Stoßdegen des El Cid, ein Degen im Stil des 11. Jahrhunderts zur Wanddekoration

Stoßdegen des El Cid, ein Degen im Stil des 11. Jahrhunderts zur Wanddekoration, rustikal verarbeitet, Gesamtlänge 74 cm, 40 Jahre altes Replikat aus Toledo (Spanien) mit Griffwappen, ohne Scheide, schöner reich verzierter Knauf (Griff) mit Königswappen und vergoldeter Metallkugel, Durchmesser 3cm, Verzierungen auf der Klinge, Klingenlänge ca. 59 cm, max. Klingenbreite ca. 3 cm in Schaftnähe,
Gewicht: ca. 0,715 kg. Die Parierstange ist vergoldet.
 
Aus einem Artikel der

der Hauptrolle gilt er auch außerhalb Spaniens als Personifizierung FAZ vom 11.06.2007 von Clementine Kügler

„In Spanien ist er zur Legende geworden, und spätestens seit Anthony Manns Heldenepos mit Charlton Heston in eines tollkühnen Ritters. Nicht von Don Quijote ist die Rede, sondern vom Cid Campeador, dem kastilischen Edelmann Rodrigo Díaz de Vivar, der im 11. Jahrhundert die Mauren in die Flucht schlug und die Stadt Valencia von ihrer Herrschaft befreite. In der Schlacht um Valencia tötete der Cid den Maurenkönig Bujari und nahm dessen Schwert an sich. Dieses Schwert namens „Tizona“ und ein zweites, das „Colada“ genannt wurde, begleiteten den Cid fortan bei seinen vielen legendären Taten.“

Das Tizona und das Colada Schwert haben dem kastilischen Ritter Rodrigo Diaz de Vivar, bekannt als El Cid Campeador im 11. Jahrhundert gehört.  Er war der Prototyp des Ritters und eines loyalen(treuen) Vasallen, der mit seinem König, Alphons VI an der Eroberung von Toledo teilgenommen hat. Anschließend eroberte El Cid die Stadt und das Königreich Valencia von den Arabern (Mauren), über die er bis zu seinem Tod 1099 herrscht. El Cid war ein großer Kriegsheld und äußerst erfolgreicher Soldat, der anscheinend nie einen Kampf verloren hat. Bis jetzt wird Rodrigo Diaz de Vivar ein kastilischer Ritter aus der Zeit der Reconquista, der in der Neuzeit zum spanischen Nationalhelden avancierte, als ein Held des christlichen Spanien verehrt, besonders wegen seiner erfolgreichen Rückeroberungspolitik. Sein Name El Cid, eigentlich Rodrigo Díaz de Vivar (* um 1043 in Vivar/Bivar; † 10. Juli 1099 in Valencia) El Cid Campeador, ist zurückzuführen auf die maurische Bezeichnung as-sayyid „Herr“ bzw. volkssprachlich sīdī ‚mein Herr‘ und stammt aus der Zeit, in der El Cid als Söldnerführer in der spanischen Levante operierte, Campeador verweist auf den spanischen Begriff für „Meister“.

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