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Tupperware verbindet praktischen Nutzen mit stilechtem Design

Wussten Sie, dass die Tupperware weitaus mehr kann, als Lebensmittel hygienisch aufzubewahren? Sie können mit den Küchenhelfern der Marke Ihre Kost schneiden, raspeln, warmhalten, aufschlagen, kochen oder in der Mikrowelle zubereiten. Damit Sie lange Freude an den Produkten haben, sollten Sie diese regelmäßig reinigen und ausschließlich für diejenigen Zwecke einsetzen, für die Sie gedacht sind.

Produkte für jede Gelegenheit

Alles begann mit einer Reihe von Haushaltswaren aus Kunststoff, die der gleichnamige Gründer der Marke Tupper vor über 100 Jahren produzierte und über den Einzelhandel vertrieb. Das Besondere an diesen Behältnissen waren die Flexibilität und Stabilität des Materials und das formschöne Design. Zudem ließen sich schon damals einige der Behältnisse mit präzise gearbeiteten Deckeln luft- und wasserdicht verschließen. Das war eine Sensation. Noch heute können Sie auf die hervorragenden Eigenschaften der Boxen zählen, wenn Sie Tupperware kaufen.

In den 1950er Jahren entstand die Idee, die ersten Tupper-Partys zu veranstalten. Dies hatte zwei gute Gründe: Zum einen sollten die Produkte in der praktischen Handhabung direkt bei der Zielgruppe präsentiert und veräußert werden. Zum anderen gelangten Hausfrauen auf diese Weise in den Genuss einer Arbeit, die im Freundeskreis ausgeführt wird und obendrein Spaß macht. Wahrscheinlich haben auch Sie von dieser Art der Produkt-Vermarktung bereits gehört, vielleicht sogar schon an der einen oder anderen Tupper-Party teilgenommen. Dann wird Ihnen nicht entgangen sein, dass sich im Grunde fast jeder der angebotenen Artikel, in der Küche, im Haushalt oder unterwegs nützlich machen könnte. Nur reicht zur Aufbewahrung im Allgemeinen leider nicht der Platz oder der Geldbeutel gibt nicht allzu viel her. Qualität hat eben ihren Preis, zumindest bei Neuwaren.

Im Laufe der Jahre entdeckte die Marke immer neue Einsatzmöglichkeiten für ihre Artikel. Von der Aufbewahrung über die Portionierung bis zur Zubereitung und zum Transport von Lebensmitteln finden Sie bei Tupper alles, was Sie im Alltag oder zum Ausrichten von Partys benötigen. Jährlich entstehen zwei neue Kollektionen, die mit schicken, farbenfrohen und gut durchdachten Ideen daherkommen. Sie haben die Möglichkeit, sich ausschließlich an deren Funktionalität zu orientieren. Oder Sie legen Ihr Augenmerk zusätzlich auf optische Aspekte und entscheiden sich für bestimmte farbliche Zusammenstellungen. Letzteres dürfte hauptsächlich dann der Fall sein, wenn Sie Ihre Gerichte bei Tisch auf dem Geschirr der Marke Tupper anbieten. Überraschen Sie Ihre Gäste beispielsweise mit der Servierschale Allegra/Perle, die für kleine Snacks gedacht ist.

Spezielle Ansprüche von Lebensmitteln beachten

Vielleicht fragen Sie sich, warum nicht alle Behältnisse von Tupper luftdicht schließen. Liegt es an der mangelnden Qualität? Ganz im Gegenteil, das ist so gewollt. Denn nicht alle Lebensmittel können Sie ohne einen gezielten Luftaustausch über längere Zeit lagern, ohne dass die Frische vorzeitig verloren geht. Beispielsweise besitzt der schwarze Vorratsbehälter für Kartoffeln eine mit Löchern ausgestattete Klappe, die eine ausreichende Belüftung garantiert. Dennoch lagern Ihre Kartoffeln dunkel, was wiederum dem Grünwerden der Früchte vorbeugt. Grüne Kartoffeln enthalten ein Toxin, das sie ungenießbar macht. Insofern wird das Behältnis genau den Bedürfnissen von Kartoffeln bei der Lagerung gerecht.

