Jacqueline ist jahrelang als Vermehrerhündin missbraucht worden

Jacqueline, Hündin, Französische Bulldoggen Mischling, ca. 6-8 Jahre, kastriert, Schulterhöhe: ca. 31 cm und ca. 9 kg (Hals: 33-39 cm,Brust: 57-60 cm)

 

Puppy Mills benutzen Tiere, um die Nachfrage von Menschen nach ganz bestimmten Hunderassen zu befriedigen und dabei eine Menge Geld zu verdienen.

 

Ein artgerechtes Leben haben die meisten Hunde nicht, sie werden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten taxiert und entsprechend behandelt.

 

Auch Hündin Jacqueline, die ein franz.-Bulldoggen-Mix ist, wurde von ihren Besitzer, einem Vermehrer, nicht mehr für ‚wirtschaftlich‘ gehalten, weil sie nicht ‚produktiv‘ genug war.

 

Das heißt, sie konnte nicht Welpen am laufenden Band produzieren, mit denen der Vermehrer viel Geld verdienen wollte.

 

Also gab er sie in der Tötung ab, zusammen mit anderen Hunden, die für ihn ihren Zweck erfüllt hatten oder nicht erfüllen konnten.

 

Jacqueline und ihre Leidensgenossen wurden glücklicherweise aus der Tötung gerettet und befinden sich nun in der Auffangstation im ungarischen Mikebuda.

 

Dort zeigt sie sich verträglich mit ihren Artgenossen, Menschen gegenüber ist sie noch sehr unsicher und schüchtern, sie dürfte eben nicht die besten Erfahrungen gemacht haben.

 

Es wäre sehr schön für die arme Seele, wenn sie verständnisvolle Menschen fände, denen klar ist, was für eine Umstellung ihr neues Leben für Jacqueline bedeutet – auch wenn sich ihr Schicksal nun zum Besseren wendet.

 

Wenn Interessenten schon mit der Rasse vertraut sind, wissen sie ja um die eventuell speziell bei plattnasigen Hunden auftretenden Probleme.

 

Alle anderen Interessenten sollten den angefügten Infotext aufmerksam lesen:

Möpse und franz.Bulli sind vom Charakter her liebenswert, freundlich und meist gut gelaunt. 

 

Auf der anderen Seite sind sie unserer Meinung nach jedoch auch bedauernswerte Resultate einer profitorientierten QUALZUCHT.

 

Die Hunde leiden von Geburt an unter zahlreichen, Zucht bedingten körperlichen Problemen. 

 

An erster Stelle steht wohl die weit verbreitete Kurzatmigkeit aufgrund der stark verkürzten Schnauze. 

 

Gut zu erkennen an den röchelnden Geräuschen(schnorcheln), die fast jeder Bulli/Mops von sich gibt, wenn er verzweifelt nach Luft ringt. 

 

Wie die meisten Vertreter dieser Rassen haben diese Hunde eine verkürzte Schwanzwirbelsäule. 

 

Fehlbildungen treten häufig zusammen mit Missbildungen an weiteren Abschnitten der Wirbelsäule auf.

 

Folgen dieser Verkrümmungen können z.B Störungen in den Hinterbeinen sein, die bis zur Lähmung führen können. 

 

Auch Harn- und Kot-Inkontinenz vor allem mit zunehmendem Alter sind auf diese Rasse bedingten Missbildungen zurückzuführen. 

 

Sehr oft haben die Rassen auch Allergien und weitere Erkrankungen.

 

Aufgrund der vielfältigen körperlichen Behinderungen werden französische Bulldoggen und Möpse in der Regel höchstens 12 Jahre alt. 

 

Dagegen kann ein robuster Mischling bis zu 18 Jahre alt werden.

 

Wer eine französische Bulldogge oder einen Mops halten will, muss nicht nur täglich die Nasenfalten und die äußeren Tränengänge säubern, sondern sich auch auf eventuell erforderliche, dauerhafte Medikamentengaben oder teure Operationen einstellen.

 

Jacqueline ist bei Ausreise geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert.

 

 

Bitte beachten Sie bei Ihrer Entscheidung, einem Hund ein Zuhause zu geben, dass Sie ihm in den ersten Monaten viel Liebe, Geduld und Aufmerksamkeit sowie Zeit entgegenbringen müssen. Auch sollte der Hund in den ersten Monaten nicht lange alleine gelassen werden.

 

Unsere Hunde werden in ihr neues Zuhause gebracht, nach positiven Hausbesuch (VK), mit ung. Schutzvertrag, EU-Pass und Traces-Papieren.

 

Hunde für die Schweiz nur bis zur Grenze!

 

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