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Xoloitzcuintle (Xolo) Standard Welpe - behaarte Varietät - Junge

Hiermit möchten wir Ihnen einen Jungen namens Fraggle Moon Reflection, geboren am 26.05.2017, aus eigener Züchtung anbieten. Der Junge ist sehr fröhlig und lieb. Er ist rothaarig. Alte Azteken glaubten, dass die rote Xolos Glück bringen.

Meistens sind die Xolos nackt, aber es gibt auch behaarte Welpen (Anteil etwa 20-30%). Diese Hunden können auch ausgestellt werden.

Die Abgabe erfolgt erst ab vollendeten 8.Lebenswochen geimpft (Grundimmunisierung), entwurmt und gechipt. Die Welpen werden einen Stammbaum FCI besitzen. Ein Starterpaket ist vorhanden (Halsband und Leine, Trocken- und Nassfutter, Kuscheldecke aus der Wurfkiste, Spielzeug).

- Fraggle (Foto 1 - 8)
- Mutter, DE und LUX Champion(Foto 9)
- Vater, DE und LUX Champion (Foto 10)

Wir züchten Xoloitzcuintle Standard (mittelgroße Hunde, 46-60 cm im Rücken) im "Club für Exotische Rassehunde e. V.", kurz "CER" genannt, Mitglied im VDH und in der FCI. Unsere Hunde leben zusammen mit uns im Haus und haben einen Garten zum Auslauf. Wir sind sehr darauf bedacht gesunde, gut sozialisierte und rassetypische Xolos gemäß dem FCI Rassen-Standard zu züchten.
Die Hauptrolle der Rasse ist, ein Kompagnon zu sein. Sie sind nicht nur perfekte Familienhunde, sondern auch gute Wachhunde.

Mehr Info auf www.xoloitzcuintle.net

Xoloitzcuintle (kurz Xolo) ist der Name einer mexikanischen haarlosen Hunderasse und bedeutet soviel wie Hund des Gottes Xolotl?. Die Rasse war schon in der vorkolumbianischen Zeit bekannt. Die Namensverwandtschaft Xolotls mit der Hunderasse verweist auf die mythologische Vorstellung der Azteken, dass jeder Verstorbene bei seinem Weg ins Jenenseits von einem Hund dieser Rasse begleitet wurde. In Mittelamerika findet man oft gemeinsame Grabstätten von Mensch und Hund, in der Xolo-Statuen aus Ton oder Keramik als obligatorisches Attribut vorhanden waren. Trotz der wichtigen Stellung der Hunde innerhalb des spirituellen Weltbilds der Azteken, diente sein Fleisch vielen Völkern des vorspanischen Mittelamerikas auch als Nahrungsquelle. Im Jahr 1954, Oberst Norman Wright, der die "Geschichte der Xoloitzcuintle" schrieb, und seine wenigen Anhänger hatten begonnen die alte Rasse zu retten. Dafür reisten sie in die Tiefen Mexikos, in die vergessenen indianischen Dörfer, wo sie dutzend Hunde kauften. Innerhalb kurzer Zeit, im Jahr 1956 gelang es ihnen, die offizielle Anerkennung als Xoloitzcuintle zu erhalten. Heute sind ein paar tausende Hunden dieser einzigartigen Rasse in Mexiko registriert. Auch werden sie in anderen Ländern gezüchtet, aber zum Glück nicht mehr für Opfer oder als Nahrung.

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