Ein ähnliches Prinzip stellen Sie beim Behältnis für Zwiebeln fest. Auch dieses besitzt Möglichkeiten zur Durchlüftung. Und selbst Obst mag es lieber, wenn es nicht vollständig unter dem Ausschluss der Sauerstoffzufuhr verpackt wird. Verwenden Sie hierfür beispielsweise das Set Maxi-Twin. Diejenigen Lebensmittel, die tatsächlich luft- und wasserdicht untergebracht werden müssen, heben Sie am besten in den Vorratsbehältnissen mit der Bezeichnung "Quadro" auf, denn diese verfügen über Spezialverschlüsse. Sie werden in unterschiedlichen Größen angeboten.

Speisen in ein und demselben Behältnis einfrieren, auftauen und erwärmen

Grundsätzlich können Sie Tuppergeschirr mit kalten und heißen Speisen befüllen. Das Material der sogenannten Kühlschrankprodukte verträgt den Temperaturbereich zwischen Null und 85 Grad Celsius. Benötigen Sie hingegen Spezialgeschirr für die Mikrowelle oder wollen Sie mit dem Geschirr kochen, achten Sie auf die Bezeichnungen "Mikro-Fix", "Microplus" oder "MicroCook". Die beiden letzteren Varianten kommen sogar mit Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius zurecht.

Außerdem können Sie Ihre Speisen im benannten Kochgeschirr bei bis zu minus 25 Grad Celsius einfrieren. Wenn Sie dazu mehrere Gefäße gleicher Größe verwenden und diese im Gefrierfach stapeln, sparen Sie übrigens eine Menge Platz. Für das Dämpfen in der Mikrowelle empfiehlt sich das Geschirr mit der Bezeichnung "MicroGourmet". Die "UltraPro"-Produkte verwenden Sie zum Garen und Backen in der Mikrowelle oder im Backofen. Die Grillfunktion der Geräte dürfen Sie währenddessen allerdings nicht einschalten.

Den Kleinen das Pausenbrot schmackhaft anbieten

Wie haben Sie Ihren Kindern bisher das Pausenbrot für den Kindergarten oder für die Schule mitgegeben? Haben Sie es in Alufolie eingewickelt oder in Butterbrot-Tüten gesteckt? Dann haben sich die lieben Kleinen vielleicht schon darüber beschwert, dass das Essen in der Kindergartentasche zwischen dem Spielzeug oder im Schulrucksack zwischen all den Büchern und Heften längst zerdrückt war, als sie es essen wollten. Etwas einfallslos fanden sie es auch. Besonders angesagt sieht diese Art der Verpackung auch wahrlich nicht aus.

Mit der farbigen Lunch-Box von Tupperware lösen Sie mehrere Probleme gleichzeitig. Der Proviant lässt sich schnell darin unterbringen; das erspart Ihnen am Morgen wertvolle Zeit. Der herausnehmbare Einsatz trennt Obst, Gemüse und andere Beigaben sorgfältig vom Brot ab, so dass nichts durcheinander rutscht. Die stabile Hülle der Box sorgt dafür, dass alles in Form bleibt. Letztendlich schonen Sie auf Dauer wertvolle Ressourcen und Ihren Geldbeutel.

Kunststoff mag aktuell zu Recht allgemein in der Kritik stehen. Tatsächlich sind die Ozeane voll von Mikropartikeln dieses Materials. Doch es dürfte einen Unterschied machen, ob Sie die Einkaufstüte, den Kaffeebecher oder das Partybesteck nach einmaliger Benutzung im Müll verschwinden lassen oder ob Sie ein hochwertiges Behältnis beziehungsweise ein Küchengerät beziehungsweise ein Küchenutensil viele Jahre lang nutzen. Ganz ohne Verpackung kommen Sie beim Schulbrot ohnehin nicht aus.

Zum Transportieren von Bananen ist bei Kindern die Bananen-Box von Tupper angesagt, die so geformt ist, dass sie genau eine Banane aufnehmen kann. Getränke können Sie in einer der farbigen Trinkflaschen mitgeben. Nach dem Sport darf es ruhig eine der größeren Varianten sein.

