Marnie von Winston Graham

Marnie von Winston Graham

Die Kleptomanin Marnie Edgar hat als Sekretärin ihrem Chef, dem Steueranwalt Sidney Strutt, fast 10.000 US-Dollar gestohlen. Sie flüchtet vom Ort des Geschehens und besucht zunächst ihr geliebtes Pferd Forio auf einer Ranch in Virginia, bevor sie sich auf den Weg zu ihrer Mutter Bernice nach Baltimore macht. Obwohl Marnie ihre gehbehinderte Mutter mit Geld unterstützt und mit Geschenken überhäuft, verhält sich die Mutter distanziert gegenüber ihrer Tochter und scheint selbst ein Nachbarsmädchen lieber zu mögen als sie.
Um einen neuen Diebstahl begehen zu können, bewirbt Marnie sich bei dem Verlag des wohlhabenden Witwers Mark Rutland um eine Stellung als Sekretärin. Mark Rutland ist Marnie bereits zuvor bei Strutt begegnet und vermutet schon, dass sie eine Diebin ist. Dennoch fühlt er sich zu ihr hingezogen, was jedoch zu Problemen führt, da die gutaussehende Marnie panische Angst vor Männern hat. Nachdem Marnie auch in Rutlands Verlag Geld gestohlen hat, wird sie von ihm mit Beweisen überführt. Anstatt sie aber der Polizei zu übergeben, will Rutland die Hintergründe ihrer Tat herausfinden und zwingt sie zur Heirat. Auf der Hochzeitsreise weist Marnie die Annäherungsversuche ihres Mannes zurück. Als er ihr Gewalt antut, versucht sie, sich in einem Swimming-Pool zu ertränken, wird aber von Rutland gerettet. Unterdessen bahnen sich weitere Probleme an, als Marks eifersüchtige Ex-Schwägerin Lil, die in ihn verliebt war, Marnie verdächtigt und Untersuchungen anstellt.
Im Laufe der Zeit findet Rutland heraus, dass Marnie große Ängste vor der Farbe Rot und vor Gewittern hat. Er fährt schließlich mit seiner Frau zu ihrer Mutter nach Baltimore, wo sich Marnie an die Ursache ihrer Angstschübe erinnert: Ein Freier ihrer Mutter, die in Marnies Kindheit als Prostituierte arbeitete, wollte das verängstigte Kind in einer Gewitternacht beruhigen. Die Mutter schlug den Mann, im Glauben, der Seemann wolle sich an ihrer Tochter vergreifen, in vermeintlicher Notwehr nieder. Marnie selbst war dann diejenige, die den blutenden Mann mit einer Eisenstange tötete, dabei versehentlich auch die Mutter schwer verletzte und damit für deren Gehbehinderung verantwortlich war. Dies erklärt die unbewusste Distanziertheit der Mutter zur Tochter. Da sie diese Gewalttat nun nicht mehr verdrängen muss, scheint Marnie auch der Ehe mit Rutland zuzustimmen. In der Schlussszene, während des Abschiednehmens zwischen Mutter und Tochter, wird die übergroße loslassende Liebe der Mutter deutlich, in der sie ihre Tochter wehmütig mit einem Kosenamen verabschiedet. Als Marnie mit ihrem Ehemann das Haus der Mutter verlässt, sieht man im Hintergrund den Hafen, wo sich ihre Mutter den Matrosen prostituierte.
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