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Aufbewahrung in jedem Raum gut organisieren

Kennen Sie das Problem? Eigentlich ist Ihr Raum mit allen Basismöbeln ausgestattet, auch an Dekorationsmaterialien fehlt es nicht. Trotzdem wirkt er wenig einladend. Woran liegt das? Möglicherweise überfrachten herumliegende Dinge das Zimmer oder Sie haben in die Auswahl der zur Aufbewahrung gedachten "Beimöbel" und Utensilien nicht genügend Zeit investiert. Mit wenigen Handgriffen ändern Sie Ihr Ordnungssystem. In unserem Blogbeitrag verraten wir Ihnen Tipps, wie Sie Ordnung im Haus schaffen können.

Der Grund für Ihre Unzufriedenheit mit den großen und kleinen Helfern in Ihrer Wohnung

Wenn Sie unzufrieden mit der Wirkung Ihres Zimmers sind, haben Sie sicherlich bereits einige Male das eine oder andere große Möbelstück umgerückt, die Sitzgruppe neu arrangiert, Bilder oder Spiegel ausgetauscht, Accessoires neu angeschafft. Und dann? Auf den ersten Blick erschien Ihnen die Einrichtung wahrscheinlich passender, aber wirklich stimmig trotz der Neuerungen nicht. Denn es fehlte immer an Stauraum und/oder Ideen, wie all Ihre Habe besser zur Geltung kommen könnte. Sie konnten die Bücher noch so eng beisammen stapeln, ausgelesene Zeitungen in die Ecke legen, Bildbände gewollt in Reih und Glied auf dem Fensterbrett aufstellen. Es ließ sich keine Einheitlichkeit erkennen. Irgendwo müssen Sie all die Dinge aber unterbringen, die Sie nur gelegentlich benötigen. Oder aber solche, die Sie gern präsentieren würden, doch nicht wissen, wo und auf welche Weise. Was Sie benötigen, sind verschiedene Möglichkeiten zur Aufbewahrung – beispielsweise Regale, Vitrinen, Kommoden, Sideboards, Nähkästchen, Körbe und Kisten oder auch flexible Stellflächen wie Beistelltische für den Wohn- und Schlafbereich.

Und für den Flur, denn dort scheint auf engem Raum das Chaos besonders schnell die Oberhand zu gewinnen. Gerade hier spricht ein weiterer Aspekt dafür, dass Sie sich für sogenannte Beimöbel, Aufbewahrungsmöglichkeiten und Utensilos entscheiden sollten. Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie nach Feierabend gewisse Rituale benötigen, um richtig daheim anzukommen? Wahrscheinlich ähneln sich viele Ihrer Handgriffe Tag für Tag. Sie schalten zuerst das Licht ein, legen dann das Schlüsselbund und die Tasche ab, entledigen sich anschließend der Garderobe und der Straßenschuhe. Schön, wenn Sie wissen, wohin mit all den Dingen, die Sie in den kommenden Stunden nicht benötigen. Praktisch, wenn diese ihren bestimmten Platz haben und Sie sie am nächsten Morgen schnell wiederfinden. Der Garderobenständer, das Schlüsselkästchen, das Schuhregal und Aufhängemöglichkeiten wie Leisten und Haken helfen Ihnen dabei, Ordnung in Ihrem Eingangsbereich zu halten. Wenn Sie dann noch Ihren Einkaufs- oder den Memo-Zettel neben der Eingangstür an der Pinnwand befestigen können, damit Sie Wichtiges nicht vergessen, erscheint Ihnen Ihr Flur bestens organisiert.

Ordnung in allen Räumen

Wenn Sie sowieso gerade beim Ordnen und Neuorganisieren Ihres Stauraums sind, nehmen Sie doch gleich auch Ihre Küche unter die Lupe. Benötigen Sie nicht auch dort Lösungen zum Unterbringen, weil nicht benötigte Küchengeräte, Putz-Utensilien und Vorräte auf der Arbeitsplatte herumstehen? Entrümpeln Sie ruhig, bevor Sie nach neuen Platzreserven suchen. Schnell werden Sie feststellen, dass in Ihrer Küche jede Menge Potentiale schlummern, die Sie zuvor überhaupt nicht wahrgenommen haben. Nutzen Sie beispielsweise Wandvorsprünge, um zusätzliche Regalbretter einzuziehen, auf denen Sie Ihre Gewürze geordnet aufbewahren. Natürlich nicht in Papier- oder Kunststofftüten, Ihnen stehen unzählige ansprechende, luftdicht verschließbare Dosen zur Verfügung. Falls Sie sich der Ordnung halber für dieselben Modelle entscheiden, denken Sie an Felder zur Beschriftung. Sonst wissen Sie später nicht mehr, was sich in den Dosen befindet. Bringen Sie an freien Wandflächen magnetische Messerhalter an. Das Putzzeug und den Abfall können Sie dezent unterhalb der Spüle verstauen. Nutzen Sie für Schubladen und Schränke Trennsysteme und Boxen, um das Besteck sowie Kleinteile getrennt zu halten. Schon haben Sie das bisherige Chaos Ihrer Küche im Griff.

