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Zimmerpflanzen – so kommt die Natur nach Hause

Zimmerpflanzen sorgen für eine grüne oder farbige Atmosphäre in der Wohnung oder im Haus. Pflanzen in den eigenen vier Wänden tragen dazu bei – oder sollen es zumindest – dass wir Bewohner uns wohler fühlen. Doch worauf ist eigentlich zu achten, wenn es darum geht, Zimmerpflanzen kaufen zu wollen? Passt jede Pflanzenart in jedes Umfeld und zu jedem Wohnungseigentümer? Oder gibt es Besonderheiten zu beachten, wenn man Zimmerpflanzen kaufen möchte? Fakt ist, der Kauf von Zimmerpflanzen sollte niemals spontan und aus einer schieren Laune heraus stattfinden. Zwischendurch Zimmerpflanzen kaufen kann sich später rächen, denn es sind einige wichtige Faktoren zu beachten, damit der Spaß am neuen Bunt oder neuen Grün lange erhalten bleibt. Und wer bei der Anschaffung bares Geld sparen möchte, der kann auch die Option in Betracht ziehen, gebrauchte Zimmerpflanzen zu kaufen – beispielsweise hier bei kalaydo.de.

Zimmerpflanzen – nicht nur die Optik muss stimmen

Grundsätzlich gilt für den Kauf der Zimmerpflanzen – wie so häufig im Leben – die Optik ist nicht alles. Prinzipiell geht es beim Pflanzenkauf darum, auch wirklich das passende Gewächs für das bestimmte Umfeld zu finden. Wer denkt, das ließe sich mit einem Impulsiv- oder Spontankauf an der Kasse des Supermarktes erledigen, der irrt in der Regel. Doch wieso sollte gerade dieser Ort nicht gewählt werden, wenn es darum geht, Zimmerpflanzen zu kaufen? Es ist wie eigentlich immer eine Frage der Qualität. Einem Großteil der im Supermarkt angebotenen Zimmerpflanzen mangelt es schlicht an der notwendigen Qualität. Im Normalfall – Ausnahmen, die es zweifelsfrei gibt, bestätigen dabei leider nur die Regel – werden die Pflanzen schnell auf den "verkaufsfertigen" Zustand vorbereitet. Das bedeutet, sie werden schnell hochgezüchtet. Hinzu kommt, dass diese Gewächse im Kassenbereich oder im Eingang vom Supermarkt auf kleinstem Raum drapiert werden und zudem noch ständig wechselnden klimatischen Bedingungen ausgesetzt sind. Das bedeutet für die Zimmerpflanze "ein hohes Maß an Stress". Gerade dann, wenn die Außentemperaturen in den eher frostigen Bereichen angesiedelt sind, ist der Weg zum Fahrzeug ebenso dazu geeignet, besonders den empfindlicheren Gattungen an Pflanzen erheblich zuzusetzen. Damit sind im Grunde schon alle Parameter darauf eingestellt, dass der Kauf sich nicht unbedingt rentieren wird.

Zimmerpflanzen kaufen – wer ist der richtige Ansprechpartner?

Um die richtige Zimmerpflanze in der richtigen Qualität zu kaufen, ist der Ort des Kaufes sicherlich nicht ohne Bedeutung. Das bedeutet aber eben nicht, dass es falsch ist, über das Internet seine Zimmerpflanzen zu kaufen. Stets unter der Prämisse, man weiß wie die Pflanzen sachgerecht zu befördern sind. Prinzipiell gilt, jeder Mensch, der Pflanzen liebt und sie mit der notwendigen Achtung behandelt, kann sie auch verkaufen. Er wird auf jeden Fall darauf achten, dass sie für den Transport geeignet verpackt sind und auf dem Weg zu Käufer ein recht geringes Risiko besteht, dass die Zimmerpflanzen Schaden erleiden und beschädigt ankommen. Darum steht auch in Sachen Zimmerpflanze dem Kauf über das Netz nichts im Wege.

