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Mit einem Wasserkocher Zeit und Strom sparen: Tipps für den Kauf

Der Wasserkocher zählt zu den Haushaltsgeräten, auf die die meisten Menschen nicht mehr verzichten möchten. Und das aus gutem Grund, denn der Wasserkocher bringt Wasser innerhalb weniger Minuten zum Kochen – also wesentlich schneller als eine Herdplatte und energiesparender als die Mikrowelle. Im Folgenden verraten wir Ihnen, welche verschiedenen Arten von Wasserkochern es gibt und worauf Sie achten müssen, wenn Sie sich einen Wasserkocher kaufen oder einen Wasserkocher gebraucht kaufen möchten.

Welche Vorteile bietet ein Wasserkocher?

Ob zum Teekochen, zum Aufbrühen eines Instant-Cappuccinos oder zur schnellen Zubereitung einer schmackhaften Suppe: Der Wasserkocher ist vielseitig einsetzbar und sollte daher in keinem Haushalt fehlen. Er erhitzt Wasser schneller als der Herd oder die Mikrowelle und verbraucht dabei weitaus weniger Strom. Lediglich der Gasherd ist aufgrund der geringen Gaspreise zwar günstiger im Verbrauch – er benötigt jedoch viel länger, um das Wasser zum Kochen zu bringen. Bei Verwendung eines Wasserkochers geht zudem nur sehr wenig Wärme verloren, sodass es sich um ein äußerst effizientes Gerät handelt. Nach dem Kochvorgang schaltet sich der Wasserkocher automatisch ab, was sich ebenfalls positiv auf die Energiekosten auswirkt. Darüber hinaus bietet ein Wasserkocher Ihnen die Möglichkeit, auch kleine Mengen Wasser – beispielsweise ein bis zwei Tassen – zügig zu erhitzen.

Welche verschiedenen Arten von Wasserkochern gibt es?

Wenn Sie sich einen Wasserkocher kaufen oder einen Wasserkocher gebraucht kaufen möchten, werden Sie schon bald die Erfahrung machen, dass es große Unterschiede in Bezug auf Material, Design und Funktionsumfang gibt. So finden Sie bei kalaydo.de nicht nur elegant anmutende Edelstahl-Wasserkocher, sondern auch Modelle, deren Behälter aus Glas gefertigt wurden. Außerdem können Sie praktische Reisewasserkocher mit einem Fassungsvermögen von unter einem Liter entdecken. Bei diesen kompakten Geräten können Sie die Netzspannung in der Regel umschalten, damit sie auch im Ausland problemlos einsetzbar sind.

Worauf muss ich beim Kauf eines Wasserkochers achten?

Beim Kauf eines Wasserkochers spielt die Optik für die meisten Menschen eine große Rolle. Das Design muss vor allem farblich zur Küche passen, damit der Gesamteindruck stimmt. Wenn Sie einen Wasserkocher kaufen, sollten Sie jedoch nicht nur optische Aspekte berücksichtigen, sondern auch die Funktionalität des Geräts in Augenschein nehmen.

1. Das Material

Vor allem bezüglich des Materials bestehen große Unterschiede. Wasserkocher aus Edelstahl und Glas sind langlebig und wirken sehr modern. Außerdem geben diese Materialien auch bei hohen Temperaturen keine Partikel ins Wasser ab. Wenn Sie einen Wasserkocher kaufen, der aus Glas oder Edelstahl besteht, bedenken Sie jedoch, dass die Oberfläche sehr heiß werden kann. Fassen Sie das Gerät daher ausschließlich am Griff an. Sofern Sie in einer Region mit sehr hartem Wasser wohnen, beachten Sie außerdem, dass Kalkablagerungen auf Glaswänden besonders schnell sichtbar sind. Wasserkocher aus Kunststoff sind meist sehr günstig, sie enthalten aber womöglich die chemische Verbindung BPA, von der noch nicht gänzlich geklärt ist, ob sie als bedenklich für die Gesundheit einzustufen ist.

2. Freiliegende oder verdeckte Heizspirale?

Moderne Wasserkocher verfügen in der Regel über ein verdecktes Heizelement. Wenn Sie einen Wasserkocher gebraucht kaufen, kann es jedoch sein, dass die Heizspirale offen liegt, beim Öffnen des Deckels also sichtbar ist. Das Wasser wird bei diesen Geräten durch unmittelbaren Kontakt mit dem Heizelement erhitzt. Der Wasserpegel muss daher stets über dem Heizstab liegen. Leider ist das offene Heizelement anfällig für Kalk, weshalb diese Wasserkocher häufiger eine Grundreinigung benötigen.

