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Für die perfekte Wanddekoration: Bilder kaufen bei kalaydo.de

Wenn es um das Thema Wanddekoration geht, dürfen Bilder natürlich nicht fehlen. Hier bei kalaydo.de finden Sie Bilder mit verschiedensten Motiven und Größen sowie mit oder ohne Rahmen. Wenn auch Sie sich neue Bilder kaufen oder Bilder gebraucht kaufen möchten, sind Sie hier also genau richtig. Damit Ihre neuen Kunstwerke auch optimal zur Geltung kommen, informieren wir Sie hier über die bekanntesten Hängungen und geben wertvolle Tipps zur Wandgestaltung.

Verschiedene Hängungen im Überblick

Bei der Wandgestaltung mit Bildern kommt es nicht nur auf Motiv und Rahmen an. Stattdessen wirkt sich auch die Art der Hängung in hohem Maße auf die Wirkung der Bilder aus. Welche Hängungen besonders eindrucksvoll und dabei spielend leicht umzusetzen sind, verraten wir Ihnen im Folgenden.

1. Ausrichtung an der Unterkante: Wenn Sie Ihre Bilder an einer gedachten unteren Linie ausrichten, wirkt das Gesamtbild sehr harmonisch. Natürlich können Sie diese Art der Hängung auch variieren, indem Sie die Bilderrahmen mit dem oberen Rand an einer imaginären Linie abschließen lassen.

2. Ausrichtung entlang einer Mittellinie: In Ausstellungen werden Bilder meist entlang einer Mittellinie angeordnet. So kommen die einzelnen Kunstwerke optimal zur Geltung und es entsteht zugleich ein toller Gesamteindruck. Um das Aufhängen der Bilder so einfach wie möglich zu gestalten, ist es ratsam, einen Faden waagerecht an der Wand zu befestigen. Am besten benutzen Sie dazu eine Wasserwaage.

3. Anordnung als Collage: Bei der Anordnung Ihrer Bilder als Collage gehen Sie ähnlich vor wie bei der Ausrichtung entlang einer Mittellinie. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass Sie sich zusätzlich zur Mittellinie eine senkrechte Linie denken. So entsteht ein imaginäres Kreuz um das Sie Ihre Bilder gruppieren können. Achten Sie dabei darauf, die Bildränder möglichst nah am Schnittpunkt auszurichten.

4. Ausrichtung von außen nach innen: Wenn Sie eine besonders große Wandfläche mit Bildern schmücken möchten, stellen Sie sich einen rechteckigen Kasten vor. Diesen Kasten können Sie Schritt für Schritt von außen nach innen mit Bildern füllen, bis die gesamte Fläche bedeckt ist. Die Ausrichtung von außen nach innen ist vor allem dann für Sie geeignet, wenn Sie viele Bilder in verschiedenen Formaten anbringen möchten.

5. Viele Bilder im gleichen Format: Viele Bilder im gleichen Format kommen am besten zur Geltung, wenn Sie sie in Art einer Galerie an der Wand positionieren. Dabei hat jedes Bild zu jedem Nachbarbild den gleichen Abstand. Achten Sie jedoch darauf, dass die Bilder farblich aufeinander abgestimmt sind – die Bildergalerie wirkt sonst zu unruhig.

6. Eine Wand – ein Bild: Große Wandbilder wirken oftmals dann am besten, wenn sie eine ganze Wand für sich allein haben. Dabei gilt: Mit einer weißen Wand als Hintergrund machen Sie grundsätzlich nichts falsch. Das Bild wird jedoch noch ausdrucksstärker, wenn Sie eine Farbe des Motivs auswählen und die Wand hinter dem Bild entsprechend streichen. Je dunkler der gewählte Farbton ist, umso besser, denn so erreichen Sie einen einzigartigen Passepartout-Effekt.

7. Petersburger Hängung: Die Petersburger Hängung – auch als Salon-Hängung bezeichnet – macht auf den ersten Blick einen etwas chaotischen Eindruck. Doch hinter dem Chaos steckt System, denn die zahlreichen Bilder bedecken dicht platziert die gesamte Wand. Die Petersburger Hängung hat Ihren Ursprung in der St. Petersburger Oberschicht, deren Mitglieder auf diese Weise ihre üppige Gemäldesammlung zur Schau stellten. Die Rahmen dürfen sich in Farbe und Material unterscheiden, sollten jedoch das gleiche Format und die gleichen Passepartouts aufweisen.

