraun geröstetes Toastbrot im Hinblick auf Acrylamid völlig unbedenklich ist.

Und wie sieht es mit dem Weißmehl aus? Es ist zwar korrekt, dass Weißbrot im Vergleich zu Vollkornbrot weniger wertvolle Inhaltsstoffe enthält. Aber es wird wohl niemand auf die Idee kommen, sich tagein, tagaus nur mit Weißbrot zu ernähren. Zum einen können aktuelle Toastermodelle auch andere Brotsorten toasten, zum anderen sollte das leckere Toastbrot als Teil einer ausgewogenen Ernährung gelten. Auf der Speisekarte stehen somit auch Zutaten wie Vollkornprodukte, Gemüse und Obst. Ein leckeres Toastbrot mit feinem Butter und Honig oder vielleicht selbstgemachter Marmelade ist ein Hochgenuss und hellt schon morgens unsere Stimmung auf.