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Einbauküchen und Komplettküchen erfüllen alle Ansprüche im Herzstück der Wohnung

Auch wenn das Kochen vielleicht nicht Ihr größtes Hobby ist, verbringen Sie einen Großteil Ihrer Freizeit in der Küche. Sie bereiten Speisen zu, nehmen Ihre Mahlzeiten ein, treffen sich mit Freunden und der Familie zum geselligen Beisammensein. Demzufolge benötigen Sie ausreichend Bewegungsfreiheit und ein ausgeklügeltes Aufbewahrungssystem. Einbauküchen und Komplettküchen bieten Ihnen sogar noch mehr. Sie beinhalten unter anderem hochwertige Küchengeräte.

Küchenausstattung sorgfältig auswählen

Einbauküchen und Komplettküchen lassen sich so konzipieren, dass sie millimetergenau in Ihre Küche passen. Dadurch bieten sie Ihnen ein enormes Potential zum Verstauen von Geschirr, Kochgeschirr und Vorräten. Darüber hinaus beherbergen sie mehrere Küchengeräte wie den Kühlschrank, den Backofen, die Kochstelle und den Geschirrspüler. Optisch schaffen sie klare Verhältnisse, denn kein einzelner Schrank und keine Gerätschaft steht zusammenhanglos in der Küche herum. Ihre Einbau- oder Komplettküche bildet einen den Raum bestimmenden Rahmen, dem Sie durch individuell ausgesuchte Details eine persönliche Note verpassen können.

Bei der Auswahl der Möbel und Küchengeräte richten Sie sich nach Ihren Lebensgewohnheiten. Wenn Sie allein oder mit nur einer weiteren Person in der Wohnung leben, selten Gäste empfangen und lieber außer Haus essen, reicht Ihnen eine halbhohe Küchenzeile aus. Ihr Bedarf an Stauraum ist gering. Wozu also unnötig Stellfläche verschwenden? Falls Ihnen eine große Küche und außerdem ein höheres Budget zur Verfügung steht, investieren Sie es doch in eine Bar oder in eine luxuriöse Kochinsel.

Sofern Kinder zum Haushalt gehören, müssen Sie bestimmte Sicherheitsanforderungen beachten. Unter anderem benötigt Ihr Kochbereich ein Schutzgitter, das die Kleinen vor dem Herunterreißen heißer Töpfe schützt. Als Hobbykoch hingegen besitzen Sie viele Kochutensilien, die Sie unterbringen wollen. Dementsprechend sollte Ihre Küche Hänge- und Unterschränke besitzen. Sonst bräuchten Sie zusätzliche Wandhalterungen, Haken und Regale. Das hätte zwei Nachteile: Offen präsentiert stauben Ihre Utensilien viel zu schnell ein und Ihre Küche würde unruhig wirken.

Achten Sie bei der Auswahl der Unterschränke auf die Höhe der Arbeitsplatten. Bei einer Körpergröße von etwa 1,60 Metern arbeiten Sie auf einer Standard-Höhe von 90 Zentimetern ergonomisch. Wenn Sie größer sind, entscheiden Sie sich besser für höhere Küchenmöbel. Kochen Sie und Ihr Partner gemeinsam und sind Sie beide unterschiedlich groß, macht es Sinn, über eine höhenverstellbare Arbeitsplatte nachzudenken.