Zimmerpflanzen kaufen - der Kauf gebrauchter Pflanzen hilft Geld zu sparen

Ja, Zimmerpflanzen haben ihren Preis. Gerade dann, wenn man nicht darauf warten will, dass sie eine sprechende Größe haben. Doch auch dem Preisfaktor lässt sich sehr gut entgegenwirken und der Preis bleibt so im erträglichen Rahmen, wenn man gebrauchte Zimmerpflanzen kauft. Natürlich ist es dabei wichtig, dass die Pflanzen, die gebraucht gekauft werden sollen, in einem einwandfreien Zustand ohne Befall von Schädlingen sind. Zudem muss sichergestellt sein, dass die Zimmerpflanzen sachgemäß transportiert werden und bei dem Transport vom Verkäufer zum Käufer keinen wesentlichen Schaden nehmen. Dabei sind einige Blätter, die auf der Strecke bleiben, kein Problem. Ärgerlich wird es dann, wenn das Wurzelwerk beschädigt wird oder bei kleinen Bäumchen ganze Äste abbrechen. Wird das berücksichtigt, steht dem nichts im Wege, auch gebrauchte Zimmerpflanzen zu kaufen.

Welche Zimmerpflanze eignet sich für die eigenen vier Wände?

Wie bereits erwähnt, ist es falsch, sich dann, wenn man Zimmerpflanzen kaufen möchte, nur von der Optik leiten zu lassen. Jede Pflanze hat bestimmte Anforderungen und Bedürfnisse, wenn es um den Ort geht, an dem sie stehen soll. Darum ist es ein wesentlicher Bestandteil beim Kauf von Zimmerpflanzen, sich vorher schon mit den Eigenheiten und Bedürfnissen der Pflanze vertraut zu machen. Ist das geschehen, lässt sich schnell abschätzen, ob die Pflanze in das angedachte Umfeld passt oder eher nicht. Besonders dann, wenn es um gewisse Exoten geht – zum Beispiel die Orchidee, aber auch der Ficus ist nicht immer unproblematisch – die ihren Preis haben und darum eine möglichst hohe Standzeit aufweisen sollen, ist die Information vorab unumgänglich.

Für manche Pflanzen ist es unabdingbar, dass sie ein hohes Maß an Lichteinfall bekommen. Dazu gehören Kakteen, Kroton und auch der immer beliebter werdende Kaffeebaum. Wer hier nicht dafür sorgt, dass die Pflanzen mit einem extrem hohen Anteil von Lux via Lichteinfall versorgt werden, der wird nicht lange Freude daran haben. Lux? Grundsätzlich lassen sich Zimmerpflanzen – und nicht nur sie – in drei Kategorien unterteilen. Pflanzen, die wenig Licht benötigen, starten bei rund 500 Lux – hier sollten Sie aber wissen dass unter 500 Lux jede Pflanze eingehen wird, weil die lebenswichtige Photosynthese nicht mehr stattfinden kann. Der mittlere Lichtbedarf bei Pflanzen ist zwischen 800 und 1.000 Lux angesiedelt. Pflanzen, die ein hohes Maß an Licht benötigen, starten dann bei 1.000 bis 1.500 Lux. Erreicht nicht genügend Licht die Zimmerpflanze, werden Blätter gelb, sie hängen und am Ende stirbt die Pflanze ab. Für Liebhaber wirklich exquisiter Pflanzen kann sich daher die Anschaffung eines Luxmeters nicht nur rechnen, sondern sollte fast Voraussetzung sein.

Welche Zimmerpflanzen für welche Lichtdurchflutung?

Nachdem wir nun wissen, dass es unterschiedliche Kategorien an Lichtdurchflutungsintensität gibt, stellt sich die Frage, welche Zimmerpflanzen welche Menge an Licht benötigen. Starten wir in den höheren Lichtintensitätsregionen. In der Regel findet sich die benötigte Intensität und Lichtdauer an Fenster in Südlage. Doch Vorsicht: stark verschmutzte Fenster, dichte Gardinen und auch Dreifach-Verglasungen sorgen hier für Verschiebungen nach unten. Diese Lage ist ansonsten perfekt für Kakteen, aber auch für Sukkulenten, Yucca Palmen, Birkenfeigen und Leuchterblumen geeignet, wenn sie vernünftig gedeihen sollen.

Fenster in Ost- oder Westlage sorgen dafür, dass auch hier die Pflanzen eine gewisse Zeit am Tag Dauersonne bekommen. Dieser Bereich ist im Grunde universell einsetzbar, denn er lässt sich für lichtempfindliche Zimmerpflanzen abdunkeln und für die Pflanzen mit dem Maximalbedarf an Licht muss man im Grunde nichts tun.

Das Fenster im Haus oder der Wohnung, welches nach Norden ausgerichtet ist, ist prädestiniert für die Pflanzen, die kein hohes Maß an Licht vertragen, denn auch die gibt es tatsächlich. Oder die Pflanzen, die kein Lichtmaximum benötigen, um trotzdem gut zu wachsen. Gummibäume, die Schusterpalme, der Zamioculas oder die Efeutute fühlen sich hier bestens aufgehoben.

Doch Vorsicht: auch die Pflanzen, die ein hohes Maß an Licht zwingend benötigen, sollten nicht auf der Fensterbank stehen. Gerade dann, wenn unter dem Fenstersims die Heizung steht, sorgt das schnell für eine zu trockene Luft und ein Übermaß an Wärme. Da die Wohnung auch immer wieder danach verlangt, dass sie gelüftet wird, bedeutet das Zugluft, wenn die Zimmerpflanzen auf dem Sims stehen und auch die verträgt längst nicht jedes Gewächs unbeschadet. Auch der Bereich der Terrassentüren ist suboptimal für die Zimmerpflanze, da es hier zu schnell zu Kältebrücken kommen kann. Gerade dann, wenn eine Fußbodenheizung im Einsatz ist, empfiehlt es sich, die Pflanzen auf Erhöhungen zu stellen, um die optimale Temperatur von 18 bis 22 Grad Celsius für die Zimmerpflanze zu halten.

Warum sind Zimmerpflanzen so wertvoll für den Menschen und die Wohnumgebung?

Hier darf das Auge einmal mitessen, denn die Zimmerpflanze sieht schlicht und ergreifend gut aus. Doch wer die Pflanze nur als Schmuck für den Raum sieht, der tut ihr fast Unrecht. Es lohnt sich gerade auch aus dem Grund Zimmerpflanzen zu kaufen, da sie einen unmittelbaren Einfluss auf das Raumklima und somit auch auf unser Wohlbefinden haben. Jede Zimmerpflanze fungiert automatisch als Spender für Sauerstoff, als Befeuchter der Raumluft, als Filter für in der Luft enthaltene Schadstoffe und nicht zuletzt schaffen sie es auch den Schall in Raum nachhaltig zu dämpfen. Große Pflanzen eignen sich darüber hinaus noch vorzüglich als optische Raumtrenner.

Anhand von Studien, die für die NASA durchgeführt wurden, konnte festgestellt werden, dass sich zum Beispiel Pflanzen wie Ficus und Efeutute perfekt dafür eignen, Schadstoffe aus der Luft zu ziehen. Doch nicht nur das Blattwerk, auch das Wurzelwerk trägt seinen Teil dazu bei, die Luft in unseren Räumen nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus ziehen Zimmerpflanzennahezu magisch Staub an. Das ist zwar einerseits ärgerlich, da Pflanzen deshalb "entstaubt" werden müssen, aber andererseits ist der Staub auf der Pflanze besser aufgehoben als in unseren Bronchien.

Dass Gewächse Sauerstoff produzieren, sollte hinlänglich bekannt sein. Damit sie das stets ungehindert können, sollte der Staub regelmäßig entfernt werden. Dann zieht die Zimmerpflanze das Kohlendioxid aus der Raumluft, um dafür Feuchtigkeit und Sauerstoff abzugeben. Ein gesundes Raumklima entsteht. Ein weiterer Effekt, der viel zu häufig unbeachtet bleibt, ist das schalldämpfende Element der Pflanzen. Gerade in Büroräumen oder auch Kinderzimmern zahlt sich das perfekt aus. Als Faustformel hierfür gilt – wie auch für den Pflanzeneinsatz als Raumtrenner: je größer die Oberfläche der Pflanzenblättergehalten ist und je dichter die Pflanzen stehen, desto besser wird die Sicht verdeckt und je mehr an Schall wird "geschluckt".