3. Weitere wichtige Merkmale

Ein hochwertiger Wasserkocher verfügt über eine gut sichtbare Wasserstandsanzeige sowie über einen Kalkfilter im Ausguss. Der Deckel wird im Idealfall per Knopfdruck geöffnet, damit Sie das Gerät einhändig bedienen können. Wenige Sekunden, nachdem das Wasser seinen Siedepunkt erreicht hat, sollte sich der Wasserkocher automatisch abschalten. Mindestens ebenso wichtig ist ein Überhitzungsschutz, der gewährleistet, dass das Gerät erst ab einem bestimmten Wasserstand funktioniert. Besonders komfortabel sind zudem Modelle mit Sockel, bei denen der Wasserbehälter selbst kabellos und somit besonders einfach zu handhaben ist.

Praktische Extras

Wenn Sie einen Wasserkocher kaufen oder einen Wasserkocher gebraucht kaufen, können Sie zwischen Geräten mit diversen Extrafunktionen wählen. So verfügen einige Wasserkocher über eine frei wählbare Temperaturregelung. Hier können Sie also einstellen, ob das Wasser eine Temperatur von 80, 90 oder 100 Grad Celsius erreichen soll, was vor allem für Teetrinker von Vorteil ist. Ebenfalls sehr praktisch ist eine Warmhaltefunktion, die gewährleistet, dass das Wasser nach dem Erhitzen nicht vollständig wieder abkühlt. Des Weiteren können Sie Glas-Wasserkocher kaufen, die mit einer Farbwechselanzeige ausgestattet sind: Mit steigender Temperatur ändert sich hier die Farbe des Glasbehälters, was nicht ausschließlich eine optische Spielerei ist, sondern Ihnen auch nach Gebrauch des Wasserkochers einen Hinweis darauf gibt, ob das Wasser noch heiß oder bereits abgekühlt ist.

Strom sparen mit dem Wasserkocher: Tipps

Ganz klar: Ein Wasserkocher hilft Ihnen, die Stromkosten zu senken. Das gilt jedoch nur dann, wenn Sie das Gerät auch möglichst effizient einsetzen. Füllen Sie immer nur so viel Wasser ein, wie Sie auch tatsächlich benötigen, um den Energiebedarf so niedrig wie möglich zu halten. Falls vorhanden, nutzen Sie zur Zubereitung von Tee die Temperaturwahlfunktion. So müssen Sie nicht warten, bis sich das Wasser nach dem Kochen wieder um zehn oder 20 Grad Celsius abgekühlt hat und sparen jede Menge Strom. Wenn Sie sich einen Wasserkocher kaufen oder einen Wasserkocher gebraucht kaufen, können Sie diesen übrigens auch zum Kochen Ihrer Mahlzeiten verwenden. Erhitzen Sie das Nudelwasser beispielsweise erst im Wasserkocher und gießen Sie es erst dann in den Topf.

Den Wasserkocher entkalken

Bei durchschnittlichem Gebrauch genügt es, den Wasserkocher einmal im Monat zu entkalken. Lediglich in Regionen mit sehr hartem Wasser ist es ratsam, das Gerät häufiger vom Kalk zu befreien. Ob das Wasser an Ihrem Wohnort eher weich oder hart ist, können Sie bei Ihrem Wasserversorger erfragen. Oftmals finden Sie die nötigen Informationen auch auf den Internetseiten Ihres Anbieters.

Zum Entkalken können Sie entweder zu diversen Hausmitteln oder zu einem Entkalkungsmittel aus dem Supermarkt oder der Drogerie greifen. Vor allem Essig hat sich bewährt: Einfach den Boden des Wasserkochers mit Essig bedecken und 15 Minuten warten. Anschließend Wasser einfüllen und zum Kochen bringen. Nun das Essig-Wasser-Gemisch ausgießen und den Kochvorgang noch einmal mit reinem Leitungswasser wiederholen. Alternativ können Sie die Innenwände des Wasserkochers mit Zitronenscheiben einreiben, und zwar so, dass der Saft austritt. Im Anschluss daran Wasser einfüllen, kochen lassen und das Ganze mit frischem Wasser wiederholen. Wenn Sie Ihren Wasserkocher mit einem Entkalkungsmittel reinigen möchten, befolgen Sie am besten die Hinweise des Herstellers. Nach der Entkalkung ist es in diesem Fall jedoch ratsam, das Gerät zwei Mal mit frischem Wasser zu füllen und dieses kochen zu lassen.

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie übrigens auch in unserem Küchen-Ratgeber.