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Stellenangebote für Impfassistent

Schon so lange leidet Deutschland unter den Folgen von Corona. Nach einem Rückgang der Infektionen im ersten Lockdown im Frühjahr 2020, stiegen die Zahlen im Herbst desselben Jahres wieder dramatisch an. Gesundheitsämter und Politiker/innen appellieren zwar schon seit Monaten an die Vernunft der Menschen, die die vorgegeben Maßnahmen einhalten sollen. Gebracht haben diese Beschwörungen leider nichts.

Seit Dezember 2020 wird nun zum Glück auch in Deutschland gegen das Virus geimpft. Die Impfung ist da – die deutsche Bevölkerung atmet auf. Bis ein Großteil der Einwohner/innen geimpft wurde, werden jedoch noch viele Monate vergehen. Eine Rückkehr zum normalen Leben wird also frühestens im Sommer 2021 erwartet. Damit diese Prognose eintreffen kann, werden qualifizierte Impfassistent/innen dringend gesucht.

Jobs als Impfassistent/in auf kalaydo.de

Die große Nachfrage an kompetenten Impfhelfer/innen spiegelt sich auch auf unserem Jobportal wider. Deutschlandweit werden online dringend Arbeitskräfte gesucht, um den anstehenden Anforderungen gerecht zu werden. Die meisten Impfhelfer/innen werden in größeren Ballungszentren wie Stuttgart oder München gesucht, da die Zentren hier mit dem größten Ansturm zu rechnen haben. Doch auch vergleichsweise kleinere Orte wie Herford und Minden in Nordrhein-Westfalen suchen mit Nachdruck medizinisches Personal, um eine fachgerechte Behandlung garantieren zu können. Fehlendes Personal gipfelt nämlich in größeren Wartezeiten und damit zu Verzögerungen der Impfungen, die um jeden Preis verhindert werden sollen.

Was macht ein/e Impfassistent/in? Aufgaben und Tätigkeiten

Die medizinischen Fachangestellten müssen die ankommenden Menschen zuerst elektronisch registrieren, damit sie in einer festgelegten Reihenfolge ihre Impfungen erhalten. Danach werden die Wartenden auf die vorbereiteten Räume verteilt, damit eine Ansteckung mit einem bereits Infizierten verhindert wird.

Wenn die Patient/innen aufgerufen wurden, bereiten die Mitarbeitenden sie auf ihre Impfung vor. Sie führen zuerst eine Anamnese durch, was bedeutet, dass sie die Krankheitsgeschichte der Personen abfragen oder von den behandelnden Ärzt/innen erfragen. Als nächstes erfolgt eine Aufklärung über die potenziellen Nebenwirkungen, die nach der Impfung auftreten können. Erst danach können die Assistent/innen sie unter der Aufsicht der Mediziner/innen impfen.

Abschließend werden die Patient/innen für einige Minuten betreut, um sicher zu gehen, dass sie weiterhin wohlauf sind. Bei der Verabschiedung werden sie dann noch einmal an Folgeimpfungen erinnert, falls diese erforderlich sind.

Typische Bereiche und Einsatzorte des/der Impfassistent/in?

Impfassistent/innen werden natürlich in Impfzentren benötigt, um die wenigen Ärzt/innen zu entlasten, die dem Ansturm an Menschen alleine nicht gewachsen wären. Die medizinischen Fachangestellten sind darüber hinaus in Arztpraxen, Krankenhäusern und medizinischen Instituten beschäftigt.

Sie verrichten ihre Arbeit sowohl in Behandlungsräumen als auch im Büro, um die Daten der Patient/innen zu verwalten.

Gehalt: Wie viel verdient ein/e Impfassistent/in?

Die Mitarbeiter/innen werden mit großer Wahrscheinlich nach den Tarifverordnungen bezahlt und müssen sich zu Beginn in die Tarifgruppe 1 einordnen. Dort erhalten sie eine monatliche Vergütung von ca. 1900 Euro. Im Laufe der Zeit und durch steigende Qualifikationen kann ein Aufstieg in eine höhere Tarifklasse erfolgen. So können erfahrenere und kompetente Angestellte bis zu 4000 Euro brutto im Monat verdienen.

Welche Anforderungen musst du für den Job als Impfassistent/in? erfüllen?

Impfassistent/innen müssen zuallererst sehr kontaktfreudig sein, da ihr Arbeitsalltag vom ständigen Austausch mit den Patient/innen dominiert wird. Sie müssen in der Lage sein, Fragen, die sie gefühlte 100 Mal am Tag hören, mit einem Lächeln zu beantworten. Sie dürfen nicht vergessen, dass die häufig verängstigten zu Behandelnden nicht wissen können, wie ihr Arbeitstag bisher verlief.

Die Assistent/innen müssen es des Weiteren schaffen, in stressigen Situationen immer einen kühlen Kopf zu bewahren, da bei medizinischen Behandlungen immer unvorhergesehene Dinge passieren können. Es ist sehr wichtig, dass sie diese innere Ruhe auch ausstrahlen, da es den Impfbedürftigen ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Außerdem hilft ihnen diese entspannte Herangehensweise bei der Vermeidung von Fehlern.

Da die Patientendaten mithilfe von Computern festgehalten werden, müssen die medizinischen Fachkräften über gute EDV-Kenntnisse verfügen. Nur so sind die schnelle Aufnahme und Weiterleitung der vertraulichen Informationen gewährleistet.

Um die medizinischen Vorgänge erfassen und protokollieren zu können, sollten sowohl Neigung als auch Fachwissen in den Bereichen Biologie und Chemie vorhanden sein. Es ist essenziell, dass die Ärzt/innen volles Vertrauen in das Wissen ihrer Assistent/innen setzen können, da sie deren Arbeit nicht permanent kontrollieren können.

Die Mitarbeitenden müssen außerdem über ein großes Verantwortungsbewusstsein verfügen, da sie die Patientenakten sehr vertraulich behandeln müssen und für die Durchsetzung der Hygienevorschriften sorgen müssen. Auch hier können minimale Fehler enorme Schäden verursachen.

Stellenangebote für Impfassistent/innen: Jetzt bewerben!

Wie bereits beschrieben, werden Impfassistent/innen vor allem in der Pandemie dringend gesucht. Dieses Bild zeichnet auch eine entsprechende Jobsuche auf kalaydo.de. Besonders die Impfzentren in Bayern, Nordrhein-Westfalen und im Saarland benötigen umgehend geschultes Personal, um eine ideale Impfrate zu garantieren.

Die Jobs können auf dem Bewerbungsportal ganz einfach nach den präferierten Arbeitsorten sortiert werden. Im Laufe der Suche kann der Radius dann auch ausgeweitet werden, sodass du als Arbeitnehmer/in selbst entscheiden kannst, wie weit der zukünftige Arbeitsort vom eigenen Wohnort entfernt sein darf. Sobald du für dich ansprechende Angebote gefunden hast, kannst du dir die Informationen sogar per Mail zusenden lassen, falls im Moment die Zeit fehlt, um sich auf die Stellenangebote zu bewerben.

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