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Spart Zeit und schont die Umwelt: die Spülmaschine

Wer einmal in den Genuss ihrer zahlreichen Vorteile gekommen ist, möchte sie nicht mehr missen: die Spülmaschine. Die praktischen Geräte nehmen Ihnen nicht nur das lästige Geschirrspülen ab, sie gehen dabei auch viel effektiver mit Wasser und Reinigungsmitteln um. Ein Geschirrspüler ist also in jedem Fall umweltbewusster als das Spülen von Hand - und auch Spülhände gehören endgültig der Vergangenheit an. Wenn Sie sich eine Spülmaschine gebraucht kaufen möchten, erfahren Sie hier, wie Sie ein Modell finden, das optimal zu Ihren Bedürfnissen passt. Außerdem haben wir in einem weiteren Ratgeber die sieben wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Geschirrspülers für Sie zusammengestellt.

Eine Spülmaschine kaufen: Vorteile

Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen profitieren Sie beim Kauf einer Spülmaschine von hygienisch reinem Geschirr und Besteck. Denn: Die Temperaturen im Geschirrspüler sind wesentlich höher als beim Spülen per Hand. Hartnäckigen Verschmutzungen geht es dabei ebenso an den Kragen wie Keimen und Bakterien. Außerdem profitieren Besitzer einer Spülmaschine von einer aufgeräumten Küche, da benutztes Geschirr direkt in den Geschirrspüler geräumt werden kann. Allerdings gilt: Nicht alle Geschirrteile sind spülmaschinengeeignet. Wenn Sie sich eine Spülmaschine kaufen möchten, sollten Sie außerdem bedenken, dass das Gerät gut gepflegt werden muss, um seine Lebensdauer zu erhöhen. Sofern Sie dies berücksichtigen und in Ihrer Küche ausreichend Platz vorhanden ist, steht der Anschaffung einer Spülmaschine jedoch nichts mehr im Wege.

Übrigens: Eine Spülmaschine lohnt sich nicht nur für Familien, sondern auch für Einpersonenhaushalte. Wenn Sie eine Spülmaschine gebraucht kaufen, ist es in diesem Fall jedoch empfehlenswert, sich für ein kleineres Modell mit 45 Zentimeter Breite zu entscheiden.

Verschiedene Spülmaschinen-Typen

Wer eine Spülmaschine gebraucht kaufen möchte, kann zwischen verschiedenen Typen wählen. Wenn Sie eine Einbauküche Ihr Eigen nennen und den Geschirrspüler in diese integrieren möchten, treffen Sie mit einem Unterbau-Geschirrspüler die richtige Wahl. Diese Geräte werden direkt unter der Arbeitsplatte montiert, während die Front samt Bedienelementen sichtbar bleibt.

Ganz anders sind voll integrierte Geschirrspüler: Hier ist die Front im Stil der Küche gehalten, sodass die Geräte nahezu unsichtbar sind. Voll integrierte Geschirrspüler sind also ein fester Bestandteil der Küchenzeile. Das Bedienfeld befindet sich auf der Innenseite der Tür.

Im Gegensatz dazu werden teilintegrierbare Modelle in eine bereits vorhandene Küchenzeile eingebaut. Damit das reibungslos funktioniert, muss jedoch exakt gemessen werden. Die Vorderfront wird nach dem Einbau an das Küchendesign angepasst. Der wesentliche Unterschied zu voll integrierten Spülmaschinen besteht darin, dass das Bedienfeld sichtbar bleibt. Das Gerät kann also von außen bedient werden, ohne die Tür zu öffnen.

Die meisten Geschirrspüler sind frei stehende Geräte. Wer keine Einbauküche besitzt, sondern sich die einzelnen Küchenelemente stattdessen selbst zusammengestellt hat, ist mit dieser Bauform gut beraten. Frei stehende Modelle lassen sich überall dort aufstellen, wo Anschlüsse für Wasser und Abwasser vorhanden sind. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass die Abdeckung als zusätzliche Abstellfläche nutzbar ist. Bei den meisten Modellen besteht zudem die Möglichkeit, die Abdeckung abzunehmen, um das Gerät unter die Arbeitsplatte zu schieben. Eine Anpassung an den Küchenstil ist jedoch nicht möglich, zumal keine Aussparung für die Sockelleiste vorhanden ist.

Eine weitere Spülmaschinen-Variante, die hier ebenfalls nicht unerwähnt bleiben soll, ist der Tischgeschirrspüler. Die kompakten Geräte eignen sich gut für Singlehaushalte, kleine Küchen oder auch für den Campingplatz. Sie werden einfach auf einen Tisch oder auf die Arbeitsplatte gestellt. Wenn Sie solch eine Spülmaschine gebraucht kaufen, bedenken Sie jedoch, dass diese nicht so effizient sind wie klassische Geschirrspüler.

Überblick über die verschiedenen Spülprogramme

Wenn Sie eine Spülmaschine kaufen oder eine Spülmaschine gebraucht kaufen, werden Sie angesichts der großen Programmvielfalt der meisten Geräte womöglich etwas ratlos sein. Dabei ist es gar nicht so schwer, genau das Programm auszuwählen, das optimal zum jeweiligen Geschirr und Verschmutzungsgrad passt. Im Standardprogramm werden meist relativ geringe Temperaturen zwischen 45 und 55 Grad Celsius erreicht. Auch der Wasserverbrauch ist eher niedrig, um die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten. Aus diesen Gründen eignet sich das Standardprogramm vorzugsweise für normale oder geringfügige Verschmutzungen.

