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Badlampen bringen Licht in die Morgenroutine

Aufstehen, erst einmal ins Bad und zeitgleich einen Kaffee aufbrühen. So oder so ähnlich sieht die Routine am Morgen vieler Deutscher aus. Die Beleuchtung im Bad ist, auch wenn es vielleicht nicht so oft wie andere Räume genutzt wird, keinesfalls stiefmütterlich zu behandeln. Sie muss einerseits gut ausleuchten, damit man sich auch im Spiegel genau betrachten kann und andererseits für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen - schließlich möchten Sie sich bei einem Vollbad auch einmal in angenehmen Ambiente wissen. Wenn Sie Badlampen kaufen gilt es außerdem immer zu berücksichtigen, dass diese tatsächlich dafür geeignet sind und nicht durch die Feuchtigkeit im Bad angegriffen werden.

Die unterschiedlichen Formen von Badlampen im Überblick

Badlampen sind normalerweise genau als solche kategorisiert, schließlich kann man nicht pauschal jede Lampe in Räume aufhängen, wo immer wieder Spritzwasser oder generell eine hohe Luftfeuchtigkeit und Wasserdampf Gefahren darstellen. Lampen die für das Bad geeignet sind werden daher auch oft mit dem Zusatz "IP44" versehen. Das bedeutet, dass sie gegenüber Wasserdampf und Spritzwasser geschützt und damit für das Badezimmer geeignet sind. Außerdem werden Badlampen von ihren Herstellern so konzipiert, dass diese einerseits möglichst viel Licht werfen, andererseits aber nicht abblendend wirken oder optisch die Hautfarbe der Bewohner verändern. Dadurch erzielen sie eine hohe Farbechte, bringen Licht in Bäder und sorgen zugleich für wohnliche Atmosphäre. Wie so oft bei den Lampen, gibt es einige verschiedene Modelle, die durchaus auch miteinander kombiniert werden können - vorausgesetzt es sind genügend Lampenanschlüsse vorhanden.

Geht es Ihnen in erster Linie um viel und zugleich gleichmäßiges Licht, führt kein Weg an den klassischen Deckenlampen vorbei. Sie befinden sich getreu ihres Namens an der Decke, wahlweise als einzelne Lampe halbwegs mittig im Raum oder zum Beispiel in Form von sogenannten "Spots", die gleichmäßig über die Fläche der Decke verteilt werden. Spots haben unter anderem den Vorteil, dass sie wirklich das komplette Bad ausleuchten, was vor allem bei größeren Badezimmern wichtig ist. Zugleich sind viele Spots dimmbar, können in ihrer Helligkeit also individuell eingestellt werden, je nachdem ob Sie gerade ein erholsames Vollbad nehmen oder sich bei heller Beleuchtung im Spiegel das Make-Up auftragen. Die Deckenbeleuchtung ist vor allem in Badezimmern ohne Fenster eine wichtige Komponente, da diese Bäder keine andere Lichtquelle außer eben die Lampen haben. Wer keine Spots einsetzt kann auch herkömmliche, aber für das Bad konzipierte Lampen aufhängen oder in mehrere Richtungen kombinierbare LED-Strahler da unterbringen.

Wandlampen sind wie schon in Wohnräumen eine sinnvolle Ergänzung. In einem Bad erfüllen diese in erster Linie den Zweck, dass sie das Ambiente aufwerten und bei einem Vollbad auch einmal eine etwas gemütlichere oder gar romantischere Atmosphäre erschaffen können. Ebenso können Wandlampen ein attraktiver Hingucker werden, beispielsweise um große leere Flächen aufzufüllen oder um verschiedene Elemente, wie den Badspiegel, in einen optischen Rahmen zu hüllen. In einigen kleinen Bädern in Wohnungen befindet sich teilweise sogar nur ein Anschluss für eine Wandlampe. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass diese ihr Licht möglichst weitläufig streut und nicht unnötig abblendet. Meist finden in Badezimmern Wandlampen Verwendung, die über keinen Lampenschirm verfügen oder über einen Schirm aus Glas. Lampenschirme aus Stoff oder Papier würden sich schlicht nicht mit dem Wasserdampf vertragen, welcher schnell in einem Bad zustande kommt. So beispielsweise nach einer heißen, entspannenden Dusche oder nach einem längeren Vollbad.

