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Ein Beistelltisch leistet überall gute Dienste

Der Beistelltisch kommt überall dort zum Einsatz, wo Sie für andere Tische keinen Platz finden, wenn Sie etwas abgelegen wollen. Als kleineres Möbelstück macht er sich schlank und präsentiert sich zurückhaltend, ohne dass Sie ihn übersehen. Darüber hinaus ist er flexibel einsetzbar, denn dieses Leichtgewicht können Sie kinderleicht von einem Platz an den anderen rücken.

Das Besondere des Beistelltischs

Der Beistelltisch ist die kleinere Ausgabe des Couchtischs. Seine Höhe schwankt im Allgemeinen zwischen 30 und 70 Zentimetern. Die Durchmesser, Formen, Farben und Materialien variieren sehr stark. Wenngleich sich die Machart dieser Möbel deutlich voneinander unterscheidet, wirken sie immer filigran und dezent. Dies kommt Ihren Vorstellungen bei der Einrichtung entgegen. Schließlich wünschen Sie sich, dass Ihre Basismöbel Wirkung zeigen und nicht von Beistellmöbeln dominiert werden.

Einsatzgebiete für die kleinen Alleskönner

Vorwiegend machen sich Beistelltische im Wohnzimmer nützlich. In kleineren Räumen ersetzen sie den Couchtisch, in größeren ergänzen sie ihn. So befinden sie sich unter anderem in der Leseecke, um dem Lieblingsbuch als Ablage zu dienen, oder direkt neben dem Sofa, damit bei Bedarf die Lesebrille oder die Fernbedienung schnell zur Hand ist. Oder sie schmücken sich mit einer tollen Vase und mit dem Strauß frischer Blumen. Sicherlich haben Sie längst bemerkt, dass sich die kleinen Multitalente auch in anderen Räumen hervorragend zweckentfremden lassen. Ist kein Blumenständer vorhanden, nutzen Sie einen kleinen Tisch als Etagere. Ihre Pflanzen stehen erhöht und sicher. Das verstärkt ihre Wirkung und erleichtert Ihnen die Pflege der Pflanzen sowie das regelmäßige Gießen.

Neben Ihrem Bett soll kein klassischer Nachttisch stehen? Kein Problem. Unter all den formschönen Beistelltischen finden Sie sicher eine Alternative. Er kann modern designt sein und Leichtigkeit ins Schlafzimmer bringen. Wenn Sie von derselben Variante gleich einen zweiten Beistelltisch kaufen, findet auch die Leselampe Ihres Partners am Doppelbett ihren Platz. Ins häusliche Arbeitszimmer passen die Mini-Tische ebenso. Sie sind nützliche Helfer. Wohin mit dem Aktenordner oder den Belegen, wenn ein größerer Schreibtisch fehlt oder eine andere Zwischenablage nicht vorhanden ist? Der kleine Tisch springt gern als Aushilfe ein. Und wenn Sie ihn nicht benötigen, legen Sie ruhig mal die Füße auf ihm ab. Ein Beistellmöbel im Badezimmer? Natürlich! Hier kommt es ganz ohne Konkurrenz erst richtig zur Geltung. Stellen Sie darauf schöne Flakons, Potpourri oder andere passende Dekoration auf. Schon fühlen Sie sich in Ihrer Wohlfühloase wie im Urlaub.

Im Eingangsbereich, der in vielen Wohnungen eng und deswegen schwierig einzurichten ist, zeigen sich Beistelltische von ihrer überaus praktischen Seite. Als Ordnungshelfer bieten sie Platz für die Schlüssel, Ihre Handtasche oder die Post, die Sie nicht vergessen dürfen, in den Briefkasten zu werfen. Selbst wenn Sie mehr als einen dieser unauffälligen Tische aufstellen, wirkt Ihr Flur nicht überladen.

Diverse Ausführungen für verschiedene Bedürfnisse

Herkömmliche Beistelltische bestehen aus einer Tischplatte, an der die Beine fest verschraubt sind. Alternativ besitzen sie ein Tischgestell. Wenn Sie Ihr neues Möbelstück vorwiegend zum Abstellen der Tasse Tee oder Kaffee verwenden möchten, dann sollten Sie sich einen Beistelltisch kaufen, bei dem sich die Platte abnehmen und wie ein Tablett verwenden lässt. So verbinden Sie das Bequeme mit dem Nützlichen.

Viele Modelle besitzen offene oder geschlossene Aufbewahrungsmöglichkeiten wie zusätzliche Ablagen beziehungsweise Schubladen. Darin können Sie beispielsweise Zeitschriften und Magazine verstauen. So bleibt die Tischplatte frei. Körben nachempfundene Aufbewahrungstische eignen sich, um unter ihrer Platte Kissen, Decken oder Wollknäule zu verstauen. Geflochtene Modelle erweisen sich manchmal erst bei näherer Betrachtung als Funktions-Beistellmöbel. Sie besitzen an einer Seitenwand ein Loch, das als Einstieg für das liebe Haustier dient. Während Sie gemütlich beim Glas Wein sitzen, schlummert Ihr Hund oder die Katze friedlich in der behaglichen Höhle.