Bei eingetrockneten Essensresten und hartnäckigen Verkrustungen sollten Sie jedoch besser ein Intensivprogramm wählen. Einige Modelle verfügen auch über ein Automatikprogramm: Hier entscheidet der Geschirrspüler selbstständig anhand von Füllmenge und Verschmutzungsgrad, wie viel Wasser und Spülmittel zur Reinigung notwendig sind.

Möchten Sie sehr empfindliches Geschirr oder zum Beispiel dünnwandige Gläser in die Spülmaschine geben, entscheiden Sie sich für das Schonprogramm, welches häufig auch als Glasprogramm oder Handspülprogramm bezeichnet wird. Dieses Programm simuliert das Spülen von Hand, und zwar mit wenig Wasser und Temperaturen unter 45 Grad Celsius.

Schnellprogramme eignen sich in der Regel nur für Geschirr, das nicht so stark verschmutzt ist. Außerdem sollten Sie bedenken, dass Sie mit diesen Programmen zwar Zeit sparen, der Wasser- und Stromverbrauch jedoch höher ist.

Einige Hersteller statten ihre Spülmaschinen auch mit einem Hygieneprogramm aus, in dem Temperaturen von bis zu 85 Grad Celsius erreicht werden. Dieses Programm ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Babygeschirr gereinigt oder Krankheitserreger abgetötet werden sollen.

Eine Spülmaschine kaufen: darauf kommt es an

Wenn Sie eine Spülmaschine gebraucht kaufen möchten, sollten Sie zunächst überlegen, welche Größe das Gerät haben soll. Dabei können Sie sich nach der angegebenen Anzahl von Maßgedecken richten. Für ein bis zwei Personen ist ein Geschirrspüler mit Platz für sechs bis neun Maßgedecke in der Regel völlig ausreichend. Meistens handelt es sich hierbei um Geräte mit einer Breite von 45 Zentimetern. Haushalte mit mehr als drei Personen sind hingegen mit einer Spülmaschine am besten beraten, die Platz für zwölf Maßgedecke bietet. Achten Sie bei der Auswahl außerdem auf die Energieeffizienzklasse, denn: Je höher die Energieeffizienzklasse ist (also beispielsweise A++ oder A+++), umso niedriger ist der jährliche Energie- und Wasserverbrauch. Überprüfen Sie außerdem, über welche Programme das Gerät verfügt und wie viele Minuten ein Spülgang im Standardprogramm in Anspruch nimmt.

Aqua-Stop und Co.: nützliche Sicherheits-Features

Die meisten modernen Geschirrspüler sind mit einem sogenannten Aqua-Stop-System ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein Absperrventil, das bei einem geplatzten Schlauch oder bei einem defekten Zulauf Überschwemmungen verhindern soll. Die Funktionsweise kann variieren: Entweder, das System registriert den veränderten Wasserdruck, der aus einem Defekt resultiert, und schließt automatisch das Ventil, oder es misst kontinuierlich die Wassermenge, die durch den Schlauch fließt. Sobald ein bestimmter Höchstwert überschritten wurde, wird der Wasserzulauf gestoppt.

Eine sinnvolle Alternative zu Aqua-Stop ist das Doppelmantelschlauchsystem. Hier befindet sich neben dem eigentlichen Schlauch ein zweiter Schlauch, der mit einem Quellmittel gefüllt ist. Sobald dieses Quellmittel mit Wasser in Berührung kommt, dehnt es sich unverzüglich aus, und das Ventil wird geschlossen. Dieses System bietet den Vorteil, dass selbst ein geringfügiger Wasseraustritt registriert wird.

Aqua-Control ist die elektrische Version des Aqua-Stop-Systems. Wenn Sie eine Spülmaschine kaufen, die mit Aqua-Control ausgestattet ist, können Sie sicher sein, dass sich das Zulaufventil automatisch schließt, sobald die erforderliche Menge Wasser in das Gerät gelaufen ist. Zu diesem Zweck verfügt die Maschine über verschiedene Sensoren, die messen, wie viel Wasser einläuft.

Inzwischen ist auch das Aqua-Safe-System - eine Weiterentwicklung von Aqua-Control - weit verbreitet. Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Doppelmagnetventil und doppeltem Schlauch. Selbst dann, wenn ein Ventil defekt ist oder ein Schlauch platzt, sind keine Überschwemmungen zu befürchten. Stattdessen wird das Wasser zunächst in die Bodenwanne geleitet und anschließend abgepumpt.

Eine Spülmaschine kaufen: diese Extra-Funktionen sind sinnvoll

Wer eine Spülmaschine kaufen oder eine Spülmaschine gebraucht kaufen möchte, hat die Wahl zwischen Geräten mit diversen Extra-Funktionen. Dazu zählen unter anderem die Startzeitvorwahl, die Restzeitanzeige und der Beladungssensor, der die Wasserzufuhr automatisch an die Geschirrmenge anpasst. Ist das Gerät mit Glasschutz-Technologie ausgestattet, ist es in der Lage, den Härtegrad des Wassers so zu beeinflussen, dass Gläser nicht so schnell korrodieren oder stumpf werden.