Die dritte Alternative im Bunde sind Möbelleuchten. Das sind Spotlights, die direkt an den Möbeln untergebracht werden oder schon vorab zu diesen gehören. Das bekannteste Beispiel dieser Kategorie ist sicherlich der Badspiegel inklusive einer passiven Beleuchtung an den Rändern. Ihr Ziel ist es da Licht hinzubringen, wo dieses unbedingt nötig ist: Beispielsweise im und am Badschrank oder eben an einem Spiegel. Dadurch ermöglichen sie eine bessere Gesichtspflege, sorgen dafür dass man auch am Abend alles Wichtige findet und kreieren einen weiteren Pluspunkt für die Atmosphäre. Das gemütliche, hochwertig wirkende Ambiente wird dadurch begünstigt, dass die Möbelleuchten indirektes Licht erzeugen. Sie sind dabei auch eine Alternative, wenn Sie beispielsweise einmal in der Nacht die Toilette aufsuchen und nicht direkt durch die Decken- oder Wandlampen geblendet werden möchten. So finden Sie garantiert schnell wieder den Weg zurück ins Bett, ohne die Müdigkeit zu verlieren.

Badlampen gebraucht kaufen: Praktisch, günstig und ganz nach individuellem Geschmack

Die Badlampen gebraucht zu kaufen ist eine gute Option, um eine neue, schicke Badlampe zu erhalten und zugleich die Haushaltskasse nicht zu stark zu belasten. Außerdem bleibt so natürlich mehr Geld über, um das Bad beispielsweise schick mit Pflanzen einzurichten oder um passende Leuchtmittel zu erwerben. Wie immer im Bereich der Lampen, müssen sich Käufer zwischen unterschiedlichen Alternativen entscheiden. LEDs sind der Klassiker im Bad, da sie robust sind und zugleich energieeffizient arbeiten. Energiesparlampen rentieren sich indes nur dann, wenn sie über längere Zeit brennen. Das könnte Sinn machen, wenn Sie sich eine Badlampe wünschen, die die gesamte Zeit über am Abend brennt. Halogenlampen sorgen für ein sehr helles Licht, finden in Bädern aber nur selten Anwendung, da das etwas kalte Licht nicht zwingend gemütlich wirkt. Wenn Sie eine Badlampe kaufen, ist die Chance also hoch, dass diese mit LEDs als Leuchtstoff betrieben wird.

Sie sollten darauf achten, dass diese mindestens eine Energieeffizienzklasse von A angibt, besser aber noch A++, was mittlerweile schon als erweiterter Standard im Badezimmer gilt. Die Lichtstärke ist ein weiteres Kriterium. Sie gibt in direkter Art und Weise an, wie weit der Schein einer Lampe reicht. Die Einheit hierfür ist "cd", kurz für "Candela". Je höher der c-Wert, desto intensiveres Licht liefert das Leuchtmittel/die Lampe punktuell ab. Ein Spotlight an der Decke hat folglich einen höheren cd-Wert als eine Wandlampe mit einem Lichtkegel. Achten Sie bei Ihrer Planung zudem darauf, dass unterschiedliche Bäder auch unterschiedliche Lampen erforderlich machen. In einem kleinen Bad in einem Altbau ist es oft gar nicht nötig, mehr als eine Wand- oder eine Deckenlampe zu betreiben. Bäder in Einfamilienhäusern sind dagegen größer und teilweise verwinkelter. Hier muss bei der Planung bereits berücksichtigt werden, dass keine dunklen Stellen im Raum entstehen.

Kurzum: Die richtigen Badlampen kaufen und das heimische Bad aufwerten

Hier erhalten Sie eine große Auswahl (gebrauchter) Badlampen, die nachhaltig Ihr Badezimmer verschönern und Licht ins Dunkle bringen. Schauen Sie sich vorab Ihr Badezimmer an und vergewissern Sie sich, welche Badlampen dafür gut geeignet sind. Die punktuelle Beleuchtung an Möbelstücken hilft beim Rasieren, Zupfen der Augenbrauen oder Schminken, während Wandlampen für ein kuscheliges Ambiente am Abend sorgen können. Die Deckenlampe ist im Regelfall für die Beleuchtung des gesamten Bades verantwortlich, muss lichtstark sein und wird idealerweise mit LEDs betrieben. Die angebotenen Badlampen sind gegen Feuchtigkeit, Wasserdampf und Spritzwasser geschützt, sollten aber natürlich nicht konkret mit der Dusche anvisiert werden. Insbesondere im Bad empfiehlt sich außerdem immer die fachmännische Installation durch den Elektriker.