Wie sich Ihr Küchen-Traum erfüllt

Jede Küche besteht aus unterschiedlichen Bereichen: einem zum Zubereiten der Lebensmittel, einem zum Kochen, dem zum Essen sowie dem Platz zum Spülen des Geschirrs. Damit Sie effektiv arbeiten, die vorhandenen Lichtverhältnisse ausnutzen und außerdem ein stimmiges Gesamtbild vorfinden, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Planen Sie, wo jeder Küchenbereich am besten untergebracht ist. In den Möbelhäusern stehen den Kunden ausgebildete Küchenberater zur Seite, wenn sie Einbauküchen kaufen wollen. Diese erstellen in einer 3-D-Ansicht den Grundriss der Küche, in den Schritt für Schritt die einzelnen Küchenelemente eingefügt werden. Falls Sie diese Beratung nicht in Anspruch nehmen wollen oder lieber Einbauküchen gebraucht kaufen, zeichnen Sie den Grundriss Ihrer Küche auf Millimeterpapier. Legen Sie die einzelnen Küchenbereiche fest, indem Sie die jeweiligen Möbel aus Papier zuschneiden und auf dem Blatt verschieben, bis die Küche stimmig wirkt. Dem Bereich für die Einbaumöbel müssen Sie am Ende einen festen Platz zuordnen, denn diese Küchenelemente lassen sich später kaum noch umstellen.

Ursprünglich werden die Elemente einer Komplettküche für einen bestimmten Raum individuell zusammengestellt. Doch wenn Sie Einbauküchen gebraucht kaufen möchten und bereits ein Modell ins Auge gefasst haben, passt die komplette Ausstattung eventuell nicht. Doch Sie können einen entscheidenden Vorteil nutzen. Sämtliche Elemente für die Einbauküche werden in Standard-Ausführungen angeboten, so dass sich die Teile untereinander austauschen oder später auch ersetzen lassen. Falls Sie Ihre eigenen Gerätschaften in die Möbel integrieren möchten, ist das meist kein Problem. Es handelt sich jeweils um Standardmaße. So weisen Kochstellen sowie Elemente zum Einbau von Kühl- und Gefrierschränken in der Regel eine Breite von 60 Zentimetern auf. Spültische sind 120 oder 150 Zentimeter breit. Unterschränke werden in den Breiten zwischen 40 und 200 Zentimeter angeboten. Auch hinsichtlich der Tiefe der Möbel können Sie sich nach Ihren Wünschen richten. Für schmale Küchen sollten sie schmale Einbauküchen kaufen, die einen enormen Stauraum bieten, indem sie die Deckenhöhe ausnutzen. Für größere Räume bieten sich tiefe Einbaumöbel an.

Messen Sie der Funktionalität Ihrer Küche die notwendige Bedeutung bei. Bedenken Sie außerdem schon beim Planen, dass Fenster, Türen sowie Heizungen freigehalten werden müssen. An Wasseranschlüsse, Lichtschalter und Steckdosen wollen Sie gut heranreichen. Sämtliche Türen Ihrer Küchenmöbel müssen sich vollständig öffnen lassen, sonst finden Sie sich in den Schränken bald nicht mehr zurecht. Gelangt nur wenig Tageslicht in Ihre Küche, sollten Sie den Arbeitsbereich mit einer zusätzlichen Lichtquelle ausstatten. Hierfür stehen Ihnen Spots, Einbau- oder Unterbau-Leuchten zur Verfügung. Achten Sie auf die inneren Werte Ihrer Küchenmöbel. Teleskop-Auszüge lassen Schubladen auch nach Jahren noch gut gleiten. Nutzen Sie Stauraum-Reserven durch den Einsatz von Rondells in Eckschränken.

Küchenform und Design entscheiden über Wohlfühlfaktor in der Küche

Darüber hinaus entscheidet die Form Ihrer Küche darüber, ob Sie sich im Raum wohlfühlen und ob Sie ihn optimal nutzen. In einer langen, schmalen Küche wirkt eine einzelne Küchenzeile besser als zwei gegenüberstehende, da sie die Proportionen zusätzlich betont. Wenn Sie in einem Single-Haushalt leben, integrieren Sie in an diese Stellwand am besten auch den Essbereich. Dadurch bleiben die anderen Wände frei und der Raum wirkt größer. Durch eine helle Farbgestaltung unterstreichen Sie diesen Effekt.

