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Praktisches Duo: Kühlschrank & Gefrierschrank kaufen bei kalaydo.de

Kühlschränke und Gefrierschränke stellen die perfekte Gerätekombination dar, um Ihre Lebensmittel dauerhaft frisch zu halten. Im Folgenden verraten wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie sich einen Kühlschrank oder einen Gefrierschrank kaufen möchten.

Verschiedene Kühlschrankvarianten im Überblick

Bevor Sie sich einen neuen oder gebrauchten Kühlschrank kaufen, müssen Sie zunächst überlegen, ob Sie einen Einbaukühlschrank oder einen Standkühlschrank benötigen. Ein Einbaukühlschrank wird in die Küchenzeile integriert. Die Tür verschwindet hinter einer Küchenfront, sodass optisch ein stimmiger Gesamteindruck entsteht. Damit das reibungslos funktioniert, müssen die Maße jedoch exakt stimmen. Einbaugeräte sind EU-genormt und stets 55 Zentimeter breit und tief. Lediglich die Höhe variiert. Ein Standkühlschrank bietet Ihnen hingegen den Vorteil, dass er frei in der Küche platziert werden kann. Auch dann, wenn Sie umziehen oder sich eine neue Küchenzeile zulegen, können Sie den Standkühlschrank also problemlos weiterverwenden.

Darüber hinaus finden Sie bei kalaydo.de viele weitere Kühlschrankvarianten, so etwa Minikühlschränke und praktische Side-by-Side-Kühlschränke mit Flügeltüren. Auch dann, wenn Sie auf der Suche nach einem French-Door-Kühlschrank sind, sind Sie hier genau richtig.

Einen Kühlschrank kaufen: darauf sollten Sie achten

Wenn Sie sich für eine bestimmte Kühlschrankvariante entschieden haben, müssen Sie nun überlegen, wie groß das Gerät sein soll. Für Singlehaushalte sind Kühlschränke mit einem Nutzinhalt von 100 Litern in der Regel völlig ausreichend. Mehrköpfige Familien treffen hingegen mit einem Gerät mit 200 bis 300 Litern Nutzinhalt die richtige Wahl. Mindestens ebenso wichtig wie der Nutzinhalt ist jedoch eine sinnvolle Innenaufteilung. Die meisten Kühlschränke verfügen über mehrere Ablageflächen, eine geräumige Schublade und einige Türfächer. Worauf Sie sonst noch achten sollten, verraten wir Ihnen in unserem Ratgeber gebrauchten Kühlschrank kaufen. Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie auch in einer Checkliste zusammengefasst.

No-Frost und Low-Frost

Moderne Kühlschränke sind mit praktischen Zusatzfunktionen ausgestattet. Stoßen Sie auf den Begriff No-Frost-Technologie, so bedeutet dies, dass der im Geräteinneren befindliche Verdampfer gar nicht mehr vereist. So kann ein gleichbleibendes Klima sichergestellt werden und Sie müssen den Kühlschrank viel seltener abtauen. Zwar benötigen No-Frost-Geräte etwas mehr Strom – dies gleicht sich jedoch wieder aus, da Stromverschwendung durch häufige Abtauvorgänge vermieden wird.
Bei einem Kühlschrank mit Low-Frost-Funktion ist die Eisbildung um immerhin 80 Prozent reduziert. Auch diese Geräte müssen deutlich seltener abgetaut werden. Sie sind bereits zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich.

Den Kühlschrank richtig einräumen: Tipps

Wenn Sie sich einen neuen oder gebrauchten Kühlschrank kaufen, nutzen Sie den vorhandenen Stauraum optimal aus. Dabei sollten Sie die Lebensmittel jedoch nicht irgendwo einräumen. Stattdessen weist jeder Kühlschrank verschiedene Zonen auf, die sich durch unterschiedliche Temperaturen auszeichnen. Grundsätzlich gilt: An der Rückwand und auf der untersten Glasablagefläche ist es am kältesten. Diese Bereiche eignen sich somit gut zum Lagern von leicht verderblichen Lebensmitteln. Die anderen Flächen sind etwas wärmer, während die Temperaturen in der Kühlschranktür mit zehn bis 15 Grad Celsius noch milder sind. Lagern Sie Gemüse, Obst und Südfrüchte am besten in der Schublade. Fleisch, Fisch und leicht verderbliche Waren sind auf der darüber befindlichen Glasplatte am besten aufgehoben. Die Kühlschranktür ist hingegen ideal zur Aufbewahrung von Getränken, Milch, Saft, Ketchup und Eiern. In unserem Ratgeber Kühlschrank aufräumen, zeigen wir Ihnen weitere Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Kühlschrank richtig einräumen, damit Ihre Lebensmittel länger frisch bleiben.