Besondere Beistelltische sind Anstell- oder Fenstertische. Sie sind mit einer halbrunden Tischplatte ausgestattet. Dadurch können Sie diese Modelle direkt an die Wand oder unter das Fenster stellen, ohne dass im Raum Platz verloren geht. Wiederum andere Exemplare ähneln den altbekannten Teewagen. Sie sind mit Rollen ausgestattet und besitzen mehrere Ablagen sowie einen Griff, an dem sie an den jeweils benötigten Platz geschoben werden.

Welches Material darf es sein?

Entscheiden Sie sich für ein Material, das Ihrem Wohnraum und Ihren Vorstellungen entspricht. Gläserne Beistellmöbel mit Messinggestellen sah man in den 1970-er Jahren vorwiegend kombiniert mit der rustikalen Einrichtung in dunkler Eiche. Heute können Sie ein solches Modell durchaus neben das farbige Ledersofa oder zu Ihren weißen Möbeln stellen. Es beeinträchtigt keineswegs die Leichtigkeit des Raums. Vielmehr lässt der Glanz der Materialien die Farben der restlichen Wohnungsausstattung noch mehr strahlen. In der Pflege erweist sich Glas als besonders praktisch. Selbst Wasserflecken verschwinden, wenn Sie einen Haushalts-Glasreiniger verwenden. Alternativ legen Sie für ein paar Stunden einen in Essigwasser getränkten Lappen auf die Stelle und wischen anschließend die Ablagerungen ab.

Da gerade von vergangenen Zeiten die Rede ist: Weshalb sollten Sie nicht einen gediegenen Beistelltisch gebraucht kaufen, der an ein Relikt aus den vorigen Jahrzehnten erinnert? Beispielsweise einen in Eiche rustikal? Holz liegt gerade wieder im Trend. Setzen Sie ihn als Kontrast zu Ihrer modernen Einrichtung ein oder lackieren Sie ihn in Ihrer Lieblingsfarbe. Dann präsentiert er sich als Highlight in Ihrem Wohnraum. Den Holztisch entstauben Sie regelmäßig mit dem weichen Tuch und gönnen ihm gelegentlich die Behandlung mit einer Möbelpolitur. Falls er einmal Wasserflecken bekommt, entfernen Sie diese gleich. Sonst bilden sich Ränder.

Im puristischen Wohnstil wirkt der Tisch aus Beton. Keine Angst, er ist nicht so schwer, wie er den Anschein erweckt. Die wenigsten Modelle bestehen aus dem puren Material, weil dieses für die Wohnung viel zu gewichtig wäre. Die Hersteller verwenden ein Beton-Glasfaser-Gemisch. Bei anderen handelt es sich um Imitate, deren Holz- oder Spanplatten miteinander verschraubt und mit einer speziellen Beschichtung versehen sind. Auch ihre Oberflächen besitzen unterschiedlich tiefe Poren, die sie zu Unikaten mit einer kühlen Ausstrahlung machen. Um den Tisch vor Flecken zu schützen, reiben Sie ihn mit einem Pflege-Öl oder Wachs ein. Stärkere Flecken entfernen Sie mit Kernseife und klarem Wasser. Säurehaltigen Flüssigkeiten wie Kaffee und Wein setzen Sie die Oberflächen besser nicht aus. Deren Flecken können Sie mit einem handelsüblichen Fleckenmittel nicht entfernen. Versuchen Sie es vielmehr mit einem Steinöl, mit dem Sie die Stellen abtupfen. Kalkflecken entfernen Sie mit einem Ceranfeld-Schaber.

Viele Beistelltische bestehen aus furnierten Spanplatten. Die wenigsten halten Hitze stand. Deswegen verwenden Sie eine Untertasse oder einen Untersetzer, wenn Sie die Kaffee- oder Teetasse auf der Tischplatte abstellen. Flecken wischen Sie nebelfeucht ab. Zum Schluss ein Tipp, der für alle Beistelltische gilt: Wenn Sie eine intensive Reinigung durchführen, beispielsweise die Möbelpolitur einsetzen, verbinden Sie sie mit einer Wartung. Prüfen Sie, ob der Tisch wackelt und ziehen Sie sämtliche Schrauben nach. Abgelöste Teile verkleben Sie neu. Verwenden Sie einen Klebstoff, der zum Material des Tisches passt.

Fazit

Der Beistelltisch ist ein Funktionsmöbel, das in jedem Raum Verwendung findet. Passen sein Stil und Material zum Rest der Wohnung, fügt er sich harmonisch ein. Er kann nicht nur Dekorations-Artikel tragen, sondern selbst ein echtes Highlight sein, beispielsweise wenn er als Mittel zum Stilbruch eingesetzt wird. Anstatt ein neues Möbelstück zu erwerben, können Sie den Beistelltisch gebraucht kaufen, denn ein schöner Tisch muss nicht unbedingt teuer sein. Bei guter Pflege und Wartung bewahrt er seine Stabilität für viele Jahre und sieht außerdem gut aus. Vor dem Kauf sollten neben der Art des Materials die Größe des Tisches sowie die Ausstattung sorgfältig ausgewählt werden. Insbesondere bei einem geringen Platzangebot machen Funktionstische Sinn, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen.