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DIE WAHRHEIT DER PHOTOGRAPHIE

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23.06.2020
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DIE WAHRHEIT DER PHOTOGRAPHIE
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DIE WAHRHEIT DER PHOTOGRAPHIE (EUR 20,-)
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- Wiegand, Wilfried
- Die Wahrheit der Photographie :
klassische Bekenntnisse zu einer neuen Kunst
- Frankfurt am Main : Fischer, 1981
- 304 Seiten, illustr. OPbd
- mit zahlr. s/w Abb.
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Inhalt:
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Wilfried Wiegand: Was ist Photografie
Louis Jacques Mandé Daguerre: Das Daguerreotyp
Alexander von Humbold: ein Besuch bei Daguerre
Max Dauthendey: Mein Vater wird Photograph
Elizabeth Barrett: Brief über Proträtphotographie
William Henry Fox Talbot: Der Zeichenstift der Natur
David Octavius Hill: Brief an die Londoner Kunsthandlung Colnaghi's
Roger Fenton: Brief aus dem Krimkrieg
Roger Fenton: Das photographische Copyright
A.A.E. Disdéri: Praxis und Ästhetik der Porträtphotographie
Nadar: Das Goldene Zeitalter der Photographie
William Henry Jackson: Der sagenumwobene Yellowstone wird erforscht
Julia Margaret Cameron: Annalen aus meinem Glashaus
George Eastman: Die Kodak
Alfred Stieglitz: Wie es zu "The Steerage" kam
Edward Steichen: Ich werde der Photographie immer treu bleiben!
Edward Weston: Aus dem Tagebuch 1927
Kurt Korff: Die illustrierte Zeitschrift
Willi Wastat: Die Photographie in der Werbekunst
Zu August Sanders "Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts"
Cecil Beaton: Photomoden und Modephotos
Paul Wolff: Farbig sehen - farbig photographieren
Edward Weston: Photographisch sehen
André Bazin: Ontologie des photographischen Bildes
Henri Cartier-Bresson: Der entscheidende Augenblick
Robert Frank: Eine Erklärung
Edwin Land: Die einfachste Art, schöpferisch zu sein
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https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=11733193186&searchurl=hl%3Don%26sortby%3D20%26tn%3Ddie%2Bwahrheit%2Bder%2Bphotographie
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Alain Jaubert - Fotos, die lügen (EUR 15,-)
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- Politik mit gefälschten Bildern
- Athenäum Vlg (1989)
- Deutsche Erstausgabe
- 194 Seiten, OBrosch.
- 28 x 22 x 1,8 cm
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„Aber unabhängig davon stößt man auf getürkte Fotos und historische Fälschungen überall dort, wo die Methoden der totalitären Propaganda Nachahmung finden, und in allen Ländern, wo Bilder um der politischen Einflußnahme, Steuerung, oder Erpressung willen verdreht werden: Und manchmal kann sogar für Journalisten oder Historiker, deren Hauptsorge nicht einmal unbedingt die Politik ist, die Versuchung verlockend sein, ein Bild "zurechtzumachen", um so die jeweils gewünschte Veranschaulichung hervorzubringen. Die Manipulation der Bilder wirft ebenso viele moralische Probleme auf wie die Manipulation der geschriebenen oder gesprochenen Sprache: Eine simple Ausschnittvergrößerung in der Presse kann die Bedeutung eines Bildes völlig verändern.“ (Fotos, die lügen, S.177)
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X für U - Bilder die lügen (EUR 12,-)
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- Verlag Bouvier
- 26 x 21,8 x 1,6 cm
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"Die Wanderausstellung "Bilder, die lügen" der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland fragt nach der Objektivität von Bildern und zeigt Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Der Besucher taucht ein in ein "Lügen-ABC". Rund 300 Objekte veranschaulichen die Bandbreite des Themas."
(http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/bilder_die_luegen/)
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Das „Lügen-ABC“ der Ausstellung
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A wie Aktuelles
B wie Born, Michael
C wie Comic
D wie „Damnatio memoriae“
E wie „Entnazifizierung“
F wie Führermythos
G wie Golfkrieg
H wie Hitler-Tagebücher
I wie Ikone
J wie Jugendfrei
K wie Kalter Krieg
L wie Legendenbildung
M wie Morphing
N wie Nazikult und Nazierbe
O wie Optische Täuschung
P wie Paragraph
Q wie Querschläger
R wie Rufmord
S wie Satire
T wie Text und Bild
U wie Ufologie
V wie Volksaufstand
W wie Werbung
X wie Xenophobie
Y wie Yellow press
Z wie Zukunft
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"(...)solche Irreführungen der Öffentlichkeit sind längst nicht mehr die Domäne diktatorischer Regime, die Angst vor der Wahrheit haben. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren auch Fotografen, die für kommerzielle Bildagenturen aus demokratischen Ländern arbeiteten, der Manipulation von Fotos überführt - gemäß der Marktregel, dass sich dramatische Bilder immer besser verkaufen als wenig spektakuläre."
(http://www.spiegel.de/einestages/manipulierte-bilder-a-947326.html)
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Roland Günter - Fotografie als Waffe (EUR 9,-)
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- Zur Geschichte und Ästhetik der Sozialfotografie
- 222 Seiten, , Rowohlt - TB (1982)
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"Was von Günters Ansatz unverändert bleibt, ist der Gedanke der Selbstermächtigung. Und der erscheint dringender als je zuvor. Wollen wir der Bilderflut nicht gedanken- und alternativlos ausgeliefert sein, müssen wir sie verstehen. Warum sind Fotos (und Videos) nur scheinbar Abbilder der Wirklichkeit? Warum empfinde ich das eine Bild als gelungen und das andere nicht? Was genau kann ich eigentlich verändern mit Photoshop und wie erkenne ich die Manipulation? Vielleicht kann ich mit Hilfe von Fotos meine Lebenswelt besser erforschen als mit Hilfe von Texten?
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Fotografie ist nicht nur Nebenbei-Beschäftigung und neues Medium für Klatsch und Tratsch. Sie ist eine wirkmächtige Waffe im gesellschaftlichen Diskurs. Fotografie zu “beherrschen” ist so wichtig, wie Lesen und Schreiben zu können."
(http://ruhrspeak.de/fotografie-als-waffe-kann-fotografie-die-welt-veraendern/)
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Peter Geimer - Theorien der Fotografie zur Einführung (EUR 10,-)
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- 232 Seiten, Okart
- Verlag Junius Hamburg (2009)
- Gebr.-Sp.
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"Seit ihrer Erfindung wurde der Fotografie eine besondere Wirklichkeitstreue zugeschrieben. Sie galt als Spiegel des Realen, als mechanisches Gedächtnis und künstliches Auge des Menschen. Spätestens mit dem Aufkommen der digitalen Bildverarbeitung und ihren Möglichkeiten der Manipulation wurde dieser Anspruch radikal infrage gestellt. Trotzdem ist die Wirkungsmacht der Fotografie ungebrochen. Neben ihren Funktionen in den Medien und im privaten Bildgebrauch konnte sie sich als eigenständige Kunstform etablieren, die aus der zeitgenössischen Kunst nicht mehr wegzudenken ist. Diese Einführung stellt die maßgeblichen Theorien vor, die Wesen und Bedeutung des fotografischen Bildes beschrieben haben. Themen des Bandes sind u.a. die Wahrheit der Fotografie, die Theorien des Digitalen, Fotografie und Zeit, das reproduzierbare Bild und die Fotografie im System der Künste." (Verlag)
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Gisele Freund - Photographie und Gesellschaft (EUR 10,-)
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- Dietrich Leube (Übers.)
- 253 Seiten, Rowohlt TB, 1986 (22.-26.Ts )
- mit zahlreichen Abb.
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"Gisèle Freund gilt heute als eine Künstlerin, die durch ihre Fotografien und durch ihre Biografie wirkte. Sie hat ihr Werk immer an die Erzählung ihres bewegten Lebens, an ihre Liebe zur Literatur und zu den Literaten, an ihre oft radikalen Ansichten gebunden. Die Frau mit der Kamera – wie eines ihrer letzten Bücher hieß – war eine der großen Frauen des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihre kunstsoziologische Studie Photographie und bürgerliche Gesellschaft thematisiert auf Basis einer materialistischen Gesellschaftstheorie die Zusammenhänge zwischen französischer Porträtfotografie und dem Aufstieg von Bürgertum und Kleinbürgertum und hatte bleibenden Einfluss auf die kritische Analyse der Fotografie." (wikipedia)
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Totale Photographie - Die Optik des neuen Realismus (EUR 20,-)
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- Walter Verlag ,Olten ,Freiburg im Breisgau (1960)
- 247 Seiten,OKart.
- Mit zahlr. Abb.
- Gebr.-Sp., Einb. etwas lichtverfärbt
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zusammen: Bestes Angebot
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