8. Inside the Lines: "Inside the Lines" ist eine sehr moderne Art der Bilderhängung. Hier haben die Bilder keinen einheitlichen Abstand, und es gibt auch keine imaginären Blickachsen. Stattdessen werden die Bilder innerhalb einer frei wählbaren geometrischen Form arrangiert – beispielsweise innerhalb eines Kreises, eines Quadrats oder eines Ovals. Dabei hängen Sie das größte Bild zunächst mittig auf und platzieren die andern Kunstwerke Schritt für Schritt um dieses Bild herum.

Weitere Tipps für eine optimale Wirkung Ihrer Bilder

Wenn Sie sich Bilder kaufen oder Bilder gebraucht kaufen, können Sie deren Wirkung mit folgenden Tipps zusätzlich verstärken:

  • Hängen Sie Ihre Bilder nicht zu hoch auf. Die ideale Höhe liegt bei 1,5 m, und zwar unabhängig von der Deckenhöhe.
  • Hängen Sie Ihre Bilder immer möglichst gerade auf, ansonsten wirken sie deplatziert. Folgender Trick hilft Ihnen beim Ausrichten: Bringen Sie auf der Rückseite vom Rahmen zwei Schrauben an, und zwar rechts und links oberhalb der Bildmitte. Befestigen Sie eine stabile Schnur (zum Beispiel eine Angelschnur) an den Schrauben und verknoten Sie diese so, dass sie leicht durchhängt. Nun einen Haken an der Wand anbringen und das Bild mithilfe der Schnur aufhängen. Sie können das Bild so lange hin und her schieben, bis es absolut gerade hängt.
  • Beziehen Sie wichtige Linien im Raum bei der Planung der Wandgestaltung mit ein. Dazu gehören zum Beispiel die Kanten von Türen, Fenstern und Regalen. Bilder, die im Treppenhaus aufgehängt werden, folgen stets der Treppensteigung.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob die von Ihnen geplante Anordnung für die jeweilige Wand auch tatsächlich geeignet ist, ordnen Sie die Bilder zunächst am Boden an. Alternativ können Sie auch Pappe auf die Größe der Bilder zurechtschneiden und diese probeweise an der Wand befestigen.
  • Bildergruppen wirken stets dann am besten, wenn sie zentral an der Wand angebracht werden. Außenrum sollte möglichst viel Fläche frei bleiben.

Für jedes Bild den richtigen Rahmen wählen

Wenn Sie sich neue oder gebrauchte Bilder kaufen und hierfür noch den passenden Rahmen benötigen, haben Sie die Qual der Wahl. Denn: Es gibt Bilderrahmen aus den verschiedensten Materialien, von Holz über Aluminium und Kunststoff bis hin zu Metall. Auch in puncto Format und Stil können Sie aus einem vielfältigen Angebot auswählen. Besonders weit verbreitet sind sogenannte Wechselrahmen, deren Rückwand mit wenigen Handgriffen entfernt werden kann, um immer wieder neue Bilder zu präsentieren. Wechselrahmen sind preisgünstig sowie in vielen Formaten und Designs erhältlich. Leistenrahmen werden hingegen passgenau auf das jeweilige Bild zugeschnitten, sodass diese Variante etwas kostspieliger ist. Ebenfalls sehr beliebt sind rahmenlose Bilderhalter, bei denen Metallspanner Rückwand, Bild und Glasabdeckung zusammenhalten. Bei einem Schattenfugenrahmen handelt es sich dagegen um einen Rahmen für Leinwände. Diese spezielle Bilderrahmenart hat keine Rückwand, sondern wird ganz einfach mit dem Keilrahmen der Leinwand verschraubt. Da zwischen Rahmen und Leinwand eine Fuge bleibt, sind die (bemalten) Seitenteile der Leinwand weiterhin sichtbar.