Reinigung und Pflege

Um Farbveränderungen durch färbende Lebensmittel zu vermeiden, reinigen Sie das Geschirr umgehend nach der Benutzung. Sofern Sie es nicht abwaschen können, spülen Sie es zumindest mit klarem Wasser aus. Wenn Sie Tupperware gebraucht kaufen, kann auch diese farblich von dem im Katalog abgebildeten Original abweichen. Das muss nicht unbedingt mit einer mangelnden Hygiene des Vorbesitzers zusammenhängen. Auch die normale Lichteinwirkung bleicht die Farben im Laufe der Zeit ein wenig aus. Um derartigen Veränderungen vorzubeugen, lagern Sie nicht benötigtes Tuppergeschirr dunkel, beispielsweise im geschlossenen Küchenschrank.

Durch die regelmäßige Reinigung der Produkte beugen Sie außerdem Anhaftungen von Essensresten und der Keimbildung vor. Die meisten Teile können Sie bedenkenlos in den Geschirrspüler geben. Verwenden Sie hierfür das obere Geschirrfach. Spülen Sie zuvor auch diese Geschirrteile ab. Sonst kann es passieren, dass sich die Farbstoffe von färbenden Essensresten unter dem Einfluss von Wärme mit dem Material des Tuppergeschirrs verbinden. Verzichten Sie auf die Verwendung von Geruchsentfernern für die Spülmaschine und setzen Sie ausschließlich milde Spülmittel ein, um die Oberflächen nicht anzugreifen. Entscheiden Sie sich für ein Niedrigtemperaturprogramm, das zum Spülen von Kunststoffartikeln geeignet ist. Öffnen Sie nach dem Programmablauf die Tür des Geschirrspülers und lassen Sie das Geschirr an der Luft abtrocknen. Eventuelle Wasserreste trocknen Sie mit dem Geschirrtuch nach.

Selbstverständlich können Sie die Produkte auch manuell abwaschen. Insbesondere empfiehlt sich dies sogar für Filtereinsätze und einige andere Produktteile. Richten Sie sich nach den Empfehlungen des Herstellers, die Sie den Produkthinweisen entnehmen. Wenn Sie Tupperware gebraucht kaufen, liegen diese der Ware möglicherweise nicht mehr bei. Achten Sie direkt an den Produkten auf Pflegesymbole. Verzichten Sie beim Spülen per Hand auf die Verwendung von kratzenden Gegenständen einschließlich Schwämmen aus Stahlwolle.

Entscheiden Sie sich besser für ein Mikrofasertuch, das leichte Anhaftungen ebenso zuverlässig entfernt. Sind Geschirrteile stärker verschmutzt, weichen Sie sie für einige Zeit im Spülwasser ein. Benutzen Sie ein herkömmliches Spülmittel und spülen Sie im Anschluss die Geschirrteile noch einmal klar nach. Dann trocknen Sie diese ab. Behältnisse mit Deckel lassen Sie eine Weile zum vollständigen Abtrocknen offen stehen, bevor Sie sie in den Schrank räumen.

Fazit

Wenn sie Tupperware kaufen, erwerben Sie hochwertige Behältnisse beziehungsweise Küchenhilfen, die bei regelmäßiger Reinigung und richtiger Aufbewahrung viele Jahre lang ihre Funktionen erfüllen. Bedenken Sie bei der Auswahl, für welchen Zweck Sie das Produkt kaufen und verwenden Sie es ausschließlich für diesen. Einige Boxen schließen luft- und wasserdicht, während andere einen Luftaustausch garantieren. Letzteres ist für die Lagerung von Obst und Gemüse wichtig.

Achten Sie bei der Benutzung von Tuppergeschirr auf die angegebenen Temperaturbereiche. Die meisten Utensilien sind für den Kühlschrank geeignet und halten bis zu 85 Grad Celsius aus. Spezielle Tupper-Produkte können Sie zum Einfrieren, Kochen, Dämpfen, Backen oder zum Garen in der Mikrowelle verwenden. Viele Behältnisse sind so formschön gestaltet, dass Sie sie nicht nur zur Gartenparty auf den Tisch bringen können.

Auch beim Reinigen des Geschirrs orientieren Sie sich an den Angaben des Herstellers. Die meisten Teile dürfen im Geschirrspüler gereinigt werden, für einige empfiehlt sich der Abwasch per Hand. Spülen Sie die Gefäße und Gerätschaften vor dem eigentlichen Spülgang mit klarem Wasser ab, damit Sie das Abfärben von Lebensmittelresten auf das Geschirr vermeiden. Verwenden Sie keine scharfen Putzmittel, die die Oberflächen angreifen und keine kratzenden Utensilien.