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Eine Gefriertruhe kaufen bei kalaydo.de: Hier finden Sie die wichtigsten Tipps

Vor allem in großen Haushalten ist eine Kühlgefrierkombination oftmals nicht ausreichend, um den Lebensmittelvorrat für die gesamte Familie aufzubewahren. In diesem Fall ist eine Gefriertruhe eine sinnvolle Investition, denn sie bietet jede Menge Platz zum Lagern von Pizza, Eis und vielem mehr. Wenn auch Sie sich eine Gefriertruhe kaufen möchten, können Sie hier nachlesen, was Sie dabei beachten müssen.

Vorteile einer Gefriertruhe

Eine Gefriertruhe bietet Ihnen zahlreiche Vorteile gegenüber einem konventionellen Kühlschrank mit Gefrierfach. So ist der Nutzinhalt der Gefriertruhe wesentlich größer, sodass Sie auch größere Mengen Fleisch, Pizza, Fertiggerichte und Gemüse einfrieren können. Auf diese Weise sparen Sie bares Geld, denn Sie können bei besonders günstigen Angeboten im Supermarkt bedenkenlos zugreifen, ohne befürchten zu müssen, dass die Lebensmittel nicht ins Gefrierfach passen. Sie haben die wichtigsten Produkte immer griffbereit, sodass Sie auch an Sonn- und Feiertagen nicht auf eine spontane Pizzaparty oder ein erfrischendes Eis verzichten müssen.

Eine Gefriertruhe kaufen – darauf kommt es an

Wenn Sie eine Gefriertruhe kaufen oder eine Gefriertruhe gebraucht kaufen möchten, kommt es vor allem auf den Nutzinhalt an. Je nachdem, wie viele Lebensmittel Sie in der Gefriertruhe unterbringen möchten, haben Sie bei kalaydo.de die Wahl zwischen Geräten mit 200, 300 oder sogar 500 Litern Fassungsvermögen. Für einen Haushalt mit zwei Personen ist eine kleine Gefriertruhe mit 150 bis 200 Liter Fassungsvermögen in der Regel völlig ausreichend. Eine vierköpfige Familie trifft hingegen mit einem Gerät mit 250 bis 300 Litern die richtige Wahl.

Darüber hinaus spielt natürlich auch der Stromverbrauch eine große Rolle. Einen wichtigen Hinweis auf die voraussichtlich entstehenden Stromkosten gibt Ihnen die vom Hersteller angegebene Energieeffizienzklasse. Geräte, die mit A+++ oder A++ gekennzeichnet sind, arbeiten besonders stromsparend. Eine Gefriertruhe mit 250 Liter Nutzinhalt und Energieeffizienzklasse A++ verursacht im Jahr Stromkosten von rund 50 Euro. Beachten Sie jedoch, dass die tatsächliche Höhe der Stromkosten von Ihrem persönlichen Stromtarif abhängig ist.

Wenn Sie eine Gefriertruhe kaufen, achten Sie auch auf Gefrierklasse. Sie trifft eine Aussage darüber, wie lange Sie Ihre Lebensmittel in der Truhe lagern können. Hier ein Überblick über die verschiedenen Gefrierklassen:

  • ein Stern ("*"): Temperatur bis -6°C, kurzfristige Lagerung (maximal eine Woche)
  • zwei Sterne ("**"): Temperatur bis -12°C, mittelfristige Lagerung (maximal zwei Wochen)
  • drei Sterne ("***"): Temperatur bis -18°C, langfristige Lagerung
  • vier Sterne ("****"): kalter als -18°C, zum schnellen Einfrieren von frischen Lebensmitteln

Worauf Sie beim Kauf von Gefriertruhen noch achten sollten

Neben Nutzinhalt, Energieeffizienz und Gefrierklasse sind beim Kauf einer Gefriertruhe noch weitere Aspekte von Bedeutung. Überprüfen Sie beispielsweise, ob die Maße der Truhe Ihren Anforderungen entsprechen und wie viele Gefrierkörbe vorhanden sind. Viele Hersteller statten ihre Gefriertruhen auch mit herausnehmbaren Trennwänden aus, die Sie individuell an Art und Menge der Tiefkühlware anpassen können. Auch die maximale Lagerzeit bei Störungen – etwa bei einem Stromausfall – spielt eine große Rolle. Nur bei einer möglichst langen Störungslagerzeit können Sie sicher sein, dass Ihre Lebensmittel nicht verderben, falls einmal für einige Stunden der Strom ausfallen sollte. Die Lagerzeit bei Störungen meint dabei konkret den Zeitraum, in welchem die Temperatur in der Gefriertruhe von -18°C auf -9°C ansteigt. Der Wert bezieht sich dabei immer auf eine voll beladene Truhe.