Die perfekte Ergänzung zum Kühlschrank: der Gefrierschrank

Auch dann, wenn Sie sich für einen Kühlschrank mit integriertem Gefrierfach entschieden haben, lohnt sich die zusätzliche Anschaffung eines Gefrierschranks. So können Sie stets auf Vorrat kaufen und Pizza, Eis, Fleisch und vieles mehr in großen Mengen einfrieren. Die durch den Gefrierschrank verursachten Stromkosten werden auf diese Weise wieder ausgeglichen, sodass es sich um eine lohnende Investition handelt.

Dennoch sollten Sie einen Blick auf die Energieeffizienzklasse werfen, wenn Sie einen Gefrierschrank kaufen. Auch hier gilt: Geräte, die mit A+++ gekennzeichnet sind, verbrauchen am wenigsten Strom. Darüber hinaus spielt auch die sogenannte Gefrierklasse eine große Rolle. Nur Geräte, die mindestens der Drei-Sterne-Klasse entsprechen, sind in der Lage, Ihre Lebensmittel dauerhaft frisch zu halten. Handelt es sich hingegen um ein Gerät, welches nur mit einem oder zwei Sternen ausgezeichnet ist, können Sie Lebensmittel hier maximal für zwei Wochen lagern.

Sinnvolles Feature: die Schnellgefrierfunktion

Moderne Gefrierschränke der Vier-Sterne-Klasse verfügen meist über eine Schnellgefrierfunktion, mit deren Hilfe Sie frische Lebensmittel in kürzester Zeit einfrieren können. So vermeiden Sie, dass beispielsweise Beeren während des Einfrierens matschig werden oder zu viel Flüssigkeit verlieren. Außerdem wird gewährleistet, dass andere, bereits gefrorene Lebensmittel nicht antauen. Denn: Während des Einfrierprozesses geben frische Lebensmittel Wärme in den Gefrierraum ab, der die Temperatur in die Höhe treibt. Einige Gefrierschränke sind daher mit einer akustischen oder optischen Signalfunktion ausgestattet, die Sie darauf aufmerksam macht, wenn die Temperatur eine gewisse Grenze überschreitet. Sofern der Gefrierschrank über ein Display mit Temperatursteuerung verfügt, können Sie in diesem Fall sofort eingreifen und die Temperatur im Gefrierraum wieder absenken.

Worauf Sie noch achten sollten

Überprüfen Sie vor dem Kauf eines Gefrierschranks, ob Ihr Wunschgerät an den vorgesehenen Platz passt. Gefrierschränke nehmen weitaus weniger Platz in Anspruch als Gefriertruhen, sodass Sie auch für kleine Küchen und Kellerräume geeignet sind. Mindestens ebenso wichtig wie die Außenmaße ist der Nutzinhalt. Hier sind pro Person rund 70 Liter empfehlenswert. Zwei-Personen-Haushalte treffen also mit einem Gefrierschrank mit 150 Litern Nutzinhalt die richtige Wahl. Vierköpfige Familien sollten hingegen Modelle mit 200 bis 300 Litern bevorzugen.

Tipps zum richtigen Einfrieren

Nur dann, wenn Sie beim Einfrieren Ihrer Lebensmittel einige Tipps beherzigen, können Sie sicher sein, dass die Produkte auch nach dem Auftauen farblich und geschmacklich überzeugen können. Achten Sie vor allem darauf, dass die Lebensmittel auf dem Transportweg nicht antauen. Legen Sie sie erst am Ende des Einkaufs in den Einkaufswagen und lagern Sie sie bei Bedarf in einer Kühltasche. Dies gilt vor allem bei langen Wartezeiten an der Kasse. Auch auf dem Nachhauseweg verbleiben die Produkte in einer Tiefkühltasche oder alternativ in einer Kühlbox im Auto. Zu Hause angekommen, räumen Sie die Tiefkühlprodukte am besten umgehend in den Gefrierschrank.

Das Auftauen sollte möglichst schonend erfolgen. Wenn möglich, nehmen Sie die gewünschten Lebensmittel also schon am Vorabend vor dem Verzehr aus dem Eisfach und legen Sie sie in ein Sieb. Stellen Sie einen Teller oder eine Schüssel darunter, um die Auftauflüssigkeit aufzufangen. Wichtig: Vor allem die Auftauflüssigkeit von Geflügel- und Hackfleisch enthält viele Keime und muss daher unbedingt entsorgt werden. Das Fleisch selbst halten Sie vor der Zubereitung am besten für ein paar Sekunden unter fließendes, kaltes Wasser. Wenn es mal etwas schneller gehen muss, können Sie tiefgekühlte Lebensmittel auch in der Mikrowelle auftauen. Viele Geräte verfügen zu diesem Zweck über spezielle Auftauprogramme.