In der quadratischen Küche ist es in der Regel möglich, zwei gegenüberliegende Stellwände zum Aufstellen von Küchenzeilen zu nutzen. Die lockere Atmosphäre des Raumes geht nicht verloren, wenn Sie diese durch andere Elemente optisch verbinden. Stellen Sie beispielsweise den Esstisch so auf, dass die Küche eine gemütliche U-Form erhält. Eine einheitliche Farbgestaltung vereint beide Küchenzeilen zu einem harmonischen Gesamtbild. Im Übrigen können Sie die U-förmige Küche auch aus Möbeln der Einbauküche zusammenstellen. Der Vorteil besteht darin, dass Sie bei maximalem Stauraum die größte Arbeitsfläche erhalten.

Die vierte Variante zum Aufstellen der Küchenmöbel ist die L-Form. Hierfür benötigen Sie zwei nebeneinander befindliche Stellwände. Der Vorteil bei dieser Anordnung sind die kurzen Wege beim Zubereiten, Kochen und Abspülen. Damit die anderen beiden Wände sowie der Essbereich nicht von der Einbauküche separiert wirken, entscheiden Sie sich für ein einheitliches Farbkonzept. Küchen in Schwarz-Weiß beispielsweise präsentieren moderne Eleganz. Durch Elemente aus Edelstahl sowie Arbeitsplatten aus hochwertigen Mineralstoffen entsteht der Eindruck einer Profi-Küche. Wenn Sie zu den Morgenmuffeln zählen, benötigen Sie eher kräftige Farbtöne wie Grün, Rot oder Gelb. Kombinieren diese mit der Farbe Weiß.

Viel Raum für Geselligkeit bietet die Kochinsel, die im Abstand von den Einbaumöbeln mittig in der Küche steht. Sie kommt allerdings nur in Betracht, wenn Sie ausreichend Platz zur Verfügung haben. Da die Kochinsel die Geselligkeit in den Fokus rückt, sollten Sie am angesetzten Tresen auch die Essplätze anordnen. Hinsichtlich der Fronten spielt Ihr Geschmack die Hauptrolle. Edle Furniere und Holz zählen zu den zeitlosen Varianten. Kombinierte Strukturen, matte und glänzende Oberflächen lockern das Gesamtbild auf. Ebenso können Sie zwischen offenen und geschlossenen Möbeln wechseln. Ein kleiner Tipp: Falls Ihnen bis auf die Fronten eine Küche besonders gefällt, können Sie diese im Nachhinein austauschen. Oder Sie bekleben sie mit einer Möbelfolie in einem Look, der zu Ihnen passt.

Pflege der Einbauküche

Ihre Einbauküche wirkt gepflegt, wenn Sie sie regelmäßig gründlich reinigen. Verwenden Sie warmes Wasser und ein mildes Spülmittel. Mit dem trockenen Tuch können Sie zwar Staub entfernen, aber nicht die Wrasen, die sich durch das Kochen unweigerlich auf den Oberflächen absetzen. Wischen Sie die Schränke von Zeit zu Zeit auch von innen aus. Sortieren Sie bei dieser Gelegenheit die Vorräte und entsorgen Sie Überständiges. Auch die Kochuntensilien sollten Sie gelegentlich durchsehen. Wenn Sie neue Gerätschaften kaufen, stimmen Sie sie auf Ihre Küche ab, damit sie gleichzeitig als Accessoires dienen. Räumen Sie alles Überflüssige von den Arbeitsplatten.

Fazit

Einbauküchen und Komplettküchen wirken unkompliziert, ordentlich und wohnlich. Richten Sie Ihre Küche nach Ihren individuellen Lebensgewohnheiten ein und wählen Sie für die Anordnung der Elemente eine Form, die zu den Proportionen des Raumes passt. Planen Sie Ihre Küche außerdem nach funktionellen Aspekten.

Weitere Tipps rund um das Thema finden Sie übrigens auch in unserem Küchen-Ratgeber.