Sofern Sie Ihre Gefriertruhe in die Küche stellen möchten, achten Sie zudem auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung. Die meisten Gefriertruhen sind mit rund 45 Dezibel jedoch ausgesprochen leise.

Welche nützlichen Zusatzfunktionen gibt es?

Moderne Gefriertruhen verfügen über praktische Zusatzfunktionen, die Ihnen das Einfrieren Ihrer Lebensmittel deutlich erleichtern. Weit verbreitet ist beispielsweise die sogenannte No-Frost-Technik, die die Luftfeuchtigkeit im Inneren der Gefriertruhe verringert. Auf diese Weise bilden sich nicht so schnell Eiskristalle, und Sie müssen Ihre Gefriertruhe seltener abtauen. Ebenfalls sehr nützlich ist eine Schnellgefrierfunktion, mit deren Hilfe Sie größere Mengen Lebensmittel sehr schnell einfrieren können. So wird verhindert, dass die hinzugefügten, noch etwas Wärme abgebenden Lebensmittel zum Antauen der bereits gefrorenen Produkte führen.

Ist Ihre Gefriertruhe mit einem Temperaturalarm ausgestattet, gibt das Gerät in diesem Fall sogar einen akustischen Signalton ab, damit Sie direkt gegensteuern können. Alternativ verfügen einige Gefriertruhen auch über eine optische Warnanzeige. Sofern Sie eine neue oder gebrauchte Gefriertruhe kaufen und diese in einem Kellerraum aufstellen, ist es zudem ratsam, zu einem Modell mit integriertem Schloss zu greifen. Dies gilt jedoch auch dann, wenn Sie verhindern möchten, dass sich Ihre Kinder zu häufig am Eis bedienen. So ist zugleich gewährleistet, dass kleine Kinder beim Spielen nicht in die Truhe hineinklettern. Noch mehr Sicherheit bietet eine Gefriertruhe mit Kindersicherung: Hierbei handelt es sich um eine mechanische Sicherung, die verhindert, dass sich die Tür unbeabsichtigt schließen kann.

Die Gefriertruhe abtauen: Tipps

Auch dann, wenn Sie eine Gefriertruhe kaufen, die mit No-Frost-Technologie ausgestattet ist, ist es ratsam, diese regelmäßig abzutauen. Denn: Eisschichten in der Truhe treiben den Stromverbrauch nach oben und erhöhen das Risiko, dass die erforderlichen Minustemperaturen nicht mehr eingehalten werden können. Es besteht also die Gefahr, dass Ihre Lebensmittel vorzeitig verderben. Im Idealfall tauen Sie Ihre Gefriertruhe daher zwei- bis dreimal pro Jahr vollständig ab. Die Lebensmittel können Sie im Sommer in einer Kühlbox oder im Kühlschrank zwischenlagern.

Im Winter bietet es sich an, sie während des Abtauvorgangs auf dem Balkon oder der Terrasse aufzubewahren. Warten Sie, bis sämtliche Eisrückstände geschmolzen sind. Um diesen Prozess zu beschleunigen, können Sie eine Schüssel mit heißem Wasser in die Truhe stellen. Das Gerät anschließend mit etwas Spülmittel auswischen. Wichtig: Bevor Sie die Gefriertruhe wieder ans Stromnetz anschließen und befüllen, müssen sämtliche Oberflächen vollständig getrocknet sein! Nur so verhindern Sie, dass sich direkt neue Eisschichten bilden.

Wie lange halten sich Lebensmittel in der Gefriertruhe?

Auch in tiefgefrorenem Zustand sind Lebensmittel nicht ewig haltbar. Als Faustregel gilt: Je höher der Fettanteil eines Produktes ist, umso geringer ist dessen Haltbarkeit. Vor allem Schweine- und Geflügelfleisch bergen ein gewisses Salmonellenrisiko und sollten daher nicht länger als sechs Monate eingefroren werden. Rindfleisch hält sich in der Gefriertruhe etwa zwölf bis 18 Monate.

Auch beim Auftauen ist einiges zu beachten. Am besten tauen Sie tiefgekühlte Lebensmittel möglichst schonend auf – beispielsweise, indem Sie sie bereits am Abend vor dem Verzehr in den Kühlschrank stellen. Geben Sie die Lebensmittel in ein Sieb und fangen Sie die auslaufende Flüssigkeit in einer Schüssel oder auf einem Teller auf. Die Flüssigkeit nach dem Auftauen unbedingt wegschütten und nicht weiterverwenden, da sie meist Bakterien enthält. Dies gilt vor allem beim Auftauen von Fleisch.