Von der Küche aus geht es ins Badezimmer. Sind Sie manchmal ein bisschen neidisch, wie wohnlich dieser Raum bei anderen wirkt, dass man am liebsten stundenlang darin verweilen möchte? Nur Ihr Badezimmer sieht immer noch wie ein Funktionsraum aus, dem der gewisse Chic fehlt. Keine Angst, das können Sie selbst bei einem kleinen Budget schnell ändern. Lassen Sie beispielsweise den Wäschetrockner und die Waschmaschine in Regalen oder unter einer Arbeitsplatte verschwinden und bringen Sie dort einen Vorhang an. Schon stört der Anblick der Geräte Sie nicht mehr. Ihre Schmutzwäsche sortieren Sie in einem farbenfrohen Wäschewagen mit Rollen vor, den Sie bei Bedarf in eine freie Nische schieben. Schon sind auch auf dem Badewannenrand verteilte angetragene T-Shirts und Socken kein Thema mehr. Sämtliche Putz-Utensilien räumen Sie in einen Putzmittelschrank, auch wenn Sie sie täglich verwenden. Ihre Kosmetik darf sich in schicken Organizern vorzeigen, die Sie mit Bedacht auswählen. Ihre Handtücher liegen in einer kleinen Anrichte bereit. Wenn sie farblich mit den Accessoires des Badezimmers harmonieren, entstehen klare Strukturen. Was jetzt noch fehlt, ist eine Grünpflanze oder ein Blumenstrauß. Nun kann Ihr Badezimmer mit dem Ihrer besten Freundin mithalten.

Verwandeln Sie das Wohnzimmer in einen Salon. Schaffen Sie Platz, indem Sie längst nicht mehr Benötigtes oder Ungeliebtes auf den Dachboden oder in den Keller verbannen. Noch besser ist es, Sie verkaufen unnütze Dinge gleich. Dann stauben sie gar nicht erst ein und ihr Budget für Neuanschaffungen wächst. Kreieren Sie im Wohnraum einen Stil, der zu Ihnen passt. Lieben Sie es romantisch oder eher leicht und offen, klassisch oder geradlinig? Wenn Sie die Basismöbel ausgesucht haben, sehen Sie sich nach geeigneten Staumöbeln um. Je mehr Dinge Sie geordnet unterbringen können, desto schneller entspannen Sie beim Anblick Ihres Wohnzimmers. Denken Sie dabei an Multifunktions-Möbel wie Sitztruhen, Sofatische mit Auszügen und Sitzwürfel, die sich aufklappen lassen. Die besitzen gleich mehrere Talente. Bringen Sie Ihre CDs, DVDs und Blue Rays in Racks oder Regalen unter. Wenn Sie gerne ein individuelles Regal hätten, zeigen wir Ihnen in unserem Blogbeitrag wie Sie ein Regal selber bauen können. Einige Modelle bieten Möglichkeiten zum individuellen Stellen oder Hängen. Anstatt Ihre Zeitungen auf dem Boden zu verteilen, legen Sie sie in einem Zeitungsständer oder einem Zeitungskorb ab. Anstelle dieser Ordnungshelfer können Sie selbstverständlich auch Boxen, Kisten und Körbe zweckentfremden. Ohnehin dürfen Sie nach Ihren Vorstellungen kreieren. Wer sagt denn, dass die Retro-Brotbox aus Keramik nicht auch ein geeignetes Behältnis für das Handarbeitszeug ist? Stimmen Sie sie farblich zu den anderen Utensilien in Ihrem Wohnzimmer ab und arrangieren Sie diese in Gruppen, damit ein wie zufällig entstandenes Gesamtbild entsteht.

Im Schlafzimmer Ordnung zu halten ist eine ganz schöne Herausforderung. Doch wenn Sie Ihrem Kleiderschrank ein paar passende Begleiter gönnen, fällt Ihnen das Aufräumen viel leichter. Anstelle klassischer Nachttische bewähren sich beispielsweise Kisten und Körbe. Natürliche Materialien wie Holz, Rattan oder Weide berühren Sie gern und sie sehen außerdem behaglich aus. Vielleicht wünschen Sie sich lieber etwas mehr Bodenfreiheit. Dann nutzen Sie über dem Bett ein Wandregal als Ablage für die Lesebrille, das Buch und den Wecker. Der Kleiderdiener passt auf, dass Bluse, Hose oder Rock bis zum nächsten Morgen ausgelüftet sind, ohne Falten zu werfen. So sparen Sie sich den Einsatz Ihres Bügeleisens. Auch die Gestaltung des Kleiderschrankes kann zur Ordnung beitragen. Wir verraten Ihnen in unserem Blogbeitrag zum Thema Kleiderschrank kaufen auf welche Punkte Sie beim Kauf Ihres Kleiderschrankes achten sollten.

Fazit

Planen Sie für Ihre Einrichtung nicht nur die Basismöbel, die von Anfang an im Raum stehen. Denken Sie auch an die Aufbewahrung verschiedener Dinge, für die sich je nach Menge, Art und Größe Schränke und Regale, Möbel für Speichermedien, Kisten und Körbe sowie Utensilos, Dosen und Organizer eignen. Passen Sie sie in das jeweilige Ambiente des Zimmers ein und stimmen Sie sie optisch auf den Einrichtungsstil ab. Schenken Sie auch den kleinen Helfern in Ihrem Haushalt die notwendige Aufmerksamkeit und wählen Sie sie mit Bedacht. Schon bald werden Sie sie zu schätzen wissen. Dadurch schaffen Sie in Ihrer Wohnung eine stimmige Wohlfühl-Oase, auf die Sie sich jeden Abend freuen, wenn Sie von der Arbeit gestresst